„Sorge um das Land“ – Der Gründer der Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“ Hans-Christoph Berndt im ZUERST!-Interview

8. Juni 2018
„Sorge um das Land“ – Der Gründer der Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“ Hans-Christoph Berndt im ZUERST!-Interview
National
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Die Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“ mobilisiert in Cottbus Tausende Menschen, um gegen die Politik der offenen Grenzen und für einen Wechsel in Berlin zu demonstrieren. ZUERST! sprach mit Hans-Christoph Berndt, dem Vorsitzenden des Vereins „Zukunft Heimat“.

Herr Berndt, trotz Gegenwinds aus Politik und Medien organisiert der Verein „Zukunft Heimat“ Demonstrationen gegen Merkels Zuwanderungspolitik, an denen Tausende Bürger teilnehmen. Wie ist dieser Erfolg zu erklären?

Berndt: Wenn man das allein schon als Erfolg sehen will, dann ist es ein Erfolg. Aber was haben wir sonst bislang er­reicht? Merkel ist immer noch da. Die Grenzen sind immer noch offen…

Ist denn die Forderung „Merkel muß weg“ tatsächlich ernst gemeint? Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin wür­de vermutlich schnell bereitstehen und die Politik der Massenmigration nach Deutschland fortsetzen…

Berndt: Ja, das ist vermutlich richtig. Auf der anderen Seite wäre es aber auch ein wichtiger symbolischer Erfolg, der neue Energie freisetzen würde. Diese Frau ist ja auch als Symbol der Herrin der „freien Welt“ aufgebaut worden, vor allem nach dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA. Merkel wurde be­reits 2015 in der Zeit – völlig unironisch – sogar als „Weltkanzlerin“ bezeichnet. Merkel ist heute symbolisch so sehr auf­geladen, daß ihr Sturz dadurch automatisch auch von großem Symbolwert wäre.

Titelseite: „Bürgerinitative stürzt Welt­kanzlerin!“…

Berndt: (lacht) Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Aber der Unmut wächst überall. Man kann das förmlich spüren – egal, wo man in Deutschland ist.

Bundesweite Beachtung fand die von Ihrer Initative Zukunft Heimat orga­nisierte Demonstration vor dem Cott­busser Einkaufszentrum Blechen Carré am 20. Januar dieses Jahres. Warum gingen Sie und Ihre Mitstreiter auf die Straße?

Berndt: Anfang des Jahres war die Lage in Cottbus durch mehrere Gewalttaten eskaliert. Die Menschen waren wütend. Wir haben seit Mai 2017 mehrere De­mos gemacht, jede mit einigen hundert Teilnehmern. Im Januar waren dann schlagartig 2.500 Menschen auf unserer Demo. Nicht nur die Zahl war bemer­kenswert, die Stimmung war auch auf­geladen. Gekommen waren ausschließlich normale Bürger. Viele haben gesagt, sie seien seit 1989 zum ersten Mal wie­der auf einer Demonstration oder aber sie seien vorher noch nie zu einer De­monstration gegangen.

Die etablierten Medien behaupteten, es seien keine „normalen Bürger“, sondern Rechtsextremisten, die dort demon­strierten…

Berndt: Das ist Unsinn. Mir wurden damals Bilder von zwei NPD-Leuten gezeigt, die an der Demo teilgenom­men hätten. Aber wenn man die nicht kennt, fallen die ja niemandem auf. Und wir haben immer gesagt: Solange niemand auffällt und stört, ist es uns egal, ob er links oder rechts ist. Solange die Aussage und das Erscheinungsbild der Demo nicht gestört werden, spielt das keine Rolle. Aber diese Randerscheinungen wurden immer hervor­gehoben, um uns zu denunzieren und normale Bürger vor einer Teilnahme abzuschrecken. Nach dem Motto: „Paßt auf, da sammeln sich die und die.“ Tat­sache ist aber: Das Bild unserer De­monstrationen prägen die bürgerlichen Teilnehmer.

Dies entspricht nicht dem Klischee von den gesellschaftlich „Abgehängten“…

Berndt: Aufgefallen ist mir eher eine hohe Zahl von Gewerbetreibenden un­ter den Teilnehmern. Abgehängt ist da niemand, im Gegenteil. Vielleicht macht ja genau das vielen Politikern und Journalisten Angst?

Was veranlaßt eigentlich Unternehmer, zum Protest auf die Straße zu gehen?

Berndt: Oftmals Sorge um die Kinder und Enkel, Sorge um das Land. Auch sie sehen, was passiert. Sie sehen, daß Leute zu uns nach Deutschland kommen, die nicht zu unserer Gesellschaft und zu unseren Werten passen, auch gar nicht passen wollen. Sie sehen die Entstehung von Parallelgesellschaften, und sie erleben tägliche Gewalt, die es nicht in die Presse schafft.

Zum Beispiel?

Berndt: Ich habe eine Zuschrift von ei­nem Cottbusser Schüler erhalten, der mir schrieb, er habe inzwischen Angst, zur Schule zu gehen. Berichtet wird auch über Bedrohung und Beschimp­fungen von Schülern wie „Scheiß- Deutscher“, „Scheiß-Nazi“ oder „Ich stech’ dich ab“. Über ähnliche Erfah­rungen schrieb mir ein Rentner, der mittlerweile aus Cottbus weggezogen ist. Dem haben Syrer gesagt: „Affengesicht, verschwinde!“ Diese Men­schen spüren die Veränderungen im Alltag. Cottbusser Schülerinnnen sa­gen, natürlich gehen wir abends nicht mehr allein aus dem Haus. Diese Ver­änderungen im Alltag sind die Motiva­tion, warum immer mehr Menschen auf die Straße gehen.

Ihrem Verein wurde bereits der Vorwurf gemacht, eine Art Dachorganisation rechter Protestbewegungen im ganzen Bundesgebiet zu sein.

Berndt: Wir sind natürlich nicht so naiv anzunehmen, wir als kleiner „Provinz­verein“ mit fünfzig Mitgliedern können das Land und Europa retten. Deshalb waren wir von Anfang an bestrebt, uns zu vernetzen. Wir sehen „Ein Prozent“, PEGIDA, die AfD und die vielen anderen Bürgerinitiativen als etwas Positives.

Viele Journalisten werfen Ihnen genau das vor – Sie würden sich nicht genügend distanzieren – beispielsweise von der AfD oder PEGIDA…

Berndt: Für uns war von Anfang an klar, daß wir nicht über jedes Stöckchen springen, das uns irgendwelche Journa­listen hinhalten. Wenn jemand die glei­chen Ziele wie wir vertritt, dann sehen wir über Differenzen im Detail hinweg und sagen: Die Gemeinsamkeit ist das Entscheidende. Natürlich sind wir eine Vernetzungsplattform, das wollen wir sein. Ich sehe da kein Problem.

Hat „Zukunft Heimat“ Vorbildcharak­ter – ist es eine Art Blaupause für andere Bürgerinitiativen in Deutschland?

Berndt: Das Modell für solch eine Bür­gerinitiative ist natürlich PEGIDA. Mit dem Wissen, daß man es alleine nicht schaffen kann, daß man sich vernetzen muß. Dies gilt sowohl im Innern als auch im Kontakt nach außen. Dabei darf man nicht pingelig sein. Man muß wissen, was die wesentlichen Punkte sind. Wenn man sich darin einig ist, kann man über Kleinigkeiten hinwegsehen. Im Jahr 2015 sind unendlich viele Initiativen gegrün­det worden, zum Beispiel in Sachsen und auch in Brandenburg. Von diesen sind nur wenige übriggeblieben. Viele haben sich zerstritten, manche sind auseinandergefallen, weil es keine schnellen Er­folge gab. Wir hatten von Anfang an ge­sagt: „Das ist kein Sprint, das ist ein Ma­rathonlauf.“ Wir wußten, daß es lange dauern wird. Ich sehe zwei Dinge, die wichtig sind: Man muß großherzig mit­einander umgehen und sollte sich nicht wegen Details und Kleinigkeiten zer­streiten. Das ist eine Gefahr bei vielen Bürgerinitiativen.

Wie sieht es mit der Vernetzung von „Zukunft Heimat“ in Richtung Westen aus?

Berndt: Ich verfolge natürlich, was in Hamburg, Bremen, Bottrop, München oder Kandel gerade passiert. Natürlich nehme ich wahr, daß der Protest im We­sten angekommen ist und größer wird. Allerdings habe ich schon vor der Bun­destagswahl registriert, daß Merkel bei Veranstaltungen auch im Westen ausgepfiffen wurde. Gerade die erste Demo in Kandel hat mich tief beeindruckt. Es war phänomenal, wie die Menschen auf­getreten sind. Kein Unterschied zu Dres­den oder zu uns, eher sogar noch etwas phantasievoller bei den Losungen.

Haben Sie eine Erklärung, warum nun auch im Westen eine Protestbewegung immer stärker aufkommt?

Berndt: Ich erkläre mir das so, daß die negativen politischen Veränderungen Tag für Tag spürbarer werden. Auch im Westen werden die Schwellenwerte im­mer öfter überschritten. Die Menschen merken, daß sie sich in der Öffentlich­keit nicht mehr so frei wie früher bewegen können, daß sie Angst haben müssen, wenn sie mit der Bahn fahren oder ins Schwimmbad gehen. Sie wer­den behelligt, beraubt oder mit dem Messer traktiert. Die Menschen können den Veränderungen im Alltag immer weniger entgehen. Es wird immer schwieriger, einfach wegzugucken. Bei einem Teil der Menschen, bei denjeni­gen, die entschiedener, mutiger und ak­tiver sind, regt sich Widerstand.

Sie sind eigentlich Mediziner und haben lange an der Berliner Charité gearbei­tet. Was bewegt Sie persönlich, sich bei „Zukunft Heimat“ zu engagieren?

Berndt: Ich habe eine unmittelbare Be­lohnung: Wenn ich etwas tun kann, dann ist es besser, als nur zu leiden. Wir können aktiv sein, wir können uns be­mühen. Zudem sind wir bei dieser Aktivität nicht alleine. Damit hat man als Mensch schon eine große Belohnung: Ich kann etwas tun, und ich kann es mit Leuten tun, mit denen ich mich verbun­den fühle. Das ist schon sehr wichtig. Dieses Aktivsein mit Gleichgesinnten, die Freunde werden, kann gar nicht überschätzt werden. Es ist das Wichtig­ste. Es gibt immer wieder Energie und macht große Freude.

Sehen Sie Parallelen zu den Protesten in der DDR 1989?

Berndt: (…)

Erst als die Idylle des Landlebens in Ge­fahr geriet, wurden Sie doch noch ein­mal politisch aktiv?

Berndt: Der unmittelbare Anlaß war im Jahr 2015 die Entwicklung im Nachbar­ort Zützen. Dort kamen zuerst Gerüchte auf, daß eine Asylbewerberunterkunft eingerichtet werden soll. Der kleine Ort hat nur rund 350 Ein­wohner – gerechnet wurde allerdings mit einer dreistelligen Zahl von Asylbewerbern. Das hat viele Bewohner auf­geschreckt, mich auch. Ich bin meist ein zaghaft tastender Mensch, aber damals wußte ich schlagartig, was zu tun ist: Wir müssen einen Sprecherkreis schaf­fen, eine Bürgerinitiative gründen und eine Einwohnerversammlung einberufen. Zum Abschluß dieser Initiative haben wir einen Demonstrationszug mit Treckern und Rädern veranstaltet. Der Ort hat – wie gesagt – 350 Einwoh­ner, die waren praktisch alle dabei.

War der damalige Protest erfolgreich?

Berndt: Überhaupt nicht, aber es war lehrreich! Wir hatten eine Bürgerinitia­tive gegründet und das Übliche getan: Briefe geschrieben, Gespräche gesucht. Dabei habe ich auch die Lokalpolitiker kennengelernt. Eine Erfahrung, die ich dabei gewonnen habe, ist die, daß zwi­schen CDU-Politikern, Linken und Grünen kein Unterschied besteht. Das haben viele Menschen, die sich nicht mit Politik beschäftigen, bis heute nicht wirklich verstanden. Viele denken, wenn sie CDU wählen, dann wählen sie konservativ. Ich habe damals den stell­vertretenden Landrat – einen CDU-Mann – kennengelernt. Der hat mir den gleichen Mist erzählt, den ich aus dem Spiegel kannte: „Die Flucht 1945 und 1989 war genau das gleiche wie 2015.“ Die Politiker hatten alle Interesse, mit uns zu reden, um etwas Druck rauszunehmen. Alles, was sie uns zugestehen wollten, war aber die Entscheidung, ob die Arbeiterwohlfahrt oder das DRK der Betreiber der Asylunterkunft wer­den soll. Weiter ging es nicht. Die haben keine Sekunde lang daran gedacht, ernsthaft mit den Leuten zu verhandeln. Für mich war klar: Ob wir das Heim verhindern oder nicht – das Le­ben geht für mich nicht so weiter wie bisher. Ich kann nicht so tun, als wenn es das Jahr 2015 nicht gegeben hätte. Mir war klar, man kann nicht in die Idylle fliehen, es ist vorbei mit der Idyl­le. Mir war klar, wir müssen etwas tun, deshalb haben wir den Verein „Zukunft Heimat“ gegründet. Mir war auch klar, daß dieser Impetus aus dem Ort Zützen nicht anhalten würde. Bei der Bürgerinitiative haben zum Beispiel Menschen mitgemacht, die Lehrer waren. Die mußten Angst um ihren Job haben. Wir alle verstanden, daß viele nicht mehr mitmachen würden, wenn wir die Aus­einandersetzung mit der Politik weiter­führen wollen. Sicher war ich mir auch, daß wir von den etablierten Parteien nichts erwarten können.

Sie sprachen gelegentlich davon, daß die Arbeit der Bürgerinitiative einem Ma­rathon gleicht. Welche Ziele wollen Sie erreichen, wie sieht dabei der Zeithori­zont aus?

Berndt: Natürlich wollen wir, daß Mer­kel abtritt und daß die Grenzen wieder kontrolliert werden – aber das sind qua­si nur die Erste-Hilfe-Maßnahmen. Da­mit wir wieder normale Verhältnisse bekommen, müssen wir wieder ein normales Verhältnis zu unserem Volk, unserer Geschichte und zu dem, was wir sind, gewinnen. Weg von dieser Selbstzerfleischung und Selbstverleug­nung, weg von dieser Autoaggression, die in Deutschland pathologische Züge angenommen hat. Deswegen ist der Re­gierungswechsel das kleinere Problem. Das entscheidende Problem ist die gei­stige Änderung, die Änderung der Stimmungslage, der Mentalität.

Das klingt nicht nach Marathon, das klingt nach einer Aufgabe für Genera­tionen…

Berndt: Ja, richtig! Das werde ich wahr­scheinlich auch nicht mehr erleben. Das ist auch keine Aufgabe, die irgendwann zu Ende ist. Es geht dabei nicht darum, daß wir uns über andere erheben. Wir wollen einfach sagen: Wir sind Deut­sche, und dies ist das Land der Deut­schen. Genauso gilt aber, daß in den USA die Amerikaner an erster Stelle ste­hen und für die Russen eben Rußland. Wenn wir sehen, welche Schnittmengen wir haben, einigen wir uns und arbeiten zusammen. Allerdings werde ich es ver­mutlich nicht mehr erleben, daß wir diese Normalität erreichen. Aber ich habe ja schon einmal die Geschichte ga­loppieren sehen – „Hoffen ist Pflicht“!

Herr Berndt, vielen Dank für das Ge­spräch.

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Hans-Christoph Berndt, geboren 1956 in Bernau, ist einer der Gründer und Sprecher der Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“. Der studierte Labormediziner arbeitet an der Berliner Charité. Von 2006 bis 2016 war er Personalratsvor­sitzender in der Dienststelle Medizini­sche Fakultät an der Charité. Von 1962 bis 2006 lebte Bernd in Berlin, danach zog er nach Golßen in den Spreewald (Brandenburg). Im März 2015 gehörte er zu den Gründern der Bürgerinitiative „Pro Zützen“, die den kleinen bran­denburgischen Ort vor einem Asylheim schützen wollte. Im August 2015 gründete Berndt mit seinen Mitstrei­tern die Bürgerinitiative „Zukunft Heimat“.

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5 Comments

  1. Frack schreibt:

    Unliebsamen Leuten hängt man gern etwas an. Auch uns ist das schon passiert
    und Kriminelle unterstützt man gern!

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Kompliment an den Kommentator, die Einlassungen von Herrn Berndt treffen den Nagel mitten auf den Kopf, besser kann man die Zustände in Deutschland nicht beschreiben.

  3. Tack schreibt:

    Was der angebliche Souverän für Einfluß hat, müßte inzwischen jeder wissen.
    Warum glaubt Ihr noch den Lügnern?

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Die Forderung der bürgerlichen Rechten „Merkel muß weg!“ ist mittlerweile dermaßen abgenutzt, daß die Gemeinte sich darüber nur noch eins feixen wird. So läßt sich unsere aalglatte, quasi in eine Ölhaut gewandete Kanzlerin freilich nicht aus ihrem Amt hebeln!

    Apropos ‚hebeln‘: Als der altgriechische Philosoph und Mathematiker Archimedes das Gesetz des Hebels entdeckt hatte, rief er: „Gebt mir einen festen Punkt im Universum und ich werde die Welt aus den Angeln heben!“. Aufgrund der Hebelgesetze, die auf dem festen (Archimedischen) Punkt basieren, ist es dem Menschen möglich, Druck- und Hebekräfte zu entfalten, was ihm ohne diesem physikalischen Faktum unmöglich wäre (Beispiele: Kneifzange, Brechstange).

    Was unsere bürgerliche Rechte heute braucht, um „Dauerkanzlerin“ Merkel „aus den Angeln zu heben“, ist ein geeigneter Archimedischer Punkt, an dem sie ihren oppositionalen Hebel ansetzen kann.

  5. Ali Baba schreibt:

    Waere es nicht besser „Zukunft Vaterland“..?! Ein interessantes Interview, danke.

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