Sieht so das neue Deutschland aus? Über sieben Millionen Muslime in Deutschland – Zahl stark ansteigend – Konflikte vorprogrammiert

2. Juni 2018
Sieht so das neue Deutschland aus? Über sieben Millionen Muslime in Deutschland – Zahl stark ansteigend – Konflikte vorprogrammiert
Kultur & Gesellschaft
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Wie aus statistischen Erhebungen hervorgeht, leben derzeit über 7 Millionen Muslime in Deutschland, so viele wie noch nie zuvor. Dies stellt Kommunen vor wachsende Herausforderungen.Nicht nur, daß wie jüngst in Erfurt oder Regensburg Pläne für extravagante Moschee- und Minarettbauten drohen das historische Stadtbild dauerhaft zu verändern, nein, auch die Schulbehörden und die Integrationsbeauftragten schlagen Alarm: eine nicht unerhebliche Zahl muslimischer Neubürger verweigert die Achtung des Gleichberechtigungsprinzips zwischen Mädchen und Jungen, lehnt es ab, weiblichen Autoritätspersonen wie Lehrerinnen oder Erzieherinnen die Hand zu schütteln oder bekundet offen Sympathien für radikalislamische Strömungen. Hinzu kommen Probleme, die sich aus mangelnder Assimilation- und Integrationsbereitschaft ergeben. Oftmals verbleiben neu hinzugezogene Muslime in ihren ausländischen Parallelgesellschaften.

Die Zahl der Menschen in Deutschland mit ausländischem Pass (ohne doppelte Staatsbürgerschaft) hat sich inzwischen auf fast 11 Millionen erhöht- ebenfalls ein neuer Rekordstand. Ein Ende des Ausländer-Zustroms ist vorab nicht in Sicht, Medienberichten zu Folge erhöht sich momentan der Migrationsdruck auf der Balkanroute, aber auch im Mittelmeer und in Südspanien.

Mit dem Anstieg muslimisch-gläubiger Menschen in Deutschland steigt auch die Anzahl innergesellschaftlicher Konflikte zwischen einheimischen Nicht-Muslimen und besagter Islam-Gläubiger, aber auch zwischen den Anhängern verschiedener Auslegungen des Islam. Ferner werden ausländische Konflikte, vor allem aus dem Nahen Osten oder der Türkei, auf deutschem Boden ausgetragen.

Hinzu tritt die zu beobachtende Unterwerfung bundesdeutscher Medien und Politik (außer der AfD), die Riten und Sitten des Islam zusehends verharmlost und als von der (Noch-)Mehrheitsgesellschaft zu akzeptieren propagiert. Der derzeit stattfindende islamische Fastenmonat Ramadan ist nur ein Beispiel, wie Medien versuchen, den einheimischen Nicht-Muslimen subtil näherzubringen, daß viel Rücksicht und Nachsicht mit den muslimischen Mitbürgern in dieser Zeit geübt werden solle. Unterschwellig wird die Botschaft vermittelt, „verzichtet doch am besten auch auf Essen und Trinken am Tage, um die muslimischen Faster ja nicht zu provozieren“. (hm/se)

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9 Comments

  1. Ketzerlehrling schreibt:

    Gut. Deutsche gegen Deutsche

  2. Joachim schreibt:

    Im Prinzip sind durch die unverantwortliche Merkel-Politik Konflikte schon vorprogrammiert, denn mit dem SUV fährt man nicht zur Revolution, erst wenn man sich per Pedes aufmacht wird es gefährlich und das könnte bald kommen, wenn die Großindustrie im stahlverarbeitenden Gewerbe einknickt und die Zulieferer in Kettenreaktion ebenfalls und dann hundertausende gut bezahlte Arbeitsplätze nicht mehr benötigt werden und spätestens dann ist Schicht im Schacht und die ganze Wut wird sich dann gegen die Regierenden und alles Fremde entladen und diese Entwicklung wäre dann ausschließlich der dümmlichen Politik der Großkoalitionäre zuzuschreiben, denn die verstehen vielleicht etwas vom Umverteilen, aber von Wirtschaft und ihren Zusammenhängen scheinen sie nicht sonderlich beeindruckt zu sein, denn sonst würden sie anders handeln.

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Als Frage bleibt nur noch offen, ob die deutsche Bevölkerung in absehbarer Zeit in Reservaten leben und für die Muslime bis zum Exitus arbeiten darf, oder außer Landes gejagt wird, bzw. nach den Suren des Koran und den Statuten der Scharia hingerichtet wird, wenn sie als „Ungläubige“ nicht bereit sind, zum Islam zu konvertieren.

  4. jacky schreibt:

    Der türkische Lebensmittelverband ging schon 2007 von
    8 Millionen Moslems in Deutschland aus.

    “Besonders die türkische Nahrungsmittelindustrie
    setzt auf ihre Landsleute (alleine 8 Mio. in
    Deutschland) und deren eigenständige Verkaufsinfrastruktur
    in Europa. (Fuchsbriefe 61. Jahrgang / 86 Vom 29.10.2007)”

    Der türkische Lebensmittelverband hat sich diese Zahlen nicht aus dem Ärmel gezogen.

    Vielmehr ist es wohl so, dass die BRD keine verlässlichen Zahlen bekannt geben kann oder will. Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass einschliesslich der Türken und Muslime mit deutschem Pass sowie der illegalen Einwanderer der letzten Jahre 15 Millionen Muslime in der BRD leben, wofür auch die flächendeckende Moscheendichte ein Inditz ist.

  5. Schauerte schreibt:

    Diese Entwicklung war seit Jahrzehnten zu erwarten. Wir werden noch einen Bürgerkrieg erleben.
    Die Regierung mit ihrer furchtbaren Spitzenkraft ist ursächlich für die Zustände in meinem Land

  6. Ali Baba schreibt:

    „verzichtet doch am besten auch auf Essen und Trinken am Tage, um die muslimischen Faster ja nicht zu provozieren“. (hm/se)
    DAS KOENNTE H. SCHMIDT IN SEINEM KABARETT GUT VERWENDEN..! PS ABER NUR UNTERSCHWELLIG WIRD DIESE BOTSCHAFT VERMITTELT…ein kleiner Trost…

  7. Lore schreibt:

    In jedem Land,wo die Anhänger dieser Friedensreligion zugewandert sind,die gleichen Probleme,Ausser in den Visegrad Staaten die sich voll dagegen stemmen.Islam und freie Gesellschaft schliessen sich aus. Unterwerfung wird durch diese Politkaste gefördert.

  8. Bernd Sydow schreibt:

    Deutsche Ärzte empfehlen, gerade an heißen Tagen viel zu trinken – kalorienarmes Mineralwasser ist besonders geeignet -, weil sonst die Gefahr besteht, daß der Körper dehydriert mit der Folge, daß Konzentration und Leistungsfähigkeit spürbar nachlassen. Und in der Tat sieht man in der heißen Jahreszeit bzw. bei Hitzewellen viele Passanten mit Wasserflaschen unterwegs. Bei genauerem Hinsehen fällt freilich auf, daß es sich bei den Wasserflaschenträgern(innen) ausschließlich um Menschen handelt, die ganz offensichtlich nicht aus dem islamisch geprägten Kulturraum stammen.

    Eine häufigere (massive) Dehydrierung kann nachgewiesenermaßen zu Schäden an Organen und dem Gehirn (Beeinträchtigung des Denkvermögens) führen. Beim islamischen Ramadan, der meist stattfindet, wenn es draußen warm ist, werden diese gesundheitlichen Schäden bewußt in Kauf genommen. Ich frage mich, was ist der Islam bloß für eine menschenfeindliche Religion, daß er vom gläubigen und weniger gläubigen Durchschnitts-Muslimen – wie gesagt nicht nur von einem Imam und von einem Asketen – derartige Torturen abverlangt? Und niemand von den etablierten Medien hierzulande hat die Courage zu sagen oder zu schreiben: „Hört mal, ihr Muslime, was ihr da während eures Ramadan veranstaltet, ist in einem hohen Maße gesundheitsschädlich!“.

    Nein, das hat nichts mit der Akzeptanz von Religionsfreiheit zu tun, es ist nichts weiter als ein Ausdruck von medialer Feigheit gegenüber dem Islam, der aus „tausend“ Gründen nicht zu Deutschland gehört!

  9. Hans Schneider schreibt:

    Deutschland braucht Muslime genau so wie ein Fisch ein Fahrrad btaucht.

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