INSA-Umfrage: AfD steht bei 17,5 Prozent und überholt erstmals die SPD

9. Juli 2018
INSA-Umfrage: AfD steht bei 17,5 Prozent und überholt erstmals die SPD
National
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Berlin. Das politische Erdbeben im politischen Berlin geht weiter. Nachdem in der gestern veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid die AfD bereits mit 17 Prozent gleichauf mit den Sozialdemokraten geführt wurde (ZUERST! berichtete hier), folgt heute der nächste Streich: mit 17,5 Prozent führen die Meinungsforscher von INSA die AfD vor der SPD, die auch hier mit 17 Prozent gehandelt wird.

Weitere INSA-Werte: Die Union steht bei 29 Prozent, die Grünen bei 12 Prozent und die Linken bei 11 Prozent. Auf die FDP entfallen 9,5 Prozent. (sp)

 

Bildquelle: AfD: Reichstag-4©foto_AfD-nFree-1350×760-800×450

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7 Comments

  1. Eidgenosse schreibt:

    Alles schön und gut, nur frage ich mich wer diese verblödeten 82% sind, die nach wie vor die Deutschland- Abschaffer wählen wollen. Eine AfD mit 17% oder 18% kann zwar unter den Kartellparteien weitere Unruhe auslösen, aber für eine Änderung des kaputten Merkel-Kurses reicht das nicht aus.
    Die AfD muss nun verstärkt agitieren und muss vor allem Einigkeit zeigen – keine Flügelkämpfe oder sonstiger Unsinn. Wenn in Bayern die 20% geknackt werden, dann besteht die Möglichkeit aus einem kleinen Schneebrett eine Lawine zu erzeugen. Es darf aber nicht vergessen werden, dass die Wähler in Deutschland schon zu einem nicht kleinen Teil aus Migranten, Asylindustrie-Gewinnern und völlig Kaputten besteht. D.h. das anständige Deutschland muss sich zu einem sehr grossen Teil für die AfD-Revolution entscheiden.

    • Hermann schreibt:

      Vergessen Sie bitte nicht, dass diese Umfragen nicht relevant sind.
      Wer gibt denn heutzutage noch zu die AfD zu wählen um anschließend mit einem Berufsverbot belegt zu werden, seine Kinder trangsaliert werden oder sein Haus oder Auto beschädigt werden?
      Die „Dunkelziffer“ für die AfD ist demzufolge höher.

    • Jens Drilling schreibt:

      . . . die verblödeten 82% sind die Mehrheit, welche z.T. täglich 10 Std. mit ihrem Job beschäftigt sind. Die restliche Zeit wird dann für Familie, Freunde, Hobbys und GEZ Berieselung verwendet. Ab und an wird auch eine gleichgeschaltete Zeitung gelesen. Diese Mehrheit sind keine Freidenker, sondern zum größten Teil Mitläufer. Wir sollten die auf den rechten Weg führen . . . aber das dauert noch . . . ich wünsche uns allen viel ausdauer und Geduld.
      Wir werden täglich mehr.

      • Deutsche Beobachtungsstelle schreibt:

        @Jens Drilling:
        D’accord! Zustimmung zu Deinen Zeilen!
        Die Saturiertheit und Müdigkeit der dumpfen, fetten Fritzen (Bunzelbürger) hat eine perverse, selbstzerstörerische Qualität erreicht. Dagegen war ja die Aufgeklärtheit und geistige Frische der DDR-Bürger legendär!
        Es ist einfach unfassbar wie indoktriniert, gehirngewaschen, umerzogen und oikophob diese 80% des BRD-Volkes ist.

        Patriotische Grüße aus Preußen!

        • Jens Drilling schreibt:

          @Deutsche Beobachtungsstelle:

          . . . ich bin es (leider) schon lange gewohnt mit diesen (82%) Menschen zu leben und zu diskutieren. Am liebsten sind mir die grünen Diskussionspartner, welche sich in jeglicher Denkweise im eigentlichen Leben dann selbst widersprechen. Meine bekannten grünen leben mit viel Moneten in Saus und Braus und erwarten gleichzeitig von allen anderen die Umwelt (usw.) zu schonen. Das einzige was die (grünen) selbst tun = , alle 4 Jahre ein Kreuzchen bei den gehirngepickten zu hinterlassen. Meine bekannten sind auf dem politischen Stand von 1986 und müssen überall mitreden ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben. Dies ist wohl leider ein Spiegelbild vieler deutscher Menschen.

          Ahoi vom Bodensee

  2. Emma D. schreibt:

    Argumente für die AfD:

    Schulden machen, wie es den Unternehmen und den Öffentlichen Händen aller Verwaltungsebenen vor allem von den „Wer hat und verraten – Sozialdemokraten“ aufgedrängt wird, schadet am meisten den produktiv Arbeitenden mit kleinerer bis durchschnittlicher Entlohnung. Verbraucher-Preise für Waren und Leistungen sind lt. Prof. Bernd Senf unsichtbar mit Zinsanteilen bis 30% belastet.

    Auch die Kriege, an denen sich die „sozialdemokratischen“ Verräter derzeit wie schon im WK1 beteiligen (vgl. Bundestagsabstimmungen am 12.12.2017), belasten vor allem die Arbeitnehmer finanziell. Folglich sind die Kriegszustimmer bis hin zum Kriegsverbrechertum grenzenlos ausländerfeindlich (und zugleich inländerfeindlich), nicht aber die AfD, deren Fraktion gegen die Kriege gestimmt hat.

    Rotlack-Betriebsräte und DGB-nahe Arbeitnehmeraufsichtsräte stimmen Veruntreuungen von Betriebsvermögen an den ebenso hoch verschuldeten wie schwer schuldigen Dauerkriegsstaat USA zu, wie etwas bei Bayer (für Monsanto), bei Linde (für Praxair) oder bei Wacker-Chemie (für US-Werke), obwohl solche Investitionen meist mit Verlusten (z.B. Daimler wegen Chrysler) oder gar Enteignung (z.B. Merck) enden. Als Alternative gibt es die AfD-nahe ausdrücklich arbeitnehmerfreundliche Gewerkschaft „Zentrum Automobil e.V.“.

  3. Realist schreibt:

    Bereits zur Zeiten der Veröffentlichung von Herrn Sarrazins Buch ‚Deutschland schafft sich ab‘ wurde im Merkel-Staat von den Pseudo-Intellektuellen der Pseudo-Wissenschaften sowie der Linken im Allgemeinen heftig gewettert. Tatsächlich ist überbordende Überfremdung und deren Relativierung und Beschwichtigung in die bereitere Diskussion gelangt. Die Deutschlandabschaffer waren die einzigen Parteien im Bundestag. Einige tatsächlich konservative Kreise äußerten die Meinung, gründete Sarrazin eine eigene Partei würde diese ein Potenzial von 20 Prozent haben. Die Rahmenbedingungen haben sich seitdem geändert. Nicht die Annahmen Sarrazin bestätigten sich. Es wurde noch viel schlimmer. Zu den geänderten Rahmenbedingungen gehört nun auch eine neue Partei, die als wirklich einzige noch deutsche Interessen vertritt und das Potenzial zur Bewahrung Deutschlands vor völliger kultureller Zerstörung hat. Daher ist es logisch bedeutend höhere Werte als zu früheren Zeiten für eine konservative Kraft anzunehmen. Alles andere wäre für wenigsten halbwegs des Denkens fähige Menschen der Weg in die Selbstzerstörung.

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