Asyl-Ansturm: Trotz Befriedung in Syrien steigen die Asylbewerberzahlen

14. März 2019
Asyl-Ansturm: Trotz Befriedung in Syrien steigen die Asylbewerberzahlen
National
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Berlin. Obwohl in vielen Regionen Syrien längst kein Krieg mehr herrscht, steigt die Zahl der syrischen Asylbewerber weiter an. 7.446 Syrer stellten im Januar und Februar dieses Jahres einen entsprechenden Antrag, wie die Zahlen des Innenministeriums belegen. Im Jahr zuvor waren es „nur“ 6.279. Viele von ihnen fürchten, in ihrer Heimat wegen eines nicht geleisteten Wehrdiensts belangt zu werden – was allerdings kein rechtlich legitimierten Asylgrund darstellt.

Insgesamt stellten im Februar 14.321 Menschen einen Asylantrag. Nach Syrien kam an zweiter Stelle Nigeria und an Dritter der Irak als Herkunftsland. Doch auch Balkan-Staaten sind im niedrigen dreistelligen Bereich vertreten. (tw)

6 Comments

  1. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Ist doch klar; das gelobte Land hat sich herumgesprochen. Hier gibt es alles Vollversorgung, Bockprämien etc.

    • Marques del Puerto schreibt:

      Und man kann hier machen was man will! Flüchtilanten Bonus überall sei es bei der Stütze oder vor Gericht ! Ehrlich mich bricht es nur noch an !
      MBG
      der Marques

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Die Masse der jungen Syrer, die vor der Ableistung des Wehrdienstes geflüchtet, oder bei der syrischen Armee desertiert sind wurde bereits im September 2015 von Frau Merkel nach Deutschland geholt, was jetzt noch kommen kann, sind ein paar tausend Nachzügler.

  3. Mikki schreibt:

    Es ist nötig die Möglichkeit auf Asyl für Flüchtlinge aus Syrien sofort zu stoppen und die hier lebenden Syrer nach Hause zu schicken um das eigene Land wieder aufzubauen.

  4. Realist schreibt:

    Ein sofortiger Asyl-Stopp wäre die beste Lösung. In einem von Merkel und Altparteien völlig links-verrückt und links-verdummt gemachten Staat ist das natürlich nur ein ferner Traum.
    Überlegen Sie bitte: Personen, die gegen Assad waren und den IS und ähnliche Gruppen unterstützt haben blieben so lange, bis Assad, mit Hilfe russischer Unterstützung, die Gebiete rückerobern konnte. Die IS-Nusra-etc.-Kämpfer und deren Angehörige wurden in die Region um Idlib umbesiedelt. Diese und verbliebene Sympathisanten haben nach der Rückeroberung viele Gründe das Territorium zu verlassen. Aber wohin? Wer jetzt kommt heißt nicht Paul und Paula.. Im geistigen Gepäck dieser Menschen ist, wie schon die letzten Jahre, der Islam. Wollen wir diese wirklich hier haben?

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