Ausländergewalt und kein Ende: Brutale Messerattacken und Gewalttaten erschüttern Deutschland

13. April 2018
Ausländergewalt und kein Ende: Brutale Messerattacken und Gewalttaten erschüttern Deutschland
Kultur & Gesellschaft
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Der heutige Freitag ist ein trauriges Kapitel in der Massierung von täglichen „Einzelfällen“ an Ausländergewalt. Nachdem ZUERST! bereits über die Attacke eines Afghanen in Fulda berichtet hatte und schon gestern die verwerfliche und niederträchtige Tat eines Inders in Wuppertal sowie der tödliche Messerangriff in Hamburg die Republik erschütterten, sind im Verlauf des heutigen Tages weitere „Einzelfälle“ hinzugekommen. Eine kurze Übersicht.

„Unfassbarer Vorfall mitten in Leipzig: Weil sie ihn beim Vorbeigehen touchierte, hat sich ein 22-jähriger Syrer auf demütigende Art und Weise an einer 47-jährigen Frau ‚gerächt‘. (…) Der 22-Jährige ließ nicht locker. Er zerrte an der Kleidung der Frau, zog sie zu sich herum und fragte, was ihr Problem sei. Als die 47-Jährige sich losreißen wollte, spuckte er sie an. Dann nahm der sie in den Schwitzkasten und zog sie zum nächsten Wartehäuschen. Dabei machte er anzügliche Geräusche und kratzte die 47-Jährige im Gesicht, wobei ihre Brille herunterfiel. Weil die Frau durch den festen Griff kaum Luft bekam, geriet sie in Panik. Zunächst reagierte niemand auf ihre Hilferufe. Schließlich versuchten drei junge Männer, der Frau zu helfen. Sie redeten auf den Syrer ein, der lockerte daraufhin seinen Griff. Die 47-Jährige konnte sich losreißen und die Polizei rufen. Daraufhin beleidigte sie ihr Peiniger als „Nazi“ und beschwerte sich darüber, dass sie ihn als Frau schlage.“ (Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/leipzig-goerdelerring-22-jaehriger-47-jaehrige-frau-schwitzkasten-beleidigt-touchiert-521682)

In Hamburg ereignete sich eine weitere Messerattacke, ein 29jähriger Mann wurde schwer verletzt. „Der Mann wurde durch drei Messerstiche in den Bauch verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden“, so die „Bild-Zeitung“. (Quelle: https://www.bild.de/regional/hamburg/messer/attacke-im-hamburger-hauptbahnhof-55383570.bild.html?wtmc=fb.shr)

Ein weiterer Messerangriff ereignete sich im schleswig-holsteinischen Rendsburg. „Eine 22 Jahre alte Frau wurde in der Nacht zum Freitag in Rendsburg Opfer eines blutigen Messerangriffs. Ihr aus Syrien stammender Ehemann soll sie in der gemeinsamen Wohnung angegriffen haben. Die Polizei nahm den Mann fest“, berichten die „Kieler Nachrichten“. (Quelle: http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Rendsburg-22-Jahre-alte-Frau-rettet-sich-nach-Messerangriff-auf-Strasse)

 

 

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9 Comments

  1. Rack schreibt:

    Keine Strafen für Kriminelle fördert die Kriminalität!

  2. Dr. Schauerte schreibt:

    Wenn es nicht so schlimm wäre könnte man meinen: selbst schuld, wenn sie sich in ihrer Rossigkeit mit so einem Subjekt einläßt

  3. Aristoteles schreibt:

    Merkwürdig. In der Leipziger Volkszeitung steht nichts davon,
    dass es ein Syrer war.
    Wie kommt das bloß?

    • Aristoteles schreibt:

      Die Online-Ausgabe der LVZ hat nachträglich geschrieben, dass es ein Syrer gewesen ist. Wahrscheinlich nach starkem Protest der Leser.

  4. Lore schreibt:

    Jeden Tag neu Taten dieser Menschen wertvoller als Gold.Nur noch grässlich.Aber 87 Prozent haben für ein weiter so gewählt.Ich hoffe,dass endlich mehr Leute aufwachen.

  5. Bernd Sydow schreibt:

    Daß diese neuerlichen grausamen Gewalttaten von kultur- und zivilisationsfremden Ausländern „die Republik erschütterten“, wie im Artikel behauptet, kann ich nicht erkennen. Denn die übergroße Mehrheit der Deutschen in ihrer Gesamtheit erfährt von der mittlerweile riesigen Zahl der sogenannten „Einzelfälle“ nur dann, wenn sie sich gezielt darum bemüht – was ich allerdings bezweifele. In unseren bundesweiten Mainstream-Medien wie bspw. ARD und ZDF wird über diese Gewaltverbrechen von hiesigen Kulturfremden – von deren fast tagtäglichen sexuellen Belästigungen von Frauen und Mädchen ganz zu schweigen – meistens gar nicht berichtet, mit der (wenn erforderlichen) Ausrede, selbige seien nur von „regionaler Bedeutung“.

    Würde die deutsche Gesamtbevölkerung die wahre Dimension der Gewaltkriminalität von nicht-europäischen Zuwanderern sowie der mit dem Segen der Kanzlerin A. Merkel in unser Land hineingelassenen sogenannten „Schutzsuchenden“ erfahren, würde sich bundesweit wahrscheinlich ein Aufschrei und Sturm der Empörung erheben.

    So aber bleibt die deutsche Volksseele weitgehend ruhig, getreu dem Spruch:
    – Was man nicht weiß, macht einen nicht heiß –

  6. Olsen schreibt:

    Erschüttern tut das nur „tolerante“ Ignoranten. Der Aufgeklärte wusste alles vorher und war schon immer in der „rechten“ Ecke. Träumt also weiter von Eurer schönen bunten Welt ihr durchgegenderten Idioten!

  7. Pingback: Asyli sticht Bürger , Polizei erfüllt ihre Pflicht und knallt ihn ab. Besser Ihn als Du – oder, Zweifel? | AmFedersee.de

  8. Teuderun schreibt:

    Die Einschläge kommen näher.
    Mal sehen, wieviele es noch sein müssen, bis die BRiD-Schafe endlich reagieren, sich wieder zu einem Volk zusammenschließen und sich mit allen nötigen Mitteln ihr Land und ihr Leben zurückholen.

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