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Linksterror gegen die AfD: Anschlag auf Briefkasten von Landtagsabgeordnetem in Greifswald

Greifswald. Nur kurz nach dem brutalen Mordversuch an dem AfD-Politiker Frank Magnitz gibt es bereits die nächsten Übergriffe. So wurde in der Nacht zum Donnerstag der Privat-Briefkasten des AfD-Landtagsabgeordneten Stephan J. Reuken mit Böllern gesprengt. Mittlerweile ermittelt aufgrund eines vermutlichen politischen Hintergrundes der Staatsschutz. Zusätzlich wurde mit schwarzer Farbe das Wort „Nazischweine“ an die Hauswand geschmiert.

Reuken, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion, erklärte zu dem feigen Angriff: „Die Gewaltserie gegen die AfD reißt nicht ab. Beinahe täglich wird irgendwo in Deutschland die AfD Opfer von Körper- oder Sachbeschädigung. Wo soll das hinführen? Kurz nach dem blutigen Übergriff auf Frank Magnitz und der Bombenexplosion vor dem Döbelner AfD-Büro ist die Welle der Gewalt jetzt wieder in Mecklenburg-Vorpommern angekommen. Angriffe auf Politiker sind Angriffe auf die Demokratie. Gewalt hat in der politischen Auseinandersetzung nichts zu suchen und ist unserer Demokratie unwürdig.“

Zudem ereignete sich ein weiterer der inzwischen zum traurigen Alltag gewordenen Angriffe auf ein AfD-Parteibüro in Leipzig, wo in der Nacht vom 7. auf den 8. Januar Linksextremisten das örtliche Büro mit Farbe beschädigten und den in der linken Szene gängigen Spruch „Fuck AfD“ an die Wand sprühten. (tw/se)

 

Bild: Symbolbild