Bundesfamilienministerium startet „Regenbogenportal“: Gender-Umerziehung als Leitmotiv

7. Juni 2019
Bundesfamilienministerium startet „Regenbogenportal“: Gender-Umerziehung als Leitmotiv
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat auf der Seite ihres Ministeriums das neue „Regenbogenportal“ gestartet. Dieses soll „umfangreiche Informationen zu LSBTI-Themen bündeln und verständlich aufarbeiten“. Mit dem Kürzel „LSBTI“ sind „lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Personen und deren Familien und Angehörige“ gemeint, teilt das Ministerium mit. Darunter gibt es mit der Unterseite „Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen“ eine Ebene, die sich explizit an Lehrer richtet.

Lehrer sollen hiermit lernen, „wie sie eine „diskriminierungsfreie Lernatmosphäre“ erzeugen können. Beispiele liefert das Ministerium gleich mit, etwa „Poster aufhängen, die Vielfalt sichtbar machen“ oder „Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren für die Schulbibliothek anschaffen“.

Zudem sollen Lehrer in Formularen nur noch geschlechtsneutrale Formulierungen nutzen, also „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ statt „Mutter“ und „Vater“.

Damit nicht genug des Gender-Wahns, möchte das Ministerium auch, daß die Lehrer „das Thema sexuelle Vielfalt in unterschiedlichen Fächern, in Bildern, Texten und mündlicher Sprache“ aufgreifen, besonders am „Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie“. (tw)

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