Gerechtfertigter Gegenwind für NGO-Schlepper: Zweites „Rettungsschiff“ auf Malta festgesetzt

4. Juli 2018
Gerechtfertigter Gegenwind für NGO-Schlepper: Zweites „Rettungsschiff“ auf Malta festgesetzt
International
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La Valletta. Nach der „Lifeline“ haben die Behörden in Malta jetzt ein weiteres deutsches NGO-Schiff, die „Sea Watch 3“, ebenfalls festgesetzt und hinderten das Schiff am Auslaufen.

Die Nichtregierungsorganisation „Sea-Watch” teilte dazu auf ihrer Website mit: „Sea-Watch hat heute erfahren, daß ihr Schiff in Malta festgehalten wird, ohne jegliche Rechtsgrundlage seitens der Behörden. Die Sea-Watch 3 ist nicht wie ‚Lifeline‘ und ‚Seefuchs‘ im Sportbootregister eingetragen, sondern im königlichen Schiffsregister als niederländisches Seeschiff registriert, das voll berechtigt ist, die niederländische Flagge zu führen.”

Man erwarte nun, daß die Behörden unverzüglich die Genehmigung zum Auslaufen erteilten – das Auslaufverbot sei eine rein politische Entscheidung: „Dadurch erweist sich die fehlende Erlaubnis, von Malta auszulaufen, nicht als eine Frage der Registrierung, sondern als eine politische Offensive zur Beendigung der zivilen Rettung auf See“, wird Pia Klemp, die Kapitänin der „Sea Watch 3“, in Medien zitiert. (mü)

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3 Comments

  1. Pack schreibt:

    Erstaunlich, wieviel Geld (3 Schiffe) die „menschenfreundlichen Retter“ angesammelt haben. Offenbar ein einträgliches Geschäft!
    Wieviel sollen noch „gerettet“ werden? 1 Milliarde, zwei oder drei und alle zur Beglückung der Deutschen … Alle wollen nach Deutschland! Seltsam, zu den Nazis?
    3 Milliarden Häuser, 3 Milliarden Autos, 3 Milliarden gut bezahlte Jobs für Leute ohne Schul- oder Berufsabschluß.
    Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt …?

  2. Belsazar schreibt:

    Langsam erweist sich, daß auch noch vernunftbegabte Leute in Europa handeln. Diese NGO’s sind reine Schlepperbanden und gehörten auch als solche behandelt. Wer seit Jahren sogenannte, aber durch eigenes Handeln, in Seenot Geratene aus dem Meer fischt und dann dem staunenden Zuschauer weismacht das sei ein humanitäre Pflicht, ist in meinen Augen ein Scharlatan.

  3. Olsen schreibt:

    Ist ja komisch: in der Lügenpresse werden Schlepper als „Retter“ bezeichnet.

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