Erneut Islamisten-Umtriebe in Wien: Brisantes Video aus Wiener Moschee aufgetaucht

10. August 2018
Erneut Islamisten-Umtriebe in Wien: Brisantes Video aus Wiener Moschee aufgetaucht
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Die Wiener Islam-Szene sieht sich erneut mit Radikalismus-Vorwürfen konfrontiert. Jetzt tauchte aus einer Wiener Moschee ein Video mit brisanten Imam-Reden auf. Unter anderem wird zu einem islamischen Staat aufgerufen und gegen „Ungläubige” gepredigt. Die Freiheitlichen haben Anzeige wegen Verherrlichung terroristischer Straftaten und Hochverrats erstattet.

Das Video zeigt zwei Imame und einen mutmaßlichen Muslimbruder. Während ein Geistlicher die Jugend zur Gründung eines islamischen Staates aufruft („Sie haben die wichtigsten Rollen im Dschihad und bei der Missionierung”), predigt ein anderer gegen sogenannte Ungläubige. Ihnen zu kirchlichen Anlässen zu gratulieren, sei streng verboten: „Es ist wie die Niederwerfung vor dem Kreuz. Für Allah schlimmer als Alkohol trinken oder töten!”

Der österreichische Islam-Experte Amer Albayati sieht sich angesichts des Videos in seiner Kritik bestätigt und warnte nun erneut: „Der politische Islam ist eine Gefahr für den sozialen Frieden und unsere Sicherheit, muß sofort gestoppt werden.”

Die FPÖ wiederum hat Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. „Ich sehe die FPÖ in ihrer Kritik am politischen Islam und der Muslimbrüder bestätigt. Wir werden rasch ein Gesetz verabschieden!” kündigte der freiheitliche Fraktionsvorsitzende Johann Gudenus an. (mü)

 

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow schreibt:

    „Wien, Wien, nur du allein sollst stets die Stadt meiner Träume sein“ war in den 50er und 60er Jahren, als in Wien mit übergroßer Mehrheit noch die alteingesessene deutsch-österreichische Bevölkerung dominierend war, ein weithin bekanntes Lied. In den folgenden Jahrzehnten änderte sich das (die Zusammensetzung der Stadtbevölkerung): Die borniert-blauäugige Zuwanderungspolitik der Bundesregierungen sowie der Wiener Landesregierungen (Wien ist Bundesland) führte dazu, daß immer mehr Muslime sich in der Stadt niederließen – in einigen Stadtteilen bilden Muslime heute die Mehrheit der dortigen Bevölkerung -, die sich seit dem Ende der Irak-Kriege zunehmend radikalisierten und sich dem politischen Islam (Dschihad) zuwandten.

    Mit dem Einzug der FPÖ in Stadtparlament und Landesregierung ist eine Spaltung der Wiener Bevölkerung um so deutlicher zutage getreten. Dieser Spaltung in muslimische und nicht-muslimische (autochthone) Wiener müßte eigentlich auch beim Text des obigen Liedes Rechnung getragen werden.
    Für die Autochthonen: „Wien,Wien, nur du allein wirst stets die Stadt meiner Alpträume sein“.
    Für die Muslime: „Wien, Wien, nur du allein wirst stets die Stadt des Dschihad sein“.

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