Bundesregierung plant bis 2020 mit rund 93 Milliarden Euro für die „Flüchtlings“-Rund-um-Versorgung

17. November 2018
Bundesregierung plant bis 2020 mit rund 93 Milliarden Euro für die „Flüchtlings“-Rund-um-Versorgung
National
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Berlin. Für die Integration von Asylbewerbern scheint der Bundesregierung kein Preis zu hoch zu sein. Bis 2020 plant der Bund Investitionen von rund 93 Milliarden Euro für die „Flüchtlings“-Rund-um-Versorgung. Das geht aus einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums für die Verhandlungen mit den Ländern hervor. Mehr als ein Viertel davon, 25,7 Milliarden Euro, sind allein für Sozialleistungen veranschlagt.

Weitere 5,7 Milliarden Euro sind für Sprachkurse eingeplant, für Eingliederungshilfen ins Berufsleben 4,6 Milliarden. Die jährlichen Ausgaben werden voraussichtlich von aktuell rund 16,1 Milliarden Euro auf 20,4 Milliarden in 2020 steigen. Dabei gehen die Beamten von 600.000 Asylbewerbern aus, die in diesem Jahr ins Land kommen, nächstes Jahr 400.000 und in den Folgejahren jeweils 300.000. (tw)

Ein Kommentar

  1. Ecky schreibt:

    Ich bin zur Zeit in Ostafrika und kann mich nur wundern, wie unsere Regierung darauf kommt, dass die Migrationswelle von Jahr zu Jahr abnehmen wird. Fakt ist, genau das Gegenteil ist der Fall. Wie ich darauf komme? Ich lese die Zeitungen und sehe die TV Nachrichten Ostafrikas. Und die berichten positiv über den Migratiospakt und die Tatsache, dass ab 2019 den Armen und Arbeislosen Afrikas die Sozialsysteme der Europäischen Länder offen stehen. Empfohlen ist hier an erster Stelle Deutschland und Mother Angela. Ich empfehle den Deutschen Politikern der Altparteien und den Deutschen Mainstream Medien zumindest hin und wieder einen Blick auf die Afrikanischen Medien zu werfen statt sich offensichtlich der Realität völlig zu verweigern und permanent deplazierte Wunschvorstellungen zu verbreiten.

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