Ausufernde Ausländergewalt: Aktuelle „Einzelfälle“ aus der „bunten“ Republik

9. Oktober 2018
Ausufernde Ausländergewalt: Aktuelle „Einzelfälle“ aus der „bunten“ Republik
Kultur & Gesellschaft
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Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Dresden wurde ein 16-Jähriger von einem bislang Unbekannten am gestrigen Montagabend mit einem Messer schwer verletzt. Der Syrer geriet zuerst mit dem noch unbekannten „Südländer“ in einen heftigen Streit, bevor dieser auf ihn einstach und ihn dabei so schwer verletzte, daß er ins Krankenhaus mußte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ebenfalls am Montagabend kam es zu einer ähnlichen Tat in einem Asylbewerberheim in Gütersloh. Ein 31-jähriger Syrer wurde von einem 38-jährigen Landsmann mit einem Messer schwer verletzt und mußte in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.

In Karlsruhe pöbelte ein 29-jähriger Eritreer im Kurpark zunächst eine Familie an, bevor er anfing, in einer Straße zu randalieren und eine Scheibe zu beschädigen. Ein vorbeikommender Polizeibeamter konnte den Mann vorläufig festnehmen, wobei dieser heftigen Widerstand leistete. Eine hinzugerufene Streife legte dem Täter schließlich Handschellen an. Aufgrund seines Widerstands erlitt der Mann leichte Verletzungen, auf der Fahrt zum Krankenhaus und bei der Behandlung randalierte er weiter und spuckte um sich, weswegen die Beamten ihn schließlich in Gewahrsam nahmen.

Am Montagabend kam es in Reutlingen zu einer sexuellen Belästigung einer jungen Frau in einem Bus. Ein „erkennbar alkoholisierte“ Unbekannter mit „unbekanntem Akzent“ setzte sich zunächst an einer Bushaltestelle neben sie und drängte ihr ein Gespräch auf. Im Verlauf des Gesprächs belästigte er sie mit unsittlichen Berührungen, im Bus wiederholte er die sexuellen Belästigungen, bevor er aufgrund ihrer Gegenwehr den Bus verließ. Die Polizei hat nun die Ermittlungen begonnen. (tw)

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Ein Kommentar

  1. vafti schreibt:

    Ein Ausländer,der von einen anderen Ausländer
    lebensgefährlich angegriffen wurde, würde für
    uns Deutsche eine ideale Spionageperson
    sein, wenn es um „Beobachtungen in Bereichen
    geht, wo sich nur Ausländer aufhalten“ !

    Hiermit meine ich ganz besonders die
    Ausspionierung von für Deutschland wichtige
    Sicherheitsfragen ,
    z.B. die Aufspürung dschihadistischer Hetzer
    oder Vergewaltiger oder IS-Leute.
    Auch wäre interessant, wer von der antifa
    oder von den Anarchisten mit dem IS
    oder anderen Terrorgruppen zusammenarbeitet.

    Warum sperrt man den aus Karlsruhe nicht
    gleich in Abschiebehaft ?

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