Hamburg: Hansestadt bezahlte 2018 143 Millionen Euro für Erstaufnahme von Asylanten

5. April 2019
Hamburg: Hansestadt bezahlte 2018 143 Millionen Euro für Erstaufnahme von Asylanten
National
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Hamburg. Bereits seit Wochen tobt der Streit über die Kosten für Asylbewerber. Der Bund möchte nur noch 1,3 Milliarden Euro ab 2020 für die Länder bereitstellen, statt wie bislang 4,7 Milliarden Euro. Dabei hat allein die Stadt Hamburg im letzten Jahr 143 Millionen Euro für die Erstaufnahme bezahlt, wobei allein 24 Millionen Euro für die Bewachung der Unterkünfte anfiel.

Doch nicht nur die Unterbringung der Asylbewerber kostet Geld, jede Abschiebung schlägt mit etwa 10.000 Euro zu Buche. Und auch die Folgekosten sind gigantisch, beispielsweise für Integrationskurse. Doch selbst dann, wenn Asylanten nicht mehr Leistungen der Stadt in Anspruch nehmen, bleiben sie dennoch ein Problem. So drängen sie beispielsweise auf den sowieso schon engen Wohnungsmarkt und verursachen massive Sicherheits- und Kriminalitätsprobleme. (tw)

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Ein Kommentar

  1. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Der Inhalt dieses Artikels entspricht zwar vollumfänglich den Tatsachen, doch die deutsche Bevölkerung ohne Migrationshintergrund wird ihr Heimatland per Kreuzchen auf den Wahlzetteln trotzdem abschaffen.

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