Ungarn verwahrt sich gegen Grünen-Anwürfe: Eine „Waffe gegen die Wahrheit“

6. Juli 2018
Ungarn verwahrt sich gegen Grünen-Anwürfe: Eine „Waffe gegen die Wahrheit“
Kultur & Gesellschaft
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Die grünen Spitzenpolitiker Annalena Baerbock und Konstantin von Notz kritisierten unlängst in einem Gastbeitrag für die FAZ die ungarische Flüchtlingspolitik. Nun hat der ungarische Botschafter in Deutschland, Péter Györkös, diese Kritik in einem weiteren FAZ-Beitrag ebenso scharf zurückgewiesen.

Die beiden Grünen hatten in ihrem Gastbeitrag behauptet, daß die ungarische Regierung ihrer Pflicht nicht nachgekommen sei, Flüchtlinge zu registrieren und zu versorgen. Dieser Darstellung widerspricht Györkös scharf. Ungarn habe sich vielmehr an die EU-Regeln gehalten und die Flüchtlinge ordnungsgemäß registriert und versorgt. Baerbock und von Notz behaupteten schlicht die Unwahrheit und zeigten „grenzenlose Voreingenommenheit meiner Heimat und den Fakten gegenüber”. Ihr Beitrag ignoriere Fakten derart, daß er bereits eine „Waffe gegen die Wahrheit” sei.

Baerbock und von Notz hatten in ihrem Gastbeitrag den flüchtlingspolitischen Kurs der CSU grundsätzlich kritisiert und in diesem Kontext auch die Verwendung des Begriffs „Grenzöffnung” für die Ereignisse im September 2015 als „Legende” bezeichnet. Von Notz hatte jüngst gegenüber dem ARD-„Faktenfinder“ sogar erklärt, die Behauptung, es habe eine „Grenzöffnung“ gegeben, sei eine „rechtlich wie tatsächlich abwegige rechtsreaktionäre Verschwörungstheorie”. (mü)

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7 Comments

  1. k-lauer schreibt:

    Der Skandal ist nicht, dass die beiden Grünen diesen Stuss absondern – wen überrascht das schon – sondern dass eine FAZ ihn auch noch veröffentlicht. Oder tat sie das vielleicht, um zu dokumentieren, wie doof diese Partei ist? Ich tippe auf Letzteres. Dann erwarte ich allerdings, dass man bald mal die Frau Roth mit einem Kommentar ran läßt oder den obergrünen Langhaardackel, den Anton Hofreiter.

  2. Olsen schreibt:

    Niemand ist verpflichtet, Flutlinge zu durchzufüttern. Die sollen ihr Land in Ordnung bringen und sich um sich selber kümmern! Wegtreten, grüner Dummkopf!

  3. Joachim schreibt:

    Die grünen Marxisten kämpfen derzeit mit dem Rücken zur Wand und ihr Ende ist eingeleitet, schön wäre es, wenn es nicht nur mit einem Rückgang des Zuspruchs verbunden wäre, sondern sie die ganze Härte des Gesetzes trifft, denn Kollaborateure und Verräter haben in der Kriegssprache nichts anderes verdient und das kann ja alles noch kommen, sollten sich die Kräfteverhältnisse ändern und dadurch das Recht wieder den Stellenwert erreicht, wie es in der Verfassung vorgegeben ist und das können wir erreichen, man muß kämpfen und gleichzeitig warten können.

  4. Fernglas schreibt:

    Grüne Schaumschläger…

  5. Eidgenosse schreibt:

    Früher verwendete man noch gerne den Ausruf: „Ach du grüne Sch…..“ – jetzt weiss ich endlich woher das kommt.

    • cui bono? schreibt:

      „Ach du grüne Sch…..“
      Der war gut…

      • cui bono? schreibt:

        Und könnte es sein, dass mit
        „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“
        gemeint war, dass Deutschland zu sehr grün versifft ist?

        Sowiel Selbstkritik hätte ich Fr. Roth nicht zugetraut 😉

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