Hamburg: Linksradikale bedrängen und beleidigen Polizisten – „Antwort“ der Beamten bleibt aus

12. April 2018
Hamburg: Linksradikale bedrängen und beleidigen Polizisten – „Antwort“ der Beamten bleibt aus
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Linksradikale bedrängten und beleidigten am Wochenende Polizisten, die in der Hansestadt Hamburg einen Einsatz gegen Rauschgifthändler durchführten. Die Angehörigen der linken Szene sammelten sich vor einem Lokal im Stadtteil St.Pauli und begleiteten die Polizisten bei ihrem Einsatz mit beleidigenden und verhöhnenden Schildern. „Unfaßbar! Ich bekomme Geld dafür“, „Hier komme ich“, „Tatütata“ oder „Ich bin dumm. Ich bin häßlich, trage aber eine schöne Uniform“ waren Inhalte der  Schildertexte.

In einem der gesungenen linksextremen Lieder hieß es„Gebt den Bullen die Straße zurück. Stein für Stein“. Die Beamten sollen sogar so sehr bedrängt worden sein, so daß sie die Straßenseite wechseln mußten. Unterstützung sollen die Linksextremisten dabei von Migranten bekommen haben. Konsequenzen gab es bislang keine.

„Die strafrechtliche Bewertung der einzelnen Sachverhalte dauert noch an. Ob entsprechende Ermittlungen eingeleitet werden, ist derzeit noch Gegenstand dieser Bewertung“, sagte Polizeisprecher Ulf Wundrack gegenüber Presseanfragen.

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4 Comments

  1. Tack schreibt:

    Die Polizei hält sich dabei strikt an ihre Anweisungen …
    Auch bei Migranten ist das offensichtlich so.
    Bei anderen ist man etwas ruppiger, wie ich aus eigener Erfahrung kenne!

  2. Joachim schreibt:

    Wenn sie sich es gefallen lassen sind sie selbst schuld, denn wozu haben sie eigentlich ihre Polizeigewerkschaften, sind die nur für Gehaltserhöhungen zuständig oder sollten sie nicht mal auch ihren jeweiligen Innenministern die Leviten lesen und zwar massiv, denn die könnten im Ernstfall mal den einen oder anderen auswechseln, wenn sie sich aber einig sind, dann müssen sie sich beugen, es sei denn, sie sind genauso link wie ihre Dienstvorgesetzten auf höchster Ebene.

  3. Olsen schreibt:

    Nicht meine Polizei!

  4. Bernd Sydow schreibt:

    Wer auf seinem Balkon oder in seinem Garten ständig von Wespen massiv belästigt wird, wird dieses Problem nicht los, indem er bspw. mit einer Fliegenklatsche nach ihnen schlägt (Das wäre übrigens ausgesprochen kontraproduktiv!). Erst die endgültige Vernichtung ihres Wespennestes würde eine spürbare Linderung dieser schmerzhaften Plage bewirken.

    Im toleranten und weltoffenen Hamburg heißt dieses Wespennest Rote Flora, der Sammel- und Regenerationsort der dortigen linksextremen Szene, die zudem großzügig aus dem Stadtsäckel (Steuerzahler) mitfinanziert wird. Angesichts dessen brauchen die deeskalationsorientierten Hamburger Polizisten sich nicht zu wundern, wenn diese „Wespen“Plage weiterhin anhält – sofern sie sich nicht ohnehin schon an diese linksextremistischen Demütigungen gewöhnt haben.

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