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BKA-Lagebild: Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche im Bereich „Mord und Totschlag“ steigt um 105 Prozent an

Berlin. Aus dem mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) veröffentlichten Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) geht eines eindeutig hervor: Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat durch Zuwanderer als andersrum. Zuwanderer sind dabei alle Personen mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigter, unerlaubt Aufhältige und Geduldete. Bei den Straftaten gegen das Leben, die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte gab es im vergangenen Jahr 1,025 Millionen Opfer. Davon waren 102.000 Opfer von Straftaten, an denen mindestens ein Ausländer tatverdächtig war. Das entspricht einem Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Dabei sind Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund nicht einmal erfaßt.

Dennoch ist das Lagebild düster genug: „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war.“ Ein Anstieg von 105 Prozent. Ähnlich sieht es auch bei anderen Delikten aus: „Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2706)“, heißt es im Lagebericht. Umgekehrt wurden nur 8455 Asylbewerber Opfer einer Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen. Insgesamt wurden aber in 47.042 Fällen Asylanten Opfer einer Straftat – also in 82 Prozent aller Fälle Opfer eines anderen Zuwanderers. (tw)