Trauermarsch in Köthen: 3.000 gehen auf die Straße und trauern um getöteten Markus B.

10. September 2018
Trauermarsch in Köthen: 3.000 gehen auf die Straße und trauern um getöteten Markus B.
Kultur & Gesellschaft
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Köthen. Nach der Schreckenstat im sachsen-anhaltinischen Köthen fanden sich am gestrigen Abend rund 3.000 Menschen ein, um dem getöteten Markus B. zu gedenken und ein Zeichen gegen die verfehlte Asyl- und Ausländerpolitik der Regierenden zu setzen. Nach einer Mahnwache am Tatort und anschließendem Schweigemarsch folgten Redebeiträge erboster Bürger, die ihrem Unmut über die Geschehnisse Luft machten.

Insbesondere die Tatsache, daß in den Medien einhellig darüber schwadroniert wird, daß ein Herzversagen im Krankenhaus die Todesursache sei und nicht etwa die Schläge und Tritte gegen den Kopf des Opfers, sorgte für Empörung. Die manipulative Stoßrichtung der Lückenpresse wurde erneut sichtbar und auch im Rahmen des Trauermarsches artikuliert. (se)

 

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5 Comments

  1. Lore schreibt:

    Deutschland grenzenlos mörderisch kriminell,schon wieder wurde ein junger Deutscher von als kriminell bekannten Afghanen die nicht abgeschoben wurden getötet.Lt.Obduktionsbericht Herzversagen,da wird wieder gemauschelt.Die Volksseele kocht,in bin so wütend und traurig.Meine Gedanken sind bei der Familie des Opfers.Es klebt immer mehr Blut an den Händen dieser versagenden Politkaste,die Deutschland und Westeuropa in diesen Zustand versetzte,an der Spitze IM Erika.

    • Waltrun schreibt:

      „Herzversagen“ ist eine übliche leere Formel in Totenscheinen, wenn Ärzte die Todesursache nicht kennen, nicht erforschen wollen oder wenn sie gezwungen sind, sie geheim zu halten.

  2. Pack schreibt:

    Der Respekt vor dem Souverän in Deutschland geht so weit, daß das niemand beeindruckt.
    „Der Junge starb ja an „Herzversagen“. Daß die außergewöhnliche Belastung des Herzens (Streß) wegen des Kopftretens ursächlich war, spielt für manche offenbar keine Rolle. Daß mehrere, deren Streit er auch noch schlichten wollte, sich auf ihn gestürzt haben, interessiert auch nicht.
    Hauptsache man muß die „Gäste“ nicht nennenswert bestrafen, damit sie bald wieder …
    „Rechtsstaat“? Hintergründe bestraft man nicht, so unsere Erfahrung seit elf Jahren!

  3. Realist schreibt:

    Das Fazit des Mainstream-Medien-Konsumenten zum Mord in Chemnitz: Rechte haben bei Ausschreitungen jemanden getötet, manche denken wahrscheinlich noch das Opfer war ein ‚Schutzbedürftiger‘.
    Im Fall von Köthen ist dieses Fazit: der Mann war so herzkrank, er wäre an diesem Tag sowieso tot umgefallen.
    Da leider viele Menschen zu dieser Gruppe sei hier nochmal erwähnt: Anlass der Trauer und des Protestes ist in Chemnitz als auch in Köthen der Mord von mehreren Ausländern (durch Merkel rechtswidrig nach Deutschland gelassen) an Deutschen. Das Opfer von Chemnitz sollte seiner EC-Karte beraubt werden, das Opfer von Köthen hat einen Streit von Afghanen schlichten, die sich mit der anwesenden deutschen jungen Dame nicht einig waren wer sie geschwängert hätte. Das ist das Deutschland von Linken-Mutter-Merkel.

  4. Natalie Alt schreibt:

    Warum greift keine Organisation /Partei (AfD?) diese Fälle auf und stellt Strafantrag gegen Merkel & Co. wegen Beihilfe zu Mord usw? Ist da kein Jurist, der das sachlich untermauern kann? Insbesondere bei Nichtabschiebung von bereits überführten Straftätern, aber auch insgesamt wegen der unkontrollierten Invasion und den bekannten „kulturellen Unterschieden und Eigenheiten“!
    Auch wenn die Staatsanwaltschaften kein Strafverfahren einleiten würden – sie müssen eine Begründung geben – und damit würde einmal (nein, es sind ja viele Fälle – also vielfach) mehr die Regierungs“politik“ dem Bürger deutlich vor Augen geführt!

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