Landesparteitag der Berliner SPD fordert Förderung von „feministischen Pornofilmen“

5. Juni 2018
Landesparteitag der Berliner SPD fordert Förderung von „feministischen Pornofilmen“
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Künftig sollen „feministische Pornofilme“ von der Filmförderung gefördert werden. Das hat zumindest der Landesparteitag der SPD beschlossen. Diese hätten nicht nur „gesundsheits-„, sondern auch „gleichstellungspolitische Relevanz“. Laut Selbstdarstellung stehe „feministisch“ nicht nur für Respekt gegenüber beiden Geschlechtern, sondern auch für gute und gerechte Produktionsbedingungen am Set sowie der Darstellung sexueller Vielfalt. Antragssteller waren die Berliner Jusos.

Geht es nach dem sozialdemokratischen Parteinachwuchs, sollen die Pornos auch über die Mediatheken von ARD und ZDF verfügbar sein. Eine Alterssperre dafür soll es nicht geben, schließlich sei auch „sexistisches Material“ im Netz frei verfügbar. Mit einer Alterssperre könnten Minderjährige weiterhin ausschließlich auf dieses zurückgreifen, so die Argumente der Befürworter. (tw)

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5 Comments

  1. Olsen schreibt:

    Rote, Linke und Grüne sind einfach nur geistesgestört!

    • Jupp aus der Schneifel schreibt:

      Bei einem Geistesgestörten ist aber noch ein Geist vorhanden!

      • Genderismus = patologischer Irrsinn schreibt:

        Und ab wieviel Jahren ist man dann „Frau“?
        Ab 20?, 16?, 12 oder 9?
        Damit wären die Grünisten und andere gestörte einem ihrer Ziele schon wieder näher…
        Einfach weiterer Irrsinn aus der Spinnerecke 🙁

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Wenn die Hauptdarsteller „Schwarzer“ heißt, können wir uns auf bombastische „Lustfilme“ freuen.

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Zunächst ist festzustellen, daß Pornofilme für quasi jeden Geschmack schon seit langem im Internet kostenlos und für jeden (faktisch altersunabhängig) frei verfügbar sind. Wann Pornofilme das Attribut feministisch erhalten, müßte aber wohl noch konkret definiert werden. Vielleicht sind es solche, wo Frauen mit Frauen „rummachen“ (Akif Pirincci). Aber auch die gibt es schon seit „Urzeiten“.

    Daß aus den Berliner Jusos, die so ein hirnverbrannter Schwachsinn umtreibt, irgendwann politische Entscheidungsträger werden können, kann einem schon schlaflose Nächte bereiten!

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