Eskalierende Ausländergewalt: Bluttat in Ravensburg – Brutale Messerattacke auf wahllos ausgewählte Passanten

28. September 2018
Eskalierende Ausländergewalt: Bluttat in Ravensburg – Brutale Messerattacke auf wahllos ausgewählte Passanten
Kultur & Gesellschaft
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Ravensburg. In der Stadt Ravensburg (Bodensee-Region) verübte am heutigen abend ein ausländisch aussehender Attentäter eine Messerattacke in der Innenstadt. Drei Personen wurden niedergestochen, eine davon lebensgefährlich verletzt. Der Täter konnte von dem zufällig vor Ort befindlichen Bürgermeister der Stadt gestellt werden, bis die Polizei eintraf. Zuletzt war es in der Innenstadt verstärkt zu Auseinandersetzungen und Aggressionen von und durch Ausländer gekommen.

Die Lückenpresse verschweigt jedoch überall, daß der als „junger Mann“ beschriebene Täter nach Augenzeugenberichten und in sozialen Medien verbreiteten Bildern ersichtlich nicht-deutscher Herkunft ist. ZUERST! wurde das unter diesem Beitrag zu sehende Bild zugespielt, daß den Täter bei seiner Bluttat zeigen soll.

 

 

 

 

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6 Comments

  1. Sack schreibt:

    Ein „Einzelfall“! Wenn man Hintergründe nicht adäquat bestraft, fördert man diese Taten.
    Wir kennen das seit Jahren. Es interessiert aber nicht!

  2. Mohammad schreibt:

    Ausländer Gewalt, ist Gewalt gegen Inländer Rassismus. Ein ausländisch aussehender. Also ihr wisst nocht nicht welche Nationalität er hat. Ein serbe ist auch ein ausländer. Pole, bulgare,rumäne, Italiener,amerikaner sind alle Ausländer. Aber ihr glaubt , dass nur Moslems Ausländer sind. Das Wort Gewalt neben Ausländer und islam benutzt ihr extra , um hass gegen die Ausländer besonders Moslems zu verbreiten. Viele Islamische Länder sind durch christliche Terroristen,oder liberale Terroristen.was machen und wollen die westlichen Soldaten im Islamische Länder? Um Freiheit und Demokratien schenken? Durch Gewalt? Im Name des freicht zerstört ihr islamische Länder.

    • Bernd Sydow schreibt:

      Die terroristischen Attentäter von Paris, Nizza, Brüssel, London und Berlin (und weiteren europäischen Städten) waren Christen, nicht wahr?

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Ein Asylbewerber hat zwei Syrer und einen Deutschen abgestochen, er gehörte nicht zu den ca. 450.000 ausländischen „Einzeltätern“, die laut Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD von der deutschen Polizei wegen diverser Straftaten gesucht werden

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Die Bezeichnung „Mensch mit Migrationshintergrund“ ist im Deutschland von heute überwiegend negativ konnotiert. Das war aber nicht immer so. Das erste größere Ausländerkontingent in der BRD waren die „Gastarbeiter“ (1. Generation), die sich in der Regel gut integrierten und auch assimilierten. Mit der Zeit wurde aber allen klar, daß es sich im westlichen Deutschland auch ohne ehrliche Arbeit ganz gut leben läßt (Soziales Netz). Der Respekt der vornehmlich nicht-europäischen Zuwanderer gegenüber dem deutschen Staat schwand.

    Ab etwa 2014 (Höhepunkt Oktober 2015) zog es hunderttausende sogenannter „Flüchtlinge“ aus dem arabischen und dem afrikanischen Kulturraum nach Deutschland – wie wir heute wissen auch unzählige Gewaltverbrecher -, einerseits wegen der großzügigen Sozialleistungen auch für Fremde, andererseits wegen der moderaten Strafen auch bei schweren Gewalttaten. Eine gewisse Verachtung gegenüber dem deutschen Staat und den Einheimischen machte sich breit. „Die Deutschen lassen sich alles gefallen“ wurde zu ihrer alltäglichen Erfahrung.

    Daß die deutschen Zeitungen bei solchen abscheulichen Taten in vielen Fällen – wie bei dieser – die ganz offensichtlich ausländische Herkunft der Gewalttäter verschweigen, ist einfach nur widerlich!

  5. vafti schreibt:

    wie lange noch ?

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