Brutales Attentat auf AfD-Reisebus in Berlin: Linksextremisten attackieren Reisegruppe mit Pflastersteinen

14. März 2019
Brutales Attentat auf AfD-Reisebus in Berlin: Linksextremisten attackieren Reisegruppe mit Pflastersteinen
National
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Berlin. Eigentlich wollten heute kurz nach 6 Uhr AfD-Mitglieder und Freunde am Berliner Ostbahnhof nach Budapest starten. Dort ist morgen der Nationalfeiertag, der neben dem Parlament und der Stadt besucht werden sollte. Doch bereits kurz nach der Abfahrt griffen Linksextremisten den Bus mit roher Gewalt an.

„Der Bus war gerade vom Ostbahnhof losgefahren“, wird eine Zeugin zitiert. „Wir waren vielleicht 600 Meter weit gekommen, da rumste es plötzlich. Ich dachte erst, es sei ein Autounfall, doch dann klatschte und rumste es immer wieder.“ Auf die Front-, Seiten und Heckscheibe flogen Steine und Farbbeutel, mehrere Scheiben zerbersten. „Direkt neben mir platzte eine Seitenscheibe“, so die Zeugin. „Zum Glück eine Doppelverglasung, die innere Scheibe hielt stand. Ich ging in Deckung. Mitreisende, ich selbst nicht, sahen Vermummte. Es sollen mindestens sechs Leute gewesen sein, die die Steine und Farbbeutel warfen“, so die Frau weiter.

„Der Busfahrer konnte geistesgegenwärtig den Bus stoppen, er rief die Polizei.“ Bei deren Eintreffen waren die Täter jedoch längst geflüchtet. „Die Polizisten waren sehr nett zu uns und sehr empathisch“, so die Frau. Überall um den Tatort waren Scherben.

Schließlich setzte die Reisegruppe mit drei Autos und einem Linienbus ihre Reise fort. Der Berliner AfD-Fraktionschef Georg Pazderski zeigte sich entsetzt über den gewalttätigen Angriff auf seine Parteimitglieder. In einer Pressemitteilung gab er aber bekannt, er hoffe, daß die Täter aufgrund der Umstände schnell ermittelt und gefaßt werden können. Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz wegen besonders schweren Landfriedensbruch, während auf linksextremistischen Seiten der Angriff gefeiert wird.

14 Comments

  1. Pack schreibt:

    Das sind die Demokratiefreunde, die demokratisch gewählte Parteien mit roher Gewalt bekämpfen.
    Das ist Steinzeit …

  2. Belsazar schreibt:

    …und die Bande wird noch mit Steuergeldern hofiert!

  3. Der Parasit aus Babylon schreibt:

    Die werden nie gefasst, zudem sind Justiz und Polizei gerade dabei eine Fakenews-Campagne wg. angeblicher Drohund von Rechten bösen Buben im Internet an die grosse Glocke zu hängen, es stinkt nach landesweiten Razzias, die wollen alle entwaffnen. Die Antifa wird von den da oben unterstützt.

  4. Ich war 68er Barrikadenkämpfer schreibt:

    Wer ist das, die heutigen, gewalttätigen Linksextremisten? Die fallen ja nicht vom Himmel. Es sind die Kinder und Kindeskinder der 68er „Revolutionäre“.

    Wie hat sich diese Brut entwickelt?

    Nachdem sie in den 60er Jahren diesen „Schweinestaat“ und seine Institutionen zunächst mit allen Mitteln bekämpften – auch mit tödlicher Gewalt gegen Menschen und Sachen, fanden sie allmählich größten Gefallen am Geld ihrer „Feinde“ – und an der Macht.

    Also traten sie den Marsch durch die Institutionen an und mauschelten sich in Führungspositionen aller gesellschaftlich relevanten Institutionen – in Politik, Verwaltung, Justiz, Schulen, Gewerkschaften, Kirchen, soziale Einrichtungen etc.

    Und sie fanden durchaus auch Spaß am Leben (nach ihrem drogenverseuchten Verständnis): keine Zwänge, keine Erziehung, keine Regeln mehr, freie Liebe mit allen und überall und gern auch Sex mit Kindern (wobei einige dieser Gestalten – ihre Namen kennt man ja – sich bis heute ungestraft auf höchstdotierten Sesseln breitsitzen).

    Dann okkupierten sie die Deutungshoheit über alles und jedes und erklärten ihre rot-rot-grünen „politisch korrekten“ Positionen für alternativlos und sakrosankt. Andere Vorstellungen werden nicht toleriert und nicht diskutiert, sondern – zunächst verbal – mit Nazi/Rassismus/undwerweißwas-Keulen bekämpft.

    „Verbal“ weil: Sie wollen sich selbst natürlich nicht die Hände beschmutzen. Für weitergehende „Argumentationshilfen“ sind ihre „Aktivistinnen und Aktivisten“ unterwegs – sozusagen die „SA 2.0“: Menschen mit abweichenden politischen Positionen werden tätlich angegriffen, deren Büros, private Häuser und Wohnungen beschädigt, Autos abgefackelt, Läden zerstört und geplündert, „politisch nicht korrekt“ handelnde Ladeninhaber zur Aufgabe gezwungen.

    Und diese irrlichternden Gestalten wollen uns aus ihren (All-)Macht-Positionen heraus vorschreiben, was wir denken, sagen, sehen, hören, lesen, schreiben dürfen und zu tun und zu lassen haben und was nicht.

    Was also haben wir heute? Linksfaschismus pur.

    • Bernd Sydow schreibt:

      Die bundesdeutsche bürgerliche Gesellschaft der 60er Jahre hat total versagt! Sie hielt die linken Studenten für Spinner und deren Revolte gegen alles Bürgerliche für eine Modeerscheinung, die von ganz allein vorübergehen würde. Dies erwies sich jedoch als großer Irrtum.

      Spätestens als der Studentenführer Rudi Dutschke den „Marsch durch die Institutionen“ verkündete, hätten bei unserem Bürgertum sämtliche Alarmglocken schrillen müssen! Aber insbesondere das linksstudentische Einsickern in die öffentlich-rechtlichen Massenmedien wurde nicht bemerkt oder aber ignoriert. Die bürgerliche Gesellschaft – der sogenannte „Deutsche Michel“ – begriff nicht, was für eine Indoktrinationsmacht (Einfluß auf das politische Bewußtsein der Bevölkerung) die Massenmedien (Hörfunk und Fernsehen) besitzen.

      Und so nahm halt das Unglück – das linkskontaminierte Bewußtsein der allermeisten Deutschen – seinen Lauf!

  5. Bernd Sydow schreibt:

    Hier drängen sich Fragen auf: Woher wußten diese Linkskriminellen, daß in diesem Reisebus eine AfD-Reisegruppe unterwegs ist – „AfD“ wird ja wohl kaum an den Außenseiten des Busses gestanden haben -, und daß der Abfahrtsort der Ostbahnhof und die Abfahrtszeit 6 Uhr ist? Wer aber waren die Verräter? Diese Details waren außer den AfD-Reisenden doch eigentlich nur den Mitarbeitern des Busunternehmens bekannt.

    Die Wahl des Ostbahnhofs als Abfahrtsort zeugt freilich von einer gewissen Naivität und Instinktlosigkeit der AfD-Organisatoren, denn das Wohnumfeld ist alles andere als bürgerlich; vom Westberliner Busbahnhof bspw. – gegenüber des Messegeländes – sind es nur wenige hundert Meter zur Autobahn (AVUS).

    Nun aber „ermittelt der Staatsschutz“. Wie die Erfahrung allerdings gezeigt hat, bleiben dessen „Ermittlungen“ bei linksextremistischen Straftaten – im Gegensatz zu rechtsextremistischen – so gut wie stets erfolglos.

    Messe. d die Umgebung i

    • Bernd Sydow schreibt:

      „Messe. d die Umgebung i“ gehört da natürlich nicht hin, hab‘ ich leider vergessen zu löschen.

    • Bur schreibt:

      Ist doch aber traurig, dass man in diesem Zusammenhang von Naivität oder Instinktlosigkeit sprechen muss.
      ist das die neue demokratische Freiheit, dass ich mich nicht mehr aufhalten kann, wo ich möchte?

  6. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Wenn der Staatsschutz überhaupt ermittelt, dann gegen die „rechtsradikalen“ Buspassagiere.

  7. Karl schreibt:

    Warum hat der Busfahrer den Bus angehalten? Damit die Steinewerfer besser treffen und mehr Zeit haben?

  8. jkaja schreibt:

    Es ist Zeit gegen viele linke Organisatoren Verfassungsschutz einzuschalten,
    was man jahrelang gewähren läßt , zeigt sich heute . Dazu gehört auch die Presse , die ausgesprochen links ist. Es gibt heute schon mehr Straftaten von
    links , die nicht veröffentlicht werden , die von rechts werden mehrfach wiederholt.

  9. Realist schreibt:

    Natürlich wird dies von den staatlichen Medien nicht gemeldet. Auch die übrigen Massenmedien berichten nicht. Politische Gewalt müsste dringend thematisiert werden. Sonst wird dies immer schlimmer. Da nur vermeintlich rechte politische Gewalt diskutiert wird, muss daher angenommen werden, dass linke Gewalt weiter zunehmen soll!
    Sofern das korrekt in Erinnerung geblieben ist, müsste der stellvertretende Präsident des deutschen(?) Verfassungsschutzes Moslem sein. Einen Inlandsgeheimdienst an der Spitze so zu besetzen kann nur dem linken Wahn geschuldet sein, der unter Merkel alle Ebenen der staatlichen Organisation erfasst hat. In Großbritannien ist der Innenminister Moslem. An der erschwerten oder verweigerten Einreiseerlaubnissen für Nonnen, Priesteramtsanwärter sowie rechtskonservative Systemkritiker und -journalisten ist die bereits spürbar. Ein System hat einen Weg eingeschlagen, das abseits der Massenberichterstattung begonnen hat Fakten pro Islamisierung zu schaffen. Den gleichen Weg geht Merkels Deutschland. Gerechtigkeit für politisch Andersdenkende, wie dies Zeichen eines Rechtsstaates, einer Demokratie sind, wird zukünftig immer weniger zu erwarten sein.

    • Bernd Sydow schreibt:

      Das werktägliche Morgenprogramm des Deutschlandfunks (Df) hat erfahrungsgemäß eine deutlich linke Schlagseite. Im Gegensatz zu den Bundestagsabgeordneten der oppositionellen Altparteien kommen AfD-Abgeordnete so gut wie nie zu Wort, obwohl die AfD-Fraktion Oppositionsführer im Bundestag ist.

      Wieder einmal typisch war heute früh (18.3.) ein Df-Bericht über die seinerzeitige Protestdemonstration in Chemnitz wegen des Totschlags eines Deutschen durch illegale Migranten. Kern dieses Berichts war aber nicht diese Gewalttat, sondern daß viele AfD-Anhänger und auch „Neonazis mit Hitlergruß“ (beide erwähnt in gleichem Atemzug) bei dieser Demonstration dabei waren.

      Angesichts dieser Geisteshaltung braucht man sich nicht zu wundern, daß gewalttätige Übergriffe von Linksextremisten auf AfD-Mitglieder und -Sympathisanten in den deutschen Mainstream-Medien keine Erwähnung finden.

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