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Berlin: 200 türkisch- und arabischstämmige Randalierer attackieren Polizisten

Berlin. Erneut kam es in Berlin zu schweren Krawallen. Diesmal war der Grund die Autogrammstunde des Rappers „Capital Bra“ am Samstagabend, die zu einem Massenauflauf von Jugendlichen und jungen Erwachsenen führte. Zunächst wurden gegen 22 Uhr aus einer Gruppe von 10 bis 15 Personen heraus vorbeifahrende Autos mit Gegenständen, darunter auch Pyrotechnik, beworfen. Anwohner verständigten die Polizei. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren bereits deutlich mehr Personen auf der Fahrbahn. Einige Randalierer begannen damit, ein Wartehaus der Berliner Verkehrsgesellschaft zu zertrümmern. Für eine Verfolgung der Täter waren die Polizeikräfte zu schwach, zwischenzeitlich wuchs die Gruppe auf rund 200 Personen, größtenteils türkisch- und arabischstämmig.

Diese begann damit, die Polizisten zu beleidigen, unter anderem mit Begriffen wie „Scheiß Bullen“, „Hurensöhne“, „Wichser“ und „Arschlöcher“. Zudem feuerten Rädelsführer die Menge mit Rufen wie „Scheiß Bullen auf die Fresse, macht sie fertig“ an. Der Polizei gelang es schließlich, rund 60 Einsatzkräfte zusammenzuziehen. Diese konnten gegen 23 Uhr den Mob endlich zerstreuen, allerdings konnte kein einziger Randalierer festgenommen werden.

Laut einer Polizeisprecherin werden Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Beleidigung, Sachbeschädigung und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten geführt. In der Gegend kam es bereits in der letzten Silvesternacht zu Angriffen auf Polizeibeamte durch ein ähnliches ethnisches Klientel. (tw)