Ausländergewalt und -kriminalität: Ausufernde „Einzelfälle“ halten Polizei und Gerichte in Atem

16. November 2018

Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Darmstadt muß sich heute ein 20-jähriger Türke vor dem Landgericht verantworten. Ihm wird von der Staatsanwaltschaft versuchter Totschlag vorgeworfen. Er soll im Dezember 2017 ein Opfer angegriffen haben, weil er seiner Schwester „Avancen“ gemacht hatte. Zusammen mit zehn bis 15 nicht ermittelten Mittätern soll er mit Zimmermannshammer, Stahlknüppeln und Messern bewaffnet auf sein 16-jähriges Opfer losgegangen sein. Er selbst soll mit einer Eisenkette auf das Opfer eingeschlagen haben. Dabei wurde dem Opfer Unterkiefer und Schädel gebrochen.

Aggressive „Jugendliche“ sorgen derzeit für steigende Polizeieinsätze in Augsburg. Am Elias-Holl-Platz treffen sie sich in den Abendstunden, fallen mit Lärmbelästigungen auf und drangsalieren die Anwohner. Mittlerweile hat auch die Polizei eingestanden, daß der Platz ein neuer Brennpunkt geworden ist. Teilweise werden Anwohner sogar bedroht und angegriffen, neben Alkohol werden auch Drogen konsumiert. Viele der Jugendlichen hätten „Migrationshintergrund“. Allein 84 Polizeieinsätze gab es zwischen Mai und September.

Wegen eines brutalen Verbrechens steht eine 25-jährige Schwarzafrikanerin in Lüneburg vor Gericht. Sie war wegen Mordes an ihrem vier Monate alten Baby bereits zu lebenslanger Haft wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen verurteilt worden, allerdings hob der Bundesgerichtshof die Entscheidung aus formalen Gründen wieder auf, weswegen es nun zu einem neuen Prozeß kommt. Die Mutter hatte sich mit dem Mord an dem Vater des Kindes rächen und sich ein unabhängiges Leben bewahren wollen.

Auch in Bremen steht ein Ausländer wegen Mordes vor Gericht. Muslim A. soll zusammen mit seinem Freund Omar T. auf Jamshed I., der der Freundin von Muslim A. ein Kompliment machte, eingeschlagen und eingestochen haben. Awais S., der mit Jamshed I. zusammen in einem Imbiß arbeitet, wollte diesem helfen. Der Hauptangeklagte soll dem Helfer ein Messer ins Herz gestochen haben, worauf dieser verstarb. Bislang ist im Prozeß von Reue keine Spur.

Eine Polizeikontrolle bei Tarp ging für einen Libanesen schlecht aus. Bei der Überprüfung der Personalien ergab sich, daß gegen den 44-Jährigen ein Haftbefehl wegen Betruges und drei Aufenthaltsermittlungen vorlagen. Zudem konnten die Beamten in einer Laptoptasche ein Kilo Kokain mit einem  Straßenverkaufswert von ca. 85.000 Euro und einen gefälschten griechischen Führerschein finden. Mittlerweile sitzt der Mann in Untersuchungshaft.

In Nordhausen haben mehrere „Männer ausländischer Herkunft“ in einem Clubhaus Frauen angetanzt und dabei begrapscht. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gerieten daraufhin mit den Männern in ein Gerangel, bei dem sie auch bespuckt worden sind. Auch gegenüber der eintreffenden Polizei reagierten die drei Täter äußerst aggressiv. Einer versuchte, mit einem abgebrochenen Flaschenhals einen der Beamten anzugreifen. Zudem beleidigten sie die Polizisten. Gegen die Männer mit lybischer, irakischer und somalischer Nationalität wurden mehrere Anzeigen erstattet. (tw)

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