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UN-Generalsekretär setzt auf Klima-Propaganda: „UN sollen Führungsrolle in der Klimadebatte übernehmen“

New York. Die Vereinten Nationen setzen verstärkt auf Klima-Bevormundung. Jetzt hat sich UN-Generalsekretär Guterres den unter „Klimaschützern“ populären Gedanken zueigen gemacht, den CO2-Ausstoß zu besteuern. Die Notwendigkeit dafür sei angesichts der Erderhitzung für ihn offensichtlich, sagte Guterrez in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“.

Das Thema müsse aber so angegangen werden, daß die öffentliche Meinung es nachvollziehen könne, und auch so, daß Populisten es nicht glaubwürdig bekämpfen könnten (!). „Das ist das Thema, dem ich mich derzeit mit Haut und Haaren verschreibe“, unterstrich der Sozialist Guterrez.

In vielen Ländern ist eine CO2-Steuer, für die sich etwa auch der sozialdemokratische Spitzenkandidat bei der Europawahl, Frans Timmermanns, aussprach, derzeit noch umstritten. Diese würde den Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO2 etwa beim Autofahren und Heizen verteuern.

Guterres sagte auch, die Vereinten Nationen wollten die Führungsrolle in der Klimadebatte übernehmen, „da bin ich wild entschlossen“. Es handle sich um das bestimmende Thema dieser Zeit „und hat absolute Priorität“. (mü)

Bildquelle: Pixabay/robynm