Sarrazins neues Islambuch in der Kritik – Random House Verlag verweigert Veröffentlichung

6. Juli 2018
Sarrazins neues Islambuch in der Kritik – Random House Verlag verweigert Veröffentlichung
Kultur & Gesellschaft
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München. Acht Jahre ist es her, als der ehemalige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin mit seinem Verkaufsschlager „Deutschland schafft sich ab“ eine öffentliche Debatte über die Zuwanderung auslöste. Weitere Bücher folgten. Sein neuestes Buch, „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, sollte eigentlich Ende August beim Random House Verlag veröffentlicht werden. „Nach langem Hin und Her über den Veröffentlichungstermin kam schließlich Anfang Mai die Weigerung des Verlags, das Buch überhaupt zu veröffentlichen“, sagte Sarrazin der „Bild“.

Auf der Grundlage eines zehnseitigen Exposés habe er mit dem Verlag einen Vertrag geschlossen, im Februar dieses Jahres habe er das Manuskript abgegeben. Mutmaßlich ist die Islamkritik des Autors Grund für die Weigerung, der Verlag hat bislang keine öffentliche Erklärung abgegeben. Am kommenden Montag treffen sich die beiden Parteien vor dem Münchner Landgericht. (tw)

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12 Comments

  1. Pack schreibt:

    Wirkliche Kritik an den Systemzielen wird abgeblockt!
    Nun machen sich alle stark für Migration. Europas Vernichtung mit einer verlogenen Barmherzigkeit …
    Wer ist barmherzig mit den Europäern?
    Wann hat die Barmherzigkeit in der Politik je eine Rolle gespielt bei Briten, Franzosen und Amerikanern?

    • Ali Baba schreibt:

      Wann hat die Barmherzigkeit in der Politik je eine Rolle gespielt bei Briten, Franzosen und Amerikanern?“ EINE RETHORISCHE FRAGE…IN DER POLITIK HAT DIESER BEGRIFF NIEMALS EXISTIERT…SEIT DIE SOGENNANTE POLITIK IN DER WELT BETRIEBEN WIRD.

  2. k-lauer schreibt:

    Man darf hoffen, dass jetzt die Medien wieder ordentlich auf den Autor draufhauen. Auch die SPD muss die Werbetrommel für das Buch betätigen und das SPD-Mitglied Sarrazin übel beschimpfen, von den ehemals christlichen Kirchen ganz zu schweigen. Und dann kommt der Kopp-Verlag, bringt das Buch heraus, und wir freuen uns alle.

  3. Waltrun Esch schreibt:

    Bei Büchern sind Verbote schon immer die beste Werbung gewesen. In München bringt sogar eine ansonsten oft bastardistische Boulevardzeitung die Schikane gegen Dr. Thilo Sarrazin als Aufmacher auf der ersten Seite, so dass beim Blick auf die öffentlichen Verkaufsständer so gut wie alle Bürger davon erfahren. Anstelle von Random House, das im Eigentum von Bertelsmann ist, findet sich für Dr. Sarrazin gewiss ein bodenständiges Verlagsunternehmen.

    „Buy American, hire American!“ empfiehlt US-Präsident Donald Trump, um das blutsaugerische Globalwirrwarr durch bürgerfreundlich gestaltbare Volkswirtschaften zu ersetzen. Entsprechend gilt für uns: Deutsches kaufen, Deutschen Arbeit geben!

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Die deutsche Verlagsgruppe Random House gehört vollständig zum Medienkonzern Bertelsmann. Dieser zeichnet sich – was politische und gesellschaftskritische Druckerzeugnisse anbelangt – in erster Linie durch eine lupenreine Political Correctness aus. Noch Fragen?

  5. Olsen schreibt:

    Auch „Random House“ schafft sich ab. Ist das eine neue Geisteskrankheit, sich selbst zu vernichten? Der Erreger heißt übrigens ISLAM. Da könnte man reagieren.

  6. Akizur schreibt:

    Feige wie immer. Wahrheit verschleiern. Islam behindert überall auf der Welt den Fortschritt. Islam ist Rückschritt. Islamische Länder sind rückständig und arm.
    Doch können sie stolz darauf sein, dass sie 5 mal am Tag den Hintern zum Himmel strecken. Arbeiten? Nein. Beten ist wichtiger.

    • Ali Baba schreibt:

      dass sie 5 mal am Tag den Hintern zum Himmel strecken. “ IN PARIS SAH ICH SOLCHE MENGE IN EINER KLEINEN GASSE, MIT IHREN HINTERN „GEN“ HIMMEL…DIE ANWOHNER, HATTE ICH SOLCHEN EINDRUCK, DASS SIE ANGST HATTEN IHRE HAUESER ZU VERLASSEN..DIE ANDEREN, DIE NACH HAUSE WOLLTEN HATTEN KAUM PLATZ, UM EINEN FREIEN PLATZ ZWISCHEN DIESEN BETENDEN ZU FINDEN. PS NATUERLICH, WAR DIE POLIZEI EINSATZBEREIT AN DEN ECKEN DER GASSE.

  7. Schauerte schreibt:

    Natürlich sollte man einen solchen Verlag unbedingt meiden

  8. Lore schreibt:

    Tja,wer Kritik an der Friedensreligion übt,wird bestraft,vielleicht ist dieser Verlag zum Teil schon in Moslem Hand.Graesslich was da passiert.

  9. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Da die Wahrheit in Deutschland inzwischen zu einem Bestandteil der strafbewehrten Volksverhetzung geworden ist kann Herr Sarrazin froh sein, dass lediglich die Veröffentlichung seines Buches blockiert wird und er persönlich noch nicht wegen Volksverhetzung angeklagt wurde, doch was nicht ist, kann ja noch werden.

  10. Eidgenosse schreibt:

    Es gibt noch andere Verlage – Zensur muss man sich (noch) nicht gefallen lassen.

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