Ausländergewalt: „Einzelfälle“ überziehen das Land – Öffentliche Plätze als „Angsträume“?

10. April 2018
Ausländergewalt: „Einzelfälle“ überziehen das Land – Öffentliche Plätze als „Angsträume“?
Kultur & Gesellschaft
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Die sich seit dem Asyl-Ansturm noch verschärfende Ausländerkriminalität und -gewalt ist ein regelmäßiges Thema für die ZUERST!-Redaktion. Die täglichen Meldungen über Formen migrantischer Kriminalität sind inzwischen Legion, die nachfolgende Auswahl der letzten Tage zeigt einmal mehr deren „Vielfalt“, aber auch die drohende Erosion der inneren Sicherheit. Deutschlandweit begingen auch in den vergangenen Tagen kriminelle Ausländer zahlreiche Straftaten.

In Rottweil randaliert ein Somalier in seinem Zimmer in einem Asylbewerberheim. Damit nicht genug, schlägt er auch einen Mitbewohner. Gegenüber der eintreffenden Polizei verhält er sich aggressiv, er spuckt und tritt nach den Beamten und leistet Widerstand. Aufgrund des Konsums von Alkohol und mutmaßlich auch Drogen mußte er stationär in einer Klinik behandelt werden.

Auf seinem Heimweg am Sonntagmorgen wurde ein Mann in Lörrach von „dunkelhäutigen“ Männern nach einer Zigarette gefragt. Nach seinem Verneinen schlugen die Ausländer überraschend auf ihr 60-jähriges Opfer ein und traten gegen den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Das Opfer wurde nicht unerheblich verletzt und mußte im Krankenhaus behandelt werden.

In Hamburg wurden ebenfalls zwei Männer schwer verletzt. Bei einer Auseinandersetzung wurden zwei Männer mit Messern und Schlagwerkzeugen attackiert. Beide mußten aufgrund ihrer Verletzungen behandelt werden. Die Polizei konnte drei Tatverdächtige ermitteln, ein Syrer, ein Guineer und ein Türke konnten mit frischen Blutspuren an der Kleidung festgenommen werden. Nach der Aufnahme der Personalien wurden sie wieder freigelassen, da keine Haftgründe bestünden.

In Frankfurt kam es zu einer Großrazzia gegen eine albanische Bande, die organisierten Drogenhandel betrieben haben soll. Dabei wurden elf Personen festgenommen und große Mengen Drogen beschlagnahmt. Über 300 Polizisten waren bei elf Objektiven im Einsatz. Insgesamt wurden 150 Personen kontrolliert. Neben 60.000 Euro Bargeld und 10.000 Euro Falschgeld wurden 25 kg Heroin, 3,8 kg Marihuana, 1,6 kg Kokain und 700 g Crack mit einem Straßenverkaufswert von 870.000 Euro und diverse Utensilien zum professionellen Drogenhandel gefunden.

Ebenfalls in Hamburg fand eine Messerstecherei statt. Ein polizeibekannter zwölfjähriger (!) Türke überfiel einen Klassenkameraden und forderte mit vorgehaltenem Messer Geld und Mobiltelefon. Mehrfach stach der Türke auf seinen gleichaltrigen Mitschüler ein und raubte am Ende sein Telefon. Die Polizei konnte bei einer Durchsuchung das Messer in der Wohnung des Schülers feststellen – mittlerweile wurde er an eine andere Schule versetzt.

Zu mehreren sexuellen Übergriffen kam es am Sonntagnachmittag in Pforzheim. Ein 16- und zwei 17-jähriger Iraker sowie ein 24-jähriger Pakistani belästigten zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 Jahren. Dabei begrapschten die Männer die Mädchen immer wieder, bis ein Angestellter die Polizei verständigte. Der Hauptverdächtige kam in Haft, die anderen drei Verdächtigen nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Nur wenig später belästigte ein etwa 40-50 Jahre alter Mann mit „mittelbrauner“ Hautfarbe ebenfalls eine 15-Jährige, er konnte allerdings nicht mehr von der Polizei angetroffen werden.

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2 Comments

  1. Dr. Schauerte schreibt:

    Warum kontrollieren die überhaupt noch wenn dieses elende Gesindel doch wieder frei kommt?

  2. MarcoM schreibt:

    „Die Polizei konnte drei Tatverdächtige ermitteln, ein Syrer, ein Guineer und ein Türke konnten mit frischen Blutspuren an der Kleidung festgenommen werden. Nach der Aufnahme der Personalien wurden sie wieder freigelassen, da keine Haftgründe bestünden.“ ~~~ Da könnt ich nur noch kotzen… .

    „Die Polizei konnte bei einer Durchsuchung das Messer in der Wohnung des Schülers feststellen – mittlerweile wurde er an eine andere Schule versetzt.“ ~~~ Na ganz toll, DAS ist ja eine Lösung. Nun müssen andere Schüler unter diesem Intensivtäter leiden. Aber andere Maßnahmen sind ja wohl nicht möglich, da unsere liberale und absolut schwache Bunzelrepublik so arme kleine Türkenbuben nicht bestrafen will.

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