Schweizer Studie: Zuwanderung zahlt sich langfristig nicht aus

30. August 2018
Schweizer Studie: Zuwanderung zahlt sich langfristig nicht aus
Wirtschaft
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Basel. Zuwanderung ist nicht etwa eine „Bereicherung“ für die Aufnahmegesellschaft, sondern kommt diese im Gegenteil ziemlich teuer. Das ist nichts Neues, wird jetzt aber auch von der Universität Basel in einer aktuellen Studie bestätigt.

Diese kommt zu dem Schluß, daß der Schweizer Sozialstaat durch „Flüchtlinge“ und Einwanderer auf lange Sicht stärker belastet wird, als dies jetzt bereits der Fall ist. Und: die Fiskalbilanz für die Schweiz – also das Steueraufkommen – fällt durch die Zuwanderung nur auf kurze Sicht positiv aus. Die Migranten (zumindest in der Schweiz) zahlen mehr Steuern und Sozialbeiträge ein, als sie beziehen – und zwar monatlich 729 Franken pro Haushalt. Langfristig würde diese Bilanz jedoch negativ ausfallen und auf ein monatliches Minus von 405 Franken sinken.

Grund dafür ist, daß die zugewanderte – ebenso wie die einheimische – Bevölkerung altert und den ausländischen Beitragszahlern infolgedessen Renten zustehen, die später einmal bezahlt werden müssen. Hinzu kommt eine überdurchschnittlich hohe Quote beim Bezug von Arbeitslosentaggeldern: für Personen aus Drittstaaten ist sie beinahe viermal so hoch, für EU-Zugewanderte immer noch mehr als doppelt so hoch wie bei den Schweizern. Schweizer steuern 70,4 Proeznt der Arbeitslosenversicherungsbeiträge bei, beziehen aber nur 55 Prozent der ausgereichten Arbeitslosenleistungen. Sie gehören damit klar zu den Nettozahlern. Außerdem ist das Risiko, auf Sozialhilfe angewiesen zu sein, bei den Ausländern in der Schweiz deutlich höher. Belastet wird die Bilanz außerdem noch dadurch, daß gut ausgebildete Zuwanderer tendenziell weniger lange in der Schweiz bleiben als weniger gut ausgebildete.

Diese Entwicklng ist in ähnlicher Form auch für die meisten anderen europäischen Länder zutreffend. Unter dem Strich zahlt sich Zuwanderung nirgends aus. (mü)

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8 Comments

  1. Ketzerlehrling schreibt:

    Man muss neben seinem gesunden Menschenverstand, logischem Denken und Grundrechenkenntnisse hernehmen, dann kommt man, auch ohne Wissenschaft, viel schneller zu diesem Ergebnis. Zwei und Zwei bleibt Vier, nicht Fünf!

    • Olsen schreibt:

      Eben! Dazu braucht man keine Studie. Völkervermischungsversuche, da gabs nur Blutvergiessen. Nichts gelernt, Merkel?

  2. Eidgenosse schreibt:

    Solche Berechnungen haben auch zahlreiche Deutsche Wissenschaftler und z.B. auch Sarrazin vorgelegt. Diese Ergebnisse werden dann regelmässig von Medien umgelogen und von „Staatswissenschaftlern“ widerlegt.
    Von den zutreffenden also wirklichkeitsnahen Sudien hört man nichts und von den gefakten sehr viel.

  3. Rack schreibt:

    Dieses Ergebnis ist ganz klar offenkundig. Damit werden wieder Steuergelder verbraten!

  4. erolennah schreibt:

    Zu diesem „Ergebnis“ braucht es keine Studien, reine Augenwischerei. Die Neubürger verlangen ein angenehmes und sorgenfreies Leben in Europa und das auf Kosten der einheimischen Bevölkerungen. Die Osteuropäer und auch die Italiener sind die einzigen die noch einen klaren Verstand besitzen.

  5. Pingback: Unter dem Strich zahlt sich Zuwanderung nirgends aus. . wird gerade von der Universität Basel in einer aktuellen Studie bestätigt. | AmFedersee.de

  6. Lore schreibt:

    Das haben die Dänen schon vor Jahren festgestellt,80% der Zuwanderer waren nach zehn Jahren immer noch am Sozialtropf.

  7. Ali Baba schreibt:

    in einer aktuellen Studie bestätigt. WER HAT DIESE STUDIE /HA HA HA / FINANZIERT /ERSTENS/ ? /. /ZWEITENS/, WER HAT U. WIEVIEL GELD DABEI VERDIENT? .DAS IST DAS WICHTIGSTE FRAGE…

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