Politisch Korrekte sind empört: Strache kritisiert den „Bevölkerungsaustausch“

30. April 2019
Politisch Korrekte sind empört: Strache kritisiert den „Bevölkerungsaustausch“
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Bei den Linken, die europaweit ihre Felle davonschwimmen sehen, liegen die Nerven blank. Jetzt herrscht bei den politisch Korrekten helle Aufregung über FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Dieser hatte in einem Interview das Wort „Bevölkerungsaustausch“ verwendet – ein Wort, das auch bei den Identitären gang und gäbe ist, auf die sich die Lügenpresse derzeit eingeschossen hat.

Wörtlich hatte Strache im Sonntagsinterview mit der „Kronen“-Zeitung gesagt: „Wir gehen den Weg für unser Heimatland Österreich, den Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch, konsequent weiter, wie es die Menschen von uns auch erwarten.“ Auf den Hinweis der Redakteurin, daß der Begriff „Bevölkerungsaustausch“ aus der „rechtsextremen“ Szene stamme, sagte Strache: „Das ist ein Begriff der Realität.“ Man wolle nicht „zur Minderheit in der eigenen Heimat werden“. Das sei „legitim und redlich und zutiefst demokratisch“, solange es nicht mit Gewalt einhergehe.

Während vom politischen Gegner prompt empörte Kritik an Strache kam, kann dessen Pressesprecher Martin Glier die Aufregung nicht verstehen. Er twitterte unter Bezugnahme auf eine berühmte Szene aus dem Monty-Python-Film „Das Leben des Brian“: „Er hat ,Jehova‘ gesagt, er hat ,Jehova‘ gesagt. Die Linke ist bereits im Monty-Python-Modus – also eh lustig, aber nicht mehr ernst zu nehmen.“ (mü)

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Ein Kommentar

  1. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Dieser Austausch ist seit Jahren im vollen Gange

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