Warnung aus Marokko: Eine Million „Flüchtlinge“ unterwegs in Richtung Europa

28. Juni 2018
Warnung aus Marokko: Eine Million „Flüchtlinge“ unterwegs in Richtung Europa
International
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Rabat/Madrid. Auch aus Marokko mehren sich die Stimmen, die vor einer gigantischen „Flüchtlings“-Lawine in Richtung Europa warnen. Die spanische Zeitung „alerta digital“ berichtet jetzt, daß marokkanische Quellen vor einer massiven Welle von Booten warnen, die sich in den kommenden Monaten auf den Weg über das Mittelmeer nach Europa machen könnten. Nachrichtendienste hätten eine Wanderungsbewegung von Libyen über Algerien nach Marokko in Stärke von mindestens einer Million Menschen festgestellt. Der Ausgangspunkt für die Einwanderung nach Europa liegt für die meisten Migranten südlich der Sahara.

Bevorzugtes Ziel ist derzeit Spanien, nachdem die neue italienische Regierung einen strikten Anti-Zuwanderungskurs verfolgt. Die neue spanische Regierung unter dem frischgebackenen sozialistischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zeigt sich dagegen konzeptionslos, und seine Partei, der „Partido Socialista Obrero Español“ (Sozialistische Arbeiterpartei Spaniens), deren Parteivorsitzender er ist, vertrat im jüngsten Streit um das NGO-Schiff „Aquarius“ eine demonstrativ aufnahmefreundliche Position, was Spanien nach Einschätzung von Beobachtern attraktiv für Migranten und Schlepper macht.

Der „Partido Popular“, die spanischen Christdemokraten, aber auch die Bevölkerung verhalten sich laut dem Bericht von „alerta digital“ dagegen passiv. Für den Fall, daß die neue „Flüchtlings“welle Spanien voll trifft, prognostiziert das Blatt ernsteste Folgen vor allem für die ärmeren Schichten der Bevölkerung. (mü)

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8 Comments

  1. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Die wollen auch nur Kohle von uns, wie alle anderen auch, dank Mutti, die blecht und blecht und blecht, unser Geld für ihre vermurkste Politik

  2. Joachim schreibt:

    Die Willkommensjubler können vermutlich ihr Glück kaum fassen, wenn diese Aussage zutrifft und da kann man wieder Einnahmen in unbekannter Größe generieren und was die indigenen Deutschen anbelangt scheint man keine Bedenken zu haben, solange der Rubel rollt, das könnte erst mal für sie gefährlich werden, wenn die Bürger das nicht mehr wollen und dann richtig massiv werden, aber bis dahin kann es noch etwas dauern und in der Zwischenzeit nimmt man mit was man haben kann, das ist halt so bei verantwortungslosen Halunken, die anderen permanent unterstellen sie wären Nazis und betreiben selbst das Spiel der nationalen und religiösen Auflösung mit allen Konsequenzen.

  3. Emma D. schreibt:

    Es werden noch hunderte Millionen Fremde nach Europa streben, dank moderner Medizin ohne moderne Sippenplanung.

  4. Akizur schreibt:

    Eine Million? Zwei Millionen? Kein Problem. Das schaffen die schon, die das bisher nicht geschafft haben. Und wenn doch nicht, dann ab nach Paraguay, auf die Hacienda.
    Die zurÚckgebliebenen Gutmenschen werden das schon toleranzbesoffen ausbaden.

  5. Bernd Sydow schreibt:

    Betrachten wir mal ein Beispiel aus dem Tierreich: Wenn ein Massenvolk flugunfähiger Insekten – sagen wir: Ameisen – sich einmal „in den Kopf gesetzt“ hat, zu einem bestimmten Ziel zu gelangen, dann ist es sinnlos, ihm den Weg zu versperren. Es sucht und findet „instinktiv“ einen neuen, und immer wieder einen neuen. Nur „Massenvernichtungsmittel“ können deren Wanderung wirksam und nachhaltig unterbinden.

    Um nicht mißverstanden zu werden: Ich spreche hier von Ameisen.

  6. Erolennah schreibt:

    Wir sind auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, dass muss erst richtig knallen bevor auch der letzte deutsche Schnarcher hier aufwacht. Es ist fünf nach zwölf. Mutti hat schon wieder hier gerufen während des „kleinen“ Gipfels. Alle nach Germony, wir schaffen das.

    • Eidgenosse schreibt:

      Germoney – das ist gut, leicht verdenglischt.
      Mich wundert dass sich in Spanien in Richtung rechts/Falange nichts tut. Ist/war wohl auch das Versagen von Franco statt einen blöden König etwas Vernünftiges als Nachfolge zu installieren. Die abgewirtschafteten Altparteien gehören in Spanien ebenso entsorgt wie überall in Europa.

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