Ausländerkriminalität als trauriger Alltag: Multikriminelle „Einzelfälle“ der letzten Tage

4. September 2018
Ausländerkriminalität als trauriger Alltag: Multikriminelle „Einzelfälle“ der letzten Tage
Kultur & Gesellschaft
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Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Rheinsberg griffen drei Tschetschenen (zwölf, 14 und 38 Jahre alt) am Samstagabend zwei Deutsche (64 und 26 Jahre alt) an. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der 14-jährige Tschetschene den Senioren geschlagen und getreten, der zur Hilfe eilende 26-jährige Mann wurde von den beiden anderen Tschetschenen angegriffen. Die beiden Deutschen und der zwölfjährige Tschetschene wurden leicht verletzt und Strafanzeigen wegen Körperverletzung aufgenommen.

Zwei „südländische“ Männer, die „offensichtlich in serbischer Sprache kommunizierten“, haben am Samstagnachmittag eine 76-Jährige in Hannover mit einem Messer in ihre Gewalt gebracht, versucht, sie auszurauben und schließlich gegen ihren Willen in einem Rohbau festgehalten. Dort hielten sie die Frau bis Montagfrüh gefangen, erst nach der Flucht der Täter konnte auch sie die Baustelle verlassen und verletzte sich dabei.

Zur Eskalation einer Auseinandersetzung kam es in Hofheim am Taunus. In einem Asylbewerberheim stach ein aus Eritrea stammender 26-jähriger Asylbewerber aus bislang noch nicht bekannten Gründen auf einen 20-jährigen Syrer ein. Dieser wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er aufgrund der schwerwiegenden Verletzung operiert werden mußte. Der Messerstecher konnte festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt werden, die Kriminalpolizei ermittelt im Moment wegen versuchten Totschlags.

In Herne fahndet die Polizei nach drei „indischen“ bzw. „pakistanischen“ Männern. Diese entblößten sich vor einer 57-jährigen Hernerin in schamverletzender Weise und näherten sich ihr. Nach ihren Aufforderungen, aufzuhören, flohen die Täter.

Zu einem besonders verwerflichen Diebstahl kam es in Gießen. Eine 35-Jährige war mit ihrem Kind am Uferweg während eines Festes unterwegs. Als sie sich um ihr Kind kümmern mußte und dafür den mitgeführten Kinderwagen kurz außer Acht ließ, klauten zwei mutmaßliche Syrer oder Iraker ihr das Mobiltelefon aus dem Kinderwagen. Die Polizei sucht nun nach Hinweisen auf die mutmaßlichen Täter.

Zeugen alarmierten in Karlsruhe am Freitag kurz vor Mitternacht die Polizei, als sie zwei Gruppen „Jugendlichen und Heranwachsenden arabischer Abstammung“ beobachten konnten, die sich „gegenseitig zu körperlichen Auseinandersetzungen aufforderten und Metallketten dabei hatten“.  Als die alarmierten Beamten am Ort eintrafen, war bereits niemand mehr vor Ort. In der Nähe konnten allerdings zwei einschlägig bekannte Afghanen kontrolliert werden, von denen einer eine Verletzung an der Hand aufwies. Beide verweigerten jegliche Auskunft zum Sachverhalt.

 

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4 Comments

  1. Hack schreibt:

    Wie man in Chemnitz sieht, ist der „Datenschutz“ der Verbrecher höher angesiedelt als das Leben der Mordopfer. Hat man doch den Mord mit einem Rockkonzert noch gefeiert!

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Ich habe mir jeden Fall genau durchgelesen, und ich bin überzeugt, daß diese ausländischen Täter ebenso wie die bisherigen neben ihrem kriminellen Grundcharakter einen deutlich unterdurchschnittlichen Intelligenzquotienten besitzen. Daß sie überhaupt einen Schulabschluß haben – Sonderschulen (früher sagte man „Klippschule“) inbegriffen – halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

    Also ein dreifach donnerndes Hoch! auf die künftigen Fachkräfte in Deutschland! (Satire).

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    öhhhhh, gab es heute irgdendetwas Besonderes, oder nur die längst zur Selbstverständlichkeit gewordenen Angriffe von „friedfertigen“ Ausländern gegenüber der deutschen Bevölkerung ???
    Frau Merkel fährt jetzt selbst nach Chemnitz, um den sächsischen Ministerpräsidenten für seine „Majestätsbeleidigung“ zu rügen, wenn Frau Merkels sagt, dass in Chemnitz randalierende NAZI Verbrecher Hetzjagden auf „friedfertige“ Ausländer gemacht haben, dann stimmt das auch, wie die im Fernsehstudio Babensberg gedrehten Aufnahmen über den in Chemnitz tobenden NAZI – Mob zweifelsfrei beweisen.

  4. Belsazar schreibt:

    … und heute griffen in Speyer ca. 30 Asylbewerber das Sicherheitspersonal an, weil einer von ihnen unberechtigterweise in einem Haus für Frauen und Familien angetroffen wurde.

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