Deutschland multikriminell: „Einzelfälle“ von Ausländergewalt als Zeichen der fragilen Inneren Sicherheit?

30. Oktober 2018
Deutschland multikriminell: „Einzelfälle“ von Ausländergewalt als Zeichen der fragilen Inneren Sicherheit?
Kultur & Gesellschaft
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Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Freitagnachmittag in Mannheim. Eine Jugendliche wurde in einer Straßenbahn von einem „südeuropäischen oder nordafrikanischen“ Mann belästigt und begrapscht. Trotz der eindeutigen Ablehnung der jungen Frau setzte er seine Handlungen fort, bis er wenige Minuten später ausstieg. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

In Selm kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein Eritreer war mit zwei Bekannten unterwegs, als er in einen Streit mit einem „arabisch sprechenden“ Mann geriet. Dieser schlug ihn gegen den Hals. Ein weiterer Mann mischte sich mit einem Messer in der Hand in den Streit ein. Der Eritreer und seine Begleiter flüchteten sich in ein Lokal. Nach dem Verlassen des Lokals wurde er auf dem Heimweg von einem Motorradfahrer mit einem Messer plötzlich in den Rücken gestochen. Der Fahrer floh daraufhin mit seinem Motorrad, während der Eritreer in ein Krankenhaus gebracht werden mußte.

Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern sucht die Polizei nun öffentlich in Flensburg. Eine junge Frau wurde zunächst beim Verlassen der Tanzfläche im „Deutschen Haus“ von einem Mann angerempelt und dann zu Boden geschlagen. Weitere Männer stellten sich im Halbkreis um die Frau und traten auf sie ein. Alle sollen ein „südosteuropäisches Erscheinungsbild“ gehabt haben. Beim Verlassen des Hauses geriet die Gruppe mit weiteren Personen in Streit. Die Polizei sucht nun nach diesen als Zeugen des Geschehens.

In Marsberg wurde eine 19-jährige Frau von einem Mann mit „südländischer Erscheinung“ vergewaltigt. Diese war am Sonntagmorgen auf dem Heimweg, als ihr eine Gruppe männlicher Jugendlicher entgegenkam. Sie wich in einen kleinen Seitenweg aus. Dort wurde sie plötzlich von hinten an der Kapuze auf den Boden gezogen. Trotz Hilfeschreie und Gegenwehr kam es zur Vergewaltigung. Am Montagnachmittag erschien die Frau bei der Polizei, die nun nach dem Täter sucht.

Bereits am 14. Oktober kam es in Bochum zu einem brutalen Angriff auf einen 43-jährigen Mann. Dieser geriet mit mehreren „südländisch aussehenden“ Männern in Streit. Im Verlauf des Streits kam es zu massiven Angriffen auf ihn, von denen er mehrere Frakturen erlitt und in ein Krankenhaus gebracht werden mußte. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und den Tätern. (tw)

Nachtrag: Am heutigen Abend wurde die Gruppenvergewaltigung einer 15Jährigen in München bekannt, der Haupttäter ist ein Afghane. https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fuenf-verdaechtige-in-u-haft-muenchnerin-15-von-sechs-maennern-vergewaltigt.6db28078-e354-41b1-8619-19b9f174448c.html?fbclid=IwAR2gq1WA2pqWgToheqcThS2yUm2D_QkmUVrWG51nXGbP_zq-E4gfREc_UQ8

 

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3 Comments

  1. Wendelgard schreibt:

    Vor ca. drei Jahren war Gießen in allen Straßen schätzungsweise mit zehntausenden oder gar hunderttausenden Aufklebern (Stickern) mit der Aufschrift „refugees welcome“ vollgeklebt. Bald darauf wurden dort in einer Asylunterkunft die fremden Schutzbedürftigen von anderen dort mit untergebrachten Fremden bedrängt, verfolgt und z.T. vergewaltigt.

    Es geht anscheinend der BRD-Regierung und dem BRD-Parlament gar nicht um Schutz für Verfolgte, sondern um das Provozieren von Konflikten. Ohnehin würde man Fremde viel besser schützen, wenn man auf militärische Eingriffe verzichtet; die Menschen im Orient empfinden unerbetene fremde Truppen als Demütigung und Beleidigung, was Wut auslöst, die in den Westen zurückkommt. Jedenfalls haben vom Westen geschädigte Menschen aus dem Orient keinerlei Grund zur (von Merkel ausdrücklich geforderten) Dankbarkeit, auch dann nicht, wenn sie hier zeitweise verschnaufen können. Vielmehr haben sie allen Grund, auf die BRD-amtlichen Mittäter der westlichen Kriege wütend zu sein. Mit Gutmenschentum hat das Welcome-Gerede nichts zu tun; es ist übelster Zynismus. Die Schweiz macht solchen Kriegsunsinn nicht mit.

  2. Zack schreibt:

    Hintergründe werden kaum bestraft für ihre kriminellen Taten!
    Sollen Sie so handeln, wie sie es tun?

  3. Wendelgard schreibt:

    Wie werden Flüchtlinge gemacht, einst und jetzt? Worte eines nüchtern argumentierenden britischen Historikers, der andernorts als Verschwörungstheoretiker beschimpft würde: https://www.mdr.de/mediathek/video-243616_zc-89922dc9_zs-df360c07.html ab Minute:Sekunde 20:48

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