Nach Problemen mit Asylanten: AfD legt in Cottbus auf 29 Prozent zu

13. März 2019
Nach Problemen mit Asylanten: AfD legt in Cottbus auf 29 Prozent zu
National
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Cottbus. Nach erneuten Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Asylbewerbern in der brandenburgischen Stadt Cottbus legt die AfD in Umfragen deutlich dazu. Bei der jüngsten Sonntagsfrage zur Landtagswahl kommt die AfD auf 29 Prozent und ist damit stärkste Partei. Bei der Wahl 2014 waren es noch 10,7 Prozent, bei der vergangenen Bundestagswahl waren es dann schon 24,3 Prozent.

Bei einer weiteren Umfrage sagten zudem 66 Prozent der Befragten, Cottbus sei mit der Integration von Asylbewerbern überfordert. Ganze 72 Prozent sind weniger oder gar nicht zufrieden mit der Asylpolitik der Bundesregierung.

In der Lausitz-Stadt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Migranten und Deutschen. Zuletzt hatte das Land deshalb entschieden, die Polizeipräsenz zu erhöhen und keine weiteren Asylbewerber aus der Erstaufnahme des Landes nach Cottbus zu schicken. (tw)

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6 Comments

  1. Olsen schreibt:

    Was ist ein Bewerber? Ein Bewerber darf mal sein Anliegen vortragen und dann darf er das Terrain wieder verlassen. Der Begriff ist also völlig unangebracht. Es ist wie es ist: es sind Flutlinge. Alles gesteuert.

  2. Aspasia schreibt:

    Ich hoffe sehr, daß die AfD nicht nur in Cottbus so phänomenal zulegt. Auch anderswo sollte es so sein.
    Für alle politischen Bereiche brauchen wir eine starke einige AfD!

  3. Frank Schatz schreibt:

    Ich habe diesen Artikel geteilt mit der Hoffnung das sich auch in den alten Bundesländern endlich der Ruck gewagt wird sich gegen diese Kriminellen zur wehr zu setzten . Wir brauchen wieder ein starkes Deutschland was sich zur Wehr setzt und wir das wieder sind was wir vor etlichen Jahren mal waren . Eine wehrreiche stabile feste Nation .

  4. Wolfgang Schlichting schreibt:

    30% in Sachsen würden dazu führen, dass zumindest dieses Bundesland vor der Migrantensucht der Bundesregierung und der etablierten Parteien verschont bleibt.

  5. Hans Scheider schreibt:

    Good News finally, !

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