„Sonntagsfrage“: AfD legt auf 16 Prozent zu – SPD bei mageren 17 Prozent – Union verliert nur leicht

5. Juni 2018
„Sonntagsfrage“: AfD legt auf 16 Prozent zu – SPD bei mageren 17 Prozent  – Union verliert nur leicht
National
3

Berlin. In einer aktuell vorgelegten Auswertung der wöchentliche Frage nach dem Abstimmungsverhalten, „wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre“, durch das Meinungsforschungsinstitut INSA geht der Sinkflug der einstigen Volkspartei SPD munter weiter: gerade einmal noch 17 Prozent der Befragten können sich vorstellen, ihr Kreuz bei den Sozialdemokraten zu machen. Die Oppostionsführerin im Deutschen Bundestag legt dafür auf 16 Prozent zu, die AfD schickt sich somit an, künftig zweitstärkste politische Kraft in unserem Land zu werden.

Die Unionsparteien verlieren leicht auf 32 Prozent, die Linke büßt 0,5 Prozentpunkte auf 11,5 Prozent ein, ebenso verlieren die Grünen 0,5 Prozent (11 Prozent). Die FDP verharrt bei 8 Prozent. (sp)

diesen Beitrag drucken diesen Beitrag drucken

3 Comments

  1. Lore schreibt:

    Da kommt Freude auf,die AfD wird noch einige tausend stimmen mehr bekommen,da diese linken . Dr. Gauland beim baden im See die Kleidung und die Schlüssel geklaut haben und die linken “ Journalisten“ sich lustig machen .Widerlich.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Daß angesichts der neuesten Umfrageergebnisse für CDU/CSU und SPD sich selbige weiterhin als „Volksparteien“ bezeichnen, ist eigentlich nur noch jämmerlich. Im Gegensatz zu ihnen kann man die AfD als eine echte Volkspartei ansehen, denn sie hat seit ihrer Gründung vor ein paar Jahren einen kometenhaften Aufstieg geschafft.

    Nun ist sie drittstärkste Kraft und Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag, dem aber seitens unserer etablierten Medien in keiner Weise Rechnung getragen wird. Diese Medien zeichnen aus linksideologischer Voreingenommenheit ein völlig einseitiges Bild der meinungspolitischen Landschaft in Deutschland. Dies ist freilich nicht nur unfair gegenüber der AfD (und ihren Wählern), sondern läßt auch deren Bestreben erkennen, das politische Bewußtsein der angestammten deutschen Bevölkerung zu manipulieren.

    Jüngstes Beispiel: Der mediale Shitstorm, den der neue US-Botschafter in Deutschland mit seiner Bemerkung ausgelößt hat, er wolle das Konservative in Deutschland und in Europa fördern.

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Um etwas verändern zu können, fehlen der AfD noch 35% und bevor sie mit 51% regieren könnte, wird in Deutschland längst arabisch gesprochen und die deutsche Bevölkerung mit deutschen Vorfahren in Reservaten leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com