Ausländische Hochzeitskorso legen Verkehr in NRW lahm: Schreckschußwaffen, Verkehrsrowdys und Blockaden

3. Mai 2019
Ausländische Hochzeitskorso legen Verkehr in NRW lahm: Schreckschußwaffen, Verkehrsrowdys und Blockaden
Kultur & Gesellschaft
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Hannover. An mehreren Orten haben am Wochenende ausufernde Hochzeitskorsos von Ausländer-Clans für Polizeieinsätze gesorgt. So feuerten etwa Mitglieder ausländischen Hochzeitsgesellschaften mit Schreckschußwaffen oder blockierten gleich ganze Autobahnen.

In Hannover wird nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen einen 19-Jährigen ermittelt, der aus einem mutmaßlich türkischen Hochzeitskorso mehrmals mit einer Schreckschußpistole geschossen haben soll.

Auf der A2 bei Kamen in Nordrhein-Westfalen blockierten „knapp ein Dutzend hochwertiger Fahrzeuge“ alle drei Fahrspuren. Die Fahrer überholten zum Teil rechts unbeteiligte Fahrzeuge und bremsten diese aus. Diese geistig umnachtete Aktion dauerte laut Zeugenaussagen mehrere Minuten, bevor der Konvoi dann an der Anschlußstelle Hamm die Autobahn verließ, teilte die Polizei mit. Gegen die Fahrer laufen nun Anzeigen wegen Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. „Den Verkehr auf einer Autobahn auszubremsen, gefährdet Leben und ist mit absolut nichts zu rechtfertigen“, schrieb die Polizei.

Ähnliche Vorfälle gab es auch anderswo, bei Marl und Bielefeld wurde ebenfalls aus Hochzeitsgesellschaften heraus mit Schreckschußwaffen geschossen.

In Gelsenkirchen verursachte eine türkische Hochzeitsgesellschaft eine „Verkehrsbehinderung größeren Ausmaßes“.

Insgesamt soll es am vergangenen Wochenende allein in Nordrhein-Westfalen 27 Einsätze wegen Hochzeitsgesellschaften gegeben haben. Mittlerweile mußten nicht nur die Polizei, sondern auch Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) dazu Stellung beziehen. „Autobahnen und Innenstädte sind keine privaten Festsäle“, sagte Reul laut der „Rheinischen Post“ vor zwei Wochen. Sein Versprechen:„Die Polizei in Nordrhein-Westfalen geht gegen Exzesse vor und versteht da keinen Spaß.“

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3 Comments

  1. Lack schreibt:

    Das zeigt die Hilflosigkeit der BRD!
    Es werden die Grundlagen der Kultur infrage gestellt. Bis zur Machtübernahme der Eroberer ist es dann nicht mehr weit! Bei anderen ist man nicht so pingelig.
    Wie wär’s mit Fahrerlaubnisentzug wegen Verstoß gegen §1 STVO ?
    Aber das traut man sich nicht. Also wird das Theater so weiter gehen!
    Man kann auch Auto’s einziehen (benutzt für kriminelle Handlungen …)

  2. Bernd Sydow schreibt:

    „Autobahnen und Innenstädte sind keine privaten Festsäle“, so NRW-Innenminister Reul (CDU). Ach, das wußte ich noch gar nicht! (Scherz).

    Aber im Ernst: Diese Vorkommnisse zeigen, daß die deutsche Polizei und Justiz von diesen Ausländer-Clans überhaupt nicht mehr ernstgenommen wird. Hier helfen nur noch drastische Maßnahmen: Zusätzlich zu den regulären Strafen sollten alle daran beteiligten Fahrzeuge sogleich von der Polizei beschlagnahmt und (später) nicht mehr zurückgegeben werden. Und da dies wohl kaum ohne Krawall der „Hochzeitsgäste“ über die Bühne gehen würde, sollte man gleich das SEK zur Verstärkung herbeiordern.

  3. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Die können sich unbeschadet alles in unserem Land leisten

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