Linke auf Mallorca erklären Salvini zur unerwünschten Person: „Ich pfeife drauf – ich mache Urlaub in Italien“

30. Juli 2018

Palma de Mallorca. Auch in Spanien sind die vorgeblichen „Toleranten“ oft erstaunlich intolerant Andersdenkenden gegenüber. Jetzt hat der Inselrat von Mallorca den italienischen Lega-Innenminister Salvini wegen seiner Einwanderungspolitik zur „unerwünschten Person“ erklärt. Ein diesbezüglicher Antrag, den die linkspopulistische Partei Podemos eingebracht habe, wurde einstimmig angenommen.

Der Inselrat würdigte ausdrücklich die „riesige humanitäre Leistung“ von NGOs wie „Proactiva Open Arms“ und „Lifeline“ bei der Rettung Zehntausender Menschen „vor dem sicherem Tod im Mittelmeer“ (tatsächlich handelt es sich bei diesen und anderen „Hilfsorganisationen“ oft um organisierte Schlepperei). Podemos verurteilte die Aussagen Salvinis, die „voller Ausländerfeindlichkeit und menschenverachtend“ seien. Salvini wurde auch wegen seines Vorschlags einer Zählung der in Italien lebenden Roma-Minderheit kritisiert.

Salvini reagierte gelassen auf die Initiative des mallorquinischen Inselrats. „Ich bin auf Mallorca nicht willkommen? Ich pfeife darauf. Ich urlaube in Italien“, twitterte der Minister. Salvini ist wegen seines harten Asylkurs in Italien populär. Mitte Juli verweigerte er 450 Boots„flüchtlingen“ die Ankunft in Italien. (mü)

Bildquelle: Ministry of the Interior – http://www.interno.gov.it/it/ministero/matteo-salvini/CC BY 3.0 it

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3 Comments

  1. Eidgenosse schreibt:

    Was ist bloss aus Spanien geworden? Wo ist die Falange – nur noch linkes Pack. Mich sehen die jedenfalls nicht wieder – zumal das Land immer krimineller wird.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Salvini sollte die zigtausenden Schwarzen, die sich illegal in Italien aufhalten und in den dortigen Städten herumlungern, kurzerhand nach Mallorca verschiffen lassen, und zwar als Test, um zu sehen, wie der dortige linksgestrickte Inselrat auf diesen Massenimport aus Afrika reagiert.

    (Achtung Satire!). Die autochthonen Mallorquiner würden sich über diese ethnokulturelle „Bereicherung“ sicherlich freuen, bringt sie doch etwas multikulturelle Vielfalt in ihren grauen Inselalltag. Und auch den zahllosen europäischen Touristen auf der Ballermann-Insel würde dieser lebende Afrika-Export sicherlich gefallen (nicht wenige weiße Frauen stehen auf gutgewachsene Neger), sparten sie doch die Kosten für eine eventuelle Erlebnisreise nach Schwarzafrika (Sex inklusive) – und wilde Tiere gibt es auch im Zoo.

  3. Schauerte schreibt:

    Der linke Eingeborenenrat gehört in den Abfalleimer

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