Endstation Multikulti: Kriminalitätsrate an Bahnhöfen steigt massiv an – Polizeigewerkschaft warnt vor „Angsträumen“

31. Mai 2018
Endstation Multikulti: Kriminalitätsrate an Bahnhöfen steigt massiv an – Polizeigewerkschaft warnt vor „Angsträumen“
National
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Es ist die Rede von „Angsträumen“ und „Meidungszonen“, Bürger fühlten sich nicht mehr sicher und die veröffentlichten Polizeistatistiken spiegeln ein erschreckendes Bild wieder: Die Kriminalität und Gewalt an deutschen Bahnhöfen droht außer Kontrolle zu geraten.

So habe sich – mutmaßlich im Zuge der Flüchtlingskrise – die Anzahl der Körperverletzungen allein in Leipzig von 57 (2010) auf 205 (2017) vervielfacht. In Frankfurt am Main gar von 181 auf 445.

Auch die Zahl der Diebstähle hat enorm zugenommen: In Berlin berechneten die Statistiker einen Anstieg um 260%, in Hannover um 140% und in Leipzig sogar um 575%.

Die Gewerkschaft der Polizei fordert nun von der Regierung, ihre Zusagen aus dem Koalitionsvertrag einzuhalten und das Personal der Polizei aufzustocken.

Es wird sich zeigen, inwieweit diese Maßnahmen dazu beitragen, den mittlerweile entstandenen Ruf von deutschen Bahnhöfen als Kriminalitätsschwerpunkte zu revidieren. (hm)

 

Bildquelle: sofrep.com

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5 Comments

  1. Olsen schreibt:

    Ob der „Polizist“ auch mal gebrauch von seiner Schusswaffe macht? Oder haben DIE nur Plüschteddys im Holster?

    • Emma D. schreibt:

      Es ist nicht leicht, lebenslang bzw. lebenslänglich mit der Erinnerung herumzulaufen, jemanden getötet zu haben, vor allem dann nicht, wenn es ein nachrangig Schuldiger war. Die vorrangig Schuldige ist die grenzenlose Flüchtlingslügnerin der grenzenlos eingeladenen Lügenflüchtlinge.

      Um innerhalb eines Jahres eine Million Lügenflüchtlinge retour zu befördern, müssen täglich 2.740 ausgeschafft werden.

  2. Realist schreibt:

    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
    (Aristoteles)

    Und dieser Untergang begann im Nachgang des Wirtschaftsaufschwungs nach dem zweiten Weltkrieg als Deutschland auch Gastarbeiter aus der Türkei kommen ließ und dann nicht, wie ursprüngl. vorgesehen(!) zurück geschickt hat, sondern sogar die Ansiedlung sowie noch den Familiennachzug ermöglicht hat. Die Tatsache, dass diese Menschen mehr Kinder bekommen und sich Generation um Generation mehr mit der Türkei identifizieren als mit Deutschland. Die Begeisterung für den Islam und die Gleichgültigkeit bei christlichen Terroropfern ist selbst bei Akademikern verbreitet! Ich persönlich kenne leider viele! Solidarisierung von schon länger hier lebenden etwas jüngeren Moslems mit kriminellen Migranten ist in den meisten Großstädten und deren Bädern eines der oft dokumentierten hässlichen Details. Der Islam ist das Gegenteil von Toleranz und Integration, auch wenn sogar manche ganz nett und gebildet daher kommen! Und warum sollte einer intoleranten Ideologie und deren Anhänger jegliche Toleranz entgegen gebracht werden? Es ist nicht zu glauben wie verdummt und ideologisch-realitätsfern von Integration geträumt wird in Alteuropa und die Bevölkerung bereits in Schule und Hochschule auf Multikulti-Linie gezwungen werden. Und natürlich ohne die dominierenden Barbarenvorschriften des Korans und der Scharia jemals besprochen zu haben.

  3. Lack schreibt:

    Das kann doch nur gewollt sein, wenn Kriminalität nicht wirklich bekämpft wird!

  4. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Die Kriminalität am und im Leipziger HBF gehört zu den Nebensächlichkeiten, für die sich in Leipzig kein Politiker interessiert, viel wichtiger ist hingegen, dass die Leipziger Verkehrsampeln endlich mit schwulen Ampelmännchen bestückt werden, wie es von einigen Stadträten gefordert wird, damit die Vielfalt der Leipziger Gesellschaft offenkundig wird, mit einer steigenden Kriminalitätsrate lassen sich keine Touristen anlocken und viele schwer bewaffnete Polizisten tragen auch nicht dazu bei, um die auswärtigen Gäste in eine lockere Stimmung zu versetzen, die speziell den Gastronomen wünschenswert erscheint.

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