Berlin: 200 türkisch- und arabischstämmige Randalierer attackieren Polizisten

27. Juni 2018
Berlin: 200 türkisch- und arabischstämmige Randalierer attackieren Polizisten
Kultur & Gesellschaft
9

Berlin. Erneut kam es in Berlin zu schweren Krawallen. Diesmal war der Grund die Autogrammstunde des Rappers „Capital Bra“ am Samstagabend, die zu einem Massenauflauf von Jugendlichen und jungen Erwachsenen führte. Zunächst wurden gegen 22 Uhr aus einer Gruppe von 10 bis 15 Personen heraus vorbeifahrende Autos mit Gegenständen, darunter auch Pyrotechnik, beworfen. Anwohner verständigten die Polizei. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, waren bereits deutlich mehr Personen auf der Fahrbahn. Einige Randalierer begannen damit, ein Wartehaus der Berliner Verkehrsgesellschaft zu zertrümmern. Für eine Verfolgung der Täter waren die Polizeikräfte zu schwach, zwischenzeitlich wuchs die Gruppe auf rund 200 Personen, größtenteils türkisch- und arabischstämmig.

Diese begann damit, die Polizisten zu beleidigen, unter anderem mit Begriffen wie „Scheiß Bullen“, „Hurensöhne“, „Wichser“ und „Arschlöcher“. Zudem feuerten Rädelsführer die Menge mit Rufen wie „Scheiß Bullen auf die Fresse, macht sie fertig“ an. Der Polizei gelang es schließlich, rund 60 Einsatzkräfte zusammenzuziehen. Diese konnten gegen 23 Uhr den Mob endlich zerstreuen, allerdings konnte kein einziger Randalierer festgenommen werden.

Laut einer Polizeisprecherin werden Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Beleidigung, Sachbeschädigung und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten geführt. In der Gegend kam es bereits in der letzten Silvesternacht zu Angriffen auf Polizeibeamte durch ein ähnliches ethnisches Klientel. (tw)

diesen Beitrag drucken diesen Beitrag drucken

9 Comments

  1. Olsen schreibt:

    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da wurden Tränengas (echtes) und Wasserwerfer eingesetzt. Was wurde daraus?
    Ach ja, ich vergas: die Hälfte der Polizisten sind ja DEREN Brüder. Selber Schuld.
    Deutschland schafft sich ab!

  2. Krack schreibt:

    Alles Lügen der bösen Rechten!

  3. Dr. W. Schauerte schreibt:

    Kein Wunder bei der Polizeiausbildung

  4. Realist schreibt:

    Berlin hat doch: Islamische Groß-Clans, an die hundert Gefährder, tausende Salafisten, eine steigende Anhängerschaft einer Narrenfreiheit genießenden Antifa. Und deren Bürgermeister will nun mit Hamburg die gestrandeten Illegalen von den Transferschiffen vor Malta aufnehmen. Die Polizei wird von Moslems zu unterwandern versucht. Bürgermeister Müller kann sich ja an seinem Londoner Kollegen, den Pakistaner Khan, ein Vorbild nehmen und sinngemäß sagen: „Das ist für eine Großstadt normal.“

  5. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Derartige Fälle häufen sich und kommen deutsche Steuerzahler teuer zu stehen, der Polizeieinsatz bei der Randale, bei der rund 200 „friedfertige“ Asylanten einen Kumpanen aus Togo davor beschützten, von der Polizei zwecks Abschiebung abgeholt zu werden kostete nach staatlichen Angaben rund 360.000,00 Euro, die Kosten für den vorhergehenden Einsatz, bei dem die Polizisten aus Angst vor den von Frau Merkel eingeladenen Staatsgästen sogar den Schlüssel der Handschellen an die „friedfertigen“ Asylanten aushändigten, mit denen sie den ausreiseunwilligen Asylanten gefesselt hatten, sind darin noch nicht enthalten.
    Es zeigt sich täglich mehr, wer in Deutschland das Sagen hat und unsere Politiker empfinden das als positiv.

  6. Lore schreibt:

    Diese Lebensfreude und diese kulturelle bunte Bereicherung,darauf haben sich doch die Multikultiversteher so gefreut.Alle dahin zurück,wo sie herkommen,aber das ist ja bei der deutschen Pass Hinterwerferei nicht möglich,da sind ja viele schon „Deutsche“ oder Doppelpass Inhaber.

  7. Bernd Sydow schreibt:

    Hatte denn nicht jeder der polizeilichen Einsatzkräfte ein videofähiges Handy dabei, damit er filmen konnte, wie er von unseren türkischen und arabischen Kulturbereichern „eins in die Fresse“ bekommt? Immerhin hat das Handy-Video des jüdischen Jugendlichen, der von einem syrischen „Schutzsuchenden“ aus offensichtlich religiösen (antisemitischen) Gründen mit dem Gürtel verprügelt worden war, es bis in die öffentlich-rechtlichen Medien geschafft. Ob auch einem deutschen Polizisten mit einem betreffenden Video solche mediale Ehre zuteil werden würde, ist allerdings sehr zweifelhaft.

    • Belsazar schreibt:

      Die vereinigte Linke, von Fr. Merkel mit der SPD, den Grünen den Linken und Teilen derCDU will nun mal ein Vielvölkergemisch in Europa einrichten. Warum man dies anstrebt weiß ich nicht, jedenfalls soll’s sehr bunt, zunächst in Deutschland, werden. Das widerspricht den hergebrachten Eigenheiten und Tugenden der seit tausenden von Jahren hier lebenden Einwohner und deshalb befürchten Viele schlimme Zeiten. Die Polizei erfährt es gerade am eigenen Leib.

  8. Fernglas schreibt:

    Der Chef der Polizei von West-Berlin, Erich Duensing, stellte sich 1967 die Auflösung vor Demonstrationen so vor: „Leberwursttaktik, in der Mitte hineinstechen und nach beiden Seiten hinausdrücken“ und „Knüppel frei, Nachsetzen und draufhauen“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com