Kommunalwahlen in Hessen: AfD erzielt flächendeckend zweistellige Ergebnisse – landesweit 13,2 Prozent

7. März 2016
Kommunalwahlen in Hessen: AfD erzielt flächendeckend zweistellige Ergebnisse –  landesweit 13,2 Prozent
National
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Frankfurt. Bei den hessischen Kommunalwahlen am Sonntag konnte die AfD allenthalben paukenschlagartige Ergebnisse im zweistelligen Bereich einfahren und lieferte damit Beobachtern zufolge einen Vorgeschmack auf den „Super-Wahlsonntag“ am kommenden Wochenende. Landesweit errang die Partei in Hessen – nach vorläufigen Ergebnissen – 13,2 Prozent der Stimmen.

In Frankfurt konnte die „Alternative für Deutschland“ 10,3 Prozent einfahren, in Kassel 12,2 Prozent. Am erfolgreichsten war die Partei im Kreis Bergstraße (18,4 %), im Kreis Offenbach (16,8 %), im Kreis Gießen (16,4 %), in der Stadt Wiesbaden (15,9 %), im Main-Kinzig-Kreis (15,6 %) und im Landkreis Groß-Gerau (15,4 %). Die etablierten Parteien geben sich schockiert und betroffen.

Wie der Landeswahlleiter bekanntgab, bleibt die CDU mit landesweit 28,2 Prozent stärkste Partei, knapp vor der SPD mit 28,0 Prozent. Drittstärkste Kraft im Land ist nun die AfD mit 13,2 Prozent, vor den Grünen mit 11,6 Prozent, die die höchsten Verluste eintstecken müssen. Dagegen erholte sich die FDP und bekam landesweit 6,3 Prozent der Stimmen, die Linke lag bei 3,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei rekordverdächtig niedrigen 48 Prozent.

Lokale Erfolge für die Rechtsparteien Republikaner und NPD waren in Kommunen möglich, in denen die AfD nicht antrat: so konnten die Nationaldemokraten in Leun (Lahn-Dill-Kreis) 17,3 Prozent erzielen, in Büdingen im Wetteraukreis 14,2 Prozent. Sogar die Republikaner erreichten 12,4 Prozent in der Stadt Hanau.

Während bei den etablierten Parteien Betroffenheit herrscht, sieht man sich bei der AfD bestätigt. Der Sprecher des hessischen Landesverbands, Peter Münch, erklärte: „Ich hatte fest damit gerechnet, daß wir zweistellig werden.” Man strebe nun aber keine Koalitionen in den Kreis- und Gemeindevertretungen an. Für eine so junge Partei wie die AfD sei es gut, erst einmal aus der Opposition heraus zu agieren. (mü/sp)

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56 Comments

  1. Der Rechner schreibt:

    Besonders stark hat die AfD bei den Kreistagswahlen abgeschnitten:

    Das sind die vorläufigen Ergebnisse nach Auswertung aller Wahlzettel:

    Kreis Bergstraße 15,9%
    Darmstadt-Dieburg: 12,9%
    Landkreis Fulda: 14,3%
    Landkreis Gießen: 16,4%
    Landkreis Groß-Gerau: 15,4%
    Landkreis Hersfeld-Rotenburg: 12,4%
    Hochtaunuskreis: 11,2%
    Landkreis Kassel: 11,0%
    Lahn-Dill-Kreis: AfD 10%, NPD 2%
    Landkreis Limburg-Weilburg: 9,4%
    Main-Kinzig-Kreis: 14,6%
    Main-Taunus-Kreis: 12,7%
    Landkreis Marburg-Biedenkopf: 12,5%
    Odenwaldkreis: 12,6%
    Landkreis Offenbach: 14,7%
    Rheingau-Taunus-Kreis: 14,4%
    Schwalm-Eder-Kreis: 11,1%
    Vogelsbergkreis 5,8% (Eine sehr abgeschiedene Gegend)
    Landkreis Waldeck-Frankenberg: 11,3%
    Werra-Meißner-Kreis: nicht angetreten
    Wetteraukreis: 13,3%

    https://wahlergebnisse.hessenschau.de/wahlen/kommunalwahl2016/index.html

    In den meisten kleinen Gemeinden hat die AfD keine Kandidaten aufgestellt. Das mag einerseits daran liegen, daß die Personaldecke es nicht hergegeben hat, und andrerseits daran, daß man Wähler der in vielen hessischen Gemeinden stark vertretenen unabhängigen Bürgerlisten, freie Wähler, und ähnlich Vereinigungen nicht vergrätzen will.

    Offensichtlich haben Wähler, die in ihren Gemeindewahlen mangels AfD-Kandidaten dazu keine Gelegenheit hatten, in den Kreistagen verstärkt AfD gewählt.

  2. Der Rechner schreibt:

    Langsam kommen jetzt die vorläufigen Ergebnisse nach Auswertung aller Wahlzettel:

    In Frankfurt erhält die AfD 8,9% der Stimmen und 8 von 93 Sitzen.

    In Wiesbaden erhält die AfD 12,8% der Stimmen und 11 von 81 Sitzen.

    In Kassel erhält die AfD 11,0% der Stimmen und 8 von 71 Sitzen.

    In Darmstadt erhält die AfD 9,2% der Stimmen und 7 von 71 Sitzen.

    In Offenbach erhält die AfD 9,0% der Stimmen und 6 von 71 Sitzen.

    In Hanau erhalten die Republikaner 9,6% der Stimmen und 5 von 53 Sitzen.

    In Gießen erhält die AfD 12,9% der Stimmen und 8 von 59 Sitzen.

    In Marburg sind weder die AfD, noch NPD oder Republikaner angetreten. Marburg ist immer noch Stasi-Territorium.

    In Fulda erhalten die Republikaner 6,9% der Stimmen und 4 von 59 Sitzen.

    In Rüsselsheim sind weder die AfD, noch NPD oder Republikaner angetreten.

    In Bad Homburg erhält die AfD 5,9% der Stimmen und 3 von 49 Sitzen.

    In Wetzlar erhält die NPD 7,8% der Stimmen und 5 von 59 Sitzen.

    In Oberursel erhält die AfD 9,6% der Stimmen und 4 von 45 Sitzen.

    In Rodgau erhält die AfD 10,0% der Stimmen und 5 von 45 Sitzen.

    In Dreieich erhält die AfD 7,5% der Stimmen und 3 von 45 Sitzen.

    In Bensheim erhält die AfD 13,3% der Stimmen und 6 von 45 Sitzen.

    Das waren die (vorläufigen) Ergebnisse der Wahlen zu den Gemeindeparlamenten aus Hessens 16 größten (nach Einwohnerzahl) Gemeinden.

    https://wahlergebnisse.hessenschau.de/wahlen/kommunalwahl2016/index.html

    In den meisten kleineren Gemeinden waren weder AfD, noch NPD oder Republikaner mit Kandidaten vertreten.

  3. Deutscher Patriot schreibt:

    An Alle: Fallen Sie bitte nicht auf den „Der Rechner“ rein. Er ist scheinbar ein AfD-Mann und will nur, dass die gewinnen. Doch würden sie es, ich meine jetzt „den Obermegaüberhammer“, also die Bundestagswahl, würde alles beim alten bleiben. Das ist nur eine „polierte“ CSU, bzw. CDU, bzw. FDP. Das kann man an etlichen Verhaltensweisen und – und das vor allem – etlichen Sprüchen bzw. Reden feststellen. Besonders des Herrn Bystron (recht aktuelle Rede von ihm ist auf youtube zu sehen… und zu hören ;-)), der Frau Petry und noch weitere.

    • Der Rechner schreibt:

      ACHTUNG VOR DEM RECHNER!

      Sind wir hier jetzt bei den „Truthern“ gelandet?

      Mann-oh-Mann!

      Ich bin KEIN AfD-Mann. Weder scheinbar noch unscheinbar.

      Ich habe mich auch nie als AfD-Mitglied bezeichnet – allenfalls als Symphatisant.

      Genauso bin ich aber auch ein Symphatisant der NPD – mit beiden Parteien habe ich gemeinsame Schnittmengen.

      Ich bin ein „freier Rechter“ und ein freiheitlicher Rechter.

      Und die AfD besteht eben nicht nur aus Petry und Pretzell sondern auch aus Gauland und Höcke.

      Wo da meine Vorlieben sind, sollte doch eigentlich jedem klar geworden sein, der meine Beiträge in den letzten 12 Monaten gelesen und verstanden hat.

      Und die AfD – egal in welcher „Version“ – würde schon einen deutlichen Fortschritt zu Merkels totaler und bedingungsloser Willkommenspolitik darstellen.

      Kontrollierte Einwanderung ist tatsächlich besser als unkontrollierte – obwohl (fast) gar keine noch besser wäre.

      Wenn Sie sich doch bloß ‚mal dazu durchringen könnten, zu konkreten Fragen Stellung zu beziehen!

      DA hat Petry nicht recht, DAS stimmt an der Rede von Bystron nicht…

      Das wäre ein sachlicher Beitrag zur Diskussion.

      Aber außer diffusem Gemeckere und Unterstellungen (Doppel-ID) ist von Ihnen wohl nicht viel zu erwarten.

      Bitte – beweisen Sie das Gegenteil!

  4. Hessenland-Deutscher schreibt:

    Ich wollte ja alle Stimmen fuer den Kreistagswahlgang auf Afd und NPD verteilen…aber die Türkin auf dem letzten Afd-Listenplatz bewog mich dazu, ausschließlich NPD zu wählen! Die NPD trat ja nur in wenigen Gemeinden und Kreisen an, aber in Büdingen, Leun und Wetzlar gehoert sie zweifelsohne zu den Gewinnern! Die gottverdammten Gruenen waren ueberall die Verlierer…Leider kamen sie ueberall auf über 0,1%

  5. Heinrich Lindner schreibt:

    Herzlichen Glueckwunsch an AFD, REP und NPD. Viel Erfolg bei den Landtagswahlen!

  6. Ole schreibt:

    Mich amüsiert gerade, dass CDUSPDLINKEGRÜNE und das andere Kruppzeug als „Volksparteien“ bezeichnet werden und die einzige Alternative als Rechtspopulisten. Heisst Populismus nicht Volksnähe? Und was ist an rechts schlecht?

    • Wolfgang S. schreibt:

      Für Juden ist „rechts“ gut: allerdings nur in Bezug auf Juden. Anderen Völkern reden einige Vorlaute ein, „rechts“ sei etwas schlechtes und „diversity“ (Multikulti) sei das einzig Gute.
      Die Massenmedien sind voll von dieser bewusst zersetzerischen Diversitätspropaganda, viele Schullehrer sind davon geradezu verseucht mit schrecklichen Folgen für allzu gläubige Schüler, nicht zu reden von den meisten Abgeordneten, die nicht Volksvertreter sind, sondern Vertreter psychologischer Kriegführung gegen fast alle ihre Wähler.

      Gesund betrachtet ist „rechts“ richtig, die Juden machen das für sich schon richtig, und andere Völker dürfen sich das Recht nehmen, ebenfalls ausreichend „rechts“ zu sein, ihrer eigenen Art gemäß. Wer nicht (auch) rechts ist, hat kein Ich, sondern ist (nur) links, ist daher gleich, wie Fließbandprodukte gleich sind, also kein wirklich natürliches Wesen, das je einmalig und unwiederholbar ist.

    • Sir Toby schreibt:

      Und was ist an rechts schlecht?

      Dass es nicht die Mehrheit hat!

    • Deutscher Patriot schreibt:

      Nichts daran ist schlecht…………. außer für diejenigen, die ihr deutsches Vaterland und ihre deutschen Landsleute hassen (und meistens auch sich selbst) und ihnen schaden wollen.

  7. Der Rechner schreibt:

    Interessant sind mE auch die hohen Verluste der Grünen.

    Offensichtlich kommen vielen besonders guten Gutmenschen doch langsam Zweifel.

    • Deutscher Patriot schreibt:

      Ja, ist ja gut. 🙂

    • Wolfgang S. schreibt:

      Die „Grünen“ sind nur noch dem Namen nach grün. Claudia Roth und AJC-Beiratsmitglied Cem Özdemir sind mit ihrem Multikultigehetze ganz klar Agenten von antideutschrassistischen Kreisen.
      Die ersten Grünen, Baldur Springmann, August Haußĺeiter und Petra Kelly, waren mit ihrem Naturmystizismus (der Wald als heiliger Ort der freien Götter), ihrer Wertschätzung der Weisheit von Frauen und ihrem national bescheidenen Pazifismus (damals für Nato-Austritt) sehr deutlich wesensähnlich mit den Germanen, wie sie Tacitus in der „Germania“ beschrieben hat.

      Bei der AfD hingegen finde ich kaum etwas Germanisches, sondern fast nur orientalische Moraldiktatur und Schwarzweißmalerei, wie man es von Juden, Christen und Mohammedanern kennt. Wer Deutsches sucht, sei vor der AfD, insbesondere der AfD-Führung, gewarnt: Etwaiges Abgrenzen „gegen Rechts“ ist eine kategoriale Kriegserklärung an das Erbe unserer einheimischen Urahnen!

  8. Der Rechner schreibt:

    Übrigens:

    Letzte Umfrage (veröffentlicht 7.3.) bezüglich Landtagswahlen nächsten Sonntag von INSA:

    Baden-Würtemberg: CDU 28,5%; SPD 12,5%; Grüne 33,5%, FDP 6%; AfD 12,5%
    Rheinland-Pfalz: CDU 35%; SPD 35%; Grüne 7%; FDP 5%; AfD 9%
    Sachsen-Anhalt: CDU 29%; SPD 15,5%; Grüne 6%; Linke 20%; AfD 19%

    https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm

    • Sir Toby schreibt:

      Kann mir irgendjemand die 33,5% der GRÜNEN in BW erklären? Hat es da vielleicht irgendeinen Chemieunfall bei der BASF gegeben und die ETHNISCH DEUTSCHE (Rest-)Bevölkerung ist in den Genuß mehrerer Tonnen Chrystal Meth gekommen … – oder gibt es dafür vielleicht irgendeine … ‚rationale‘ Erklärung? Ich meine, überall sonst sind die GRÜNEN unterwegs ins Erdgeschoß … und in BW schießen sie geradezu hoch ins Penthouse … da kommen einem doch Fragen, selbst wenn man sich durch jahrzehntelanges Leiden an der BRD allem noch irgendwie Erwartbaren gegenüber für abgehärtet hielt.

  9. Kettenraucher schreibt:

    Meinen Dank an /Der Rechner/ für die vielen aufschlußreichen Kommentare.

    Und:

    Meinen Dank an die Wähler in Hessen von AfD, NPD und die Republikaner!

    LG aus Sachsen-Anhalt.

    • Der Rechner schreibt:

      Gern geschehen.

      LG zurück.

      Und viel Spaß bei der Landtagswahl am Sonntag!

    • Deutscher Patriot schreibt:

      „Kettenraucher“ und „Der Rechner“! ….. ein und dieselbe Person?

      Ansonsten: Die Zahlen findet man auch in der Glotze oder Internet.
      Und sie bringen/sagen nichts. Falls nicht wieder Mutti gewinnen sollte (WENN! sie sich nicht mehr aufstellt…. denn sonst wird sie es wieder schaffen), wird es ein anderer (von ihr ,,platzierter“) sein. Allenfalls ist noch offen, ob CDU, SPD, Die Grünen oder Linken…… oder Piraten. :-O Gut, letztere wohl eher nicht, aus diversen und sicher den meisten bekannten Gründen. 😉 Andererseits……… wer weiß……… sooooooo unwahrscheinlich ist auch DAS nicht. :-O

      • Der Rechner schreibt:

        “Kettenraucher” und “Der Rechner”! ….. ein und dieselbe Person?

        Derartige Unterstellungen verbitte ich mir.

        Und zwar auch in Form einer rhetorischen Frage.

      • Kettenraucher schreibt:

        “Kettenraucher” und “Der Rechner”! ….. ein und dieselbe Person?
        —————————-
        NÖ!

        • Deutscher Patriot schreibt:

          Doch, ganz sicher. Auf jeden Fall. Doch dabei überlegen Sie nicht mal, denn der Rechner hat Ihnen vor nicht langer Zeit mal eins übergebraten. Das heißt, in Ihrem Falle war es dann ja Selbstkasteiung.

          • Der Rechner schreibt:

            Ihr kindisches Theater ist in einem politischen Diskussionsforum unangebracht.

  10. Deutscher Patriot schreibt:

    Nunmehr sollte es auch der dümmste geschnallt haben. 😉

    Wollt ihr den totalen Zahlenkrieg? 😀

  11. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Schwalbach:

    CDU 31,6% +5,1
    SPD 20,8% -3,7
    GRÜNE 16,8% -2,2
    BLF 8,6%
    SWA & BSB 22,2%

    • Lucki schreibt:

      Es ist erschütternd, dass immer noch Unbelehrbarkeit bei Deutsche vorherrscht:
      Mehr als 50 % für die rotzgrüngeldschwarzen Vaterlandszerstörer.
      Ich bin perplex.
      Es wir wohl wie 1945 enden: nichts gewußt, nichts bemerkt, nichts
      damit zu tun gehabt.

  12. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Salzschlirf:

    CDU 37,3% -3,8
    SPD 16,6% +1,0
    FWL 46,1% +2,8

  13. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Orb:

    CDU 32,9% -8,3
    SPD 21,1% -14,2
    FWG 16,3% -5,6
    FBO 29,6%

  14. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad König:

    CDU 24,3% -2,3
    SPD 36,4% +4,1
    GRÜNE 7,4% -1,3
    ZBK 32,0% +5,4

  15. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Karlshafen:

    CDU 21,4% -5,9
    SPD 26,5% -7,0
    FWG 38,2% -1,0
    AfD 14,0%

  16. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Hersfeld:

    CDU 19,3% +1,0
    SPD 32,5% -6,2
    GRÜNE 7,7% -2,9
    DIE LINKE 3,5% +1,2
    FDP 12,0% +1,1
    NBL 8,6% -2,5
    FWG 7,1% +3,4
    UBH 9,3% +4,8

  17. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Endbach:

    CDU 36,3% -3,8
    SPD 42,6% +4,8
    FWG 21,1% +2,8

  18. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Emstal:

    SPD 50,1% +3,9
    GRÜNE 11,7% -5,6
    BBE 38,2% +1,8

  19. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Camberg:

    CDU 47,1% +3,1
    SPD 39,8% -0,2
    GRÜNE 13,2% -1,4

  20. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Bad Arolsen:

    CDU 36,1% +5,7
    SPD 27,1% +2,6
    GRÜNE 10,4% +0,6
    FDP 9,1% +4,8
    FWG/OL 17,3%

  21. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Aßlar:

    CDU 23,6% -0,6
    SPD 28,0% -1,6
    GRÜNE 10,5% -2,5
    FWG 37,9% +6,7

  22. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Antrifttal:

    FWR 30,1% -7,1
    BLO 27,5% +1,2
    WGB 15,0% +1,1
    FWS 12,9% +1,6
    WGV 14,5% +3,2

  23. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Angelburg:

    CDU 28,3% +1,8
    SPD 36,1% -11,4
    BGL/FWG 35,6% +9,6

  24. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Amöneburg:

    CDU 47,7% +9,5
    SPD 25,7% +0,9
    FWG 26,6% +4,0

  25. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Altenstadt:

    CDU 25,5% -7,2
    SPD 27,3% -6,5
    GRÜNE 14,0% -3,5
    FDP 7,0% +2,4
    FWG 16,3% +6,1
    NPD 10,0% +8,8

  26. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Allendorf (Lumda):

    CDU 16,3% -5,7
    SPD 23,5% -9,9
    GRÜNE 12,2% +1,9
    FW 32,3% +10,0
    BFA/FDP 15,6% +3,6

  27. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Allendorf (Eder):

    CDU 33,4% -0,2
    SPD 25,6% -4,1
    BLO 41,1% +7,7

  28. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Abtsteinach:

    CDU 33,4% +3,0
    SPD 38,5% -4,1
    GRÜNE 16,7% -6,3
    ZiA 5,5%

    • Der Rechner schreibt:

      Korrektur: Es handelt sich um das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Ahnatal

  29. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Abtsteinach:

    CDU 40,4% +10,1
    SPD 15,5% -6,3
    FWV 44,0% -4,0

  30. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Gemeinde Aarbergen:

    CDU 41,4% +1,3
    SPD 29,9% -5,5
    GRÜNE 12,8% -3,2
    BL 15,9% +7,5

  31. Der Rechner schreibt:

    Das vorläufige Ergebnis nach Auszählung aller Wahlzettel aus der Landeshauptstadt Wiesbaden:

    CDU 24,7% -8,0
    SPD 25,9% -3,0
    GRÜNE 14,1% -5,0
    LINKE 6,2% +2,1
    FDP 9,8% +4,8
    PIRATEN 1,1% -1,0
    BIG 0,3% -0,1
    AfD 12,8%
    BLW 1,7% -2,1
    FREIE W 1,4%
    ALFA 0,9%
    ULW 1,0%

    https://wahlergebnisse.hessenschau.de/wahlen/kommunalwahl2016/index.html

  32. Der Rechner schreibt:

    Ich kann empfehlen sich diese Karte Hessens anzuschauen:

    https://wahlergebnisse.hessenschau.de/wahlen/kommunalwahl2016/index.html

    Die in rot bzw schwarz dargestellten Gemeinden haben die SPD bzw CDU als stärkste Partei.

    Das in grün dargestellte Darmstadt hat die Grünen als stärkste Partei.

    Und in den blau oder grau dargestellten Ortschaften sind die Freien Wähler oder andere Bürgervereinigungen stärkste Partei. Mit einer Ausnahme ist die AfD in diesen Gemeinden nicht angetreten.

  33. Der Rechner schreibt:

    Das Geheule der Systempolitiker über den Erfolg der AfD ist zwar groß.

    Von einem Erkenntnisgewinn ist allerdings nichts zu sehen – vielmehr das übliche Gefasel:

    „Es ist sehr erschreckend“, sagte die Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, dem ARD-Hauptstadtstudio.

    https://www.tagesschau.de/inland/reaktionen-kommunalwahl-hessen-101.html

    Weiter berichtet die ARD über das Gejammere der Willkommenspolitikerin:

    „Die AfD verfolge einen unsäglichen Kurs, so Högl. Sie profiliere sich als Protestpartei, habe aber teils nahezu rechtsextreme Positionen. ‚Wenn sie mit zweistelligen Stimmergebnissen in den Landtagen vertreten ist und vielleicht irgendwann im Deutschen Bundestag, wird sich in unserer Gesellschaft sehr viel zum Negativen verändern‘, sagte die SPD-Politikerin.“

    Wozu wir bemerken können, daß von Sozialdemagogen als „negativ“ bezeichnete Veränderungen tatsächlich positiv sind.

    SPD unter 5%? Keine Utopie mehr.

    Weiter O-Ton ARD:

    „Der Generalsekretär der Bundes-CDU, Peter Tauber, der selbst aus Hessen stammt, rief dazu auf, den politischen Streit mit der AfD, der NPD und anderen anzunehmen. Es gehe nun darum, sich auf die Lösung der Probleme zu konzentrieren. Dann werde man das Vertrauen der Wähler zurückgewinnen.“

    Wobei Peter Tauber (CDU) leider übersehen hat, daß das Merkel-Regime die Probleme, auf deren Lösung Tauber sich jetzt konzentrieren will, mutwillig selbst geschaffen hat.

    Wer glaubt, die Wähler wären so blöd Bonuspunkte zu geben für Konzentration auf die Lösung selbstgeschaffener Probleme?

    Und weiter O-Ton ARD:

    „Grünen-Chefin Simone Peter sagte: ‚Es muss unsere Aufgabe sein, die AfD zurückzudrängen.‘ Bis zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sowie bis zu den Bundestagswahlen 2017 müsse der Bevölkerung deutlich gemacht werden, dass ein Rechtsruck in Deutschland verhindert werden müsse. ‚Die AfD darf nicht in die Parlamente‘, sagte Peter.“

    Da hat sich Simone Peter ja viel vorgenommen.

    Denn ein Rechtsruck ist das beste, was Deutschland passieren kann. Das erkennt die Bevölkerung zunehmend – und zwar trotz der Dauerhetzkampagne aller gleichgeschalteten Systemmedien.

    Die Lügenpresse hat ihre Glaubwürdigkeit schon längst verspielt. Eine Verstärkung der Hetztätigkeit macht das auch nicht besser.

    Auch wenn es den Grünen nicht paßt: Die AfD wird in die Parlamente einziehen.

    • James Reed schreibt:

      Zuruckzudraengen; Afd darf nicht in die Parlamente! The more people try to destroy Trump, the more supporters come to him. Maybe this will also happen to the WEuropean parties who resist rule by decree.

      • Deutscher Patriot schreibt:

        Bitte in Deutsch, danke.*

        * Wir werden schon genug und an immer mehr Stellen mit fremden Sprachen belästigt.

        • Lucki schreibt:

          Deutsch sein heißt nicht ungebildet sein.

          Je mehr Leute Trump zerstören wollen, desto mehr Unterstützer findet er. Das mag auch für W-europäische Parteien gelten, die diese Regel durch Verordnungen ausser Kraft setzen wollen.

          • Deutscher Patriot schreibt:

            Wie meinen? Habe ich geschrieben, dass deutsch sein, dumm sein bedeutet? Und wie kommen Sie jetzt auf Trump? Bezüglich ihm stimme ich Ihnen übrigens zu. Doch er wird nicht Präsident. Aus diversen Gründen. Und ich denke, das weiß er auch. 😉

  34. Der Rechner schreibt:

    Meinen herzlichsten Glückwunsch an die AfD, die NPD und die Republikaner.

    Merkel muß weg.

  35. Der Rechner schreibt:

    Hier muß man allerdings berücksichtigen, daß die 13,2% beschränkt sind auf die Kreise und kreisfreien Städte, und auf diejenigen Stimmen die als Listenstimmen abgegeben wurden. Das sind etwa 60% der abgegebenen Stimmen.

    Wähler, die von der Möglichkeit zu kumulieren und panaschieren Gebrauch gemacht haben, sind noch nicht ausgezählt worden. Wahlbeobachter vermuten, daß aufgrund der geringen Bekanntheit von AfD-Kandidaten diese weniger von der Wahl von Einzelkandidaten profitieren als die Kandidaten der Systemparteien.

    Eine Reduktion des Gesamtstimmenanteils der AfD auf 10% – 11% landesweit erscheint nicht unwahrscheinlich.

    Was immer noch ein sehr gutes Ergebnis wäre, auch unter Berücksichtigung der Tatsache daß die AfD in vielen Landkreisen nicht angetreten ist.

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