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KIKA-Reportage sorgt für Ärger: Öffentlich-Rechtliche Propagandashow mit syrischem Asylant und minderjähriger Deutschen

Berlin. Für viel Aufregung sorgt derzeit eine Reportage des öffentlich-rechtlichen Kinderkanals (KiKa). Eine Folge der Dokumentarreihe „Schau in meine Welt“ von Ende November handelt um die Liebesgeschichte zwischen einer minderjährigen Deutschen und einem erwachsenen syrischen Asylbewerber. Neben der Beziehung geht es auch um kulturelle Verschiedenheiten. „Ich habe das Problem mit ihm, daß ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte. Ich kann oder ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen, das heißt, Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen und das war’s und nicht kürzer“, erklärt die 16-jährige Malvina etwa.

Die Meinung des Syrers dazu: „Ich kann so was nicht akzeptieren, daß meine Frau so aussieht.“  Ebenfalls ginge es „gar nicht“, andere Jungen zu umarmen. Der Liebe wegen verzichtet Malvina auch künftig auf Schweinefleisch. Für besondere Aufregung sorgt das Alter des Asylbewerbers, das mit 17 angegeben wurde, später aber auf 19 Jahre korrigiert wurde. Diese Herangehensweise sorgt bei vielen für Erinnerungen an die Mordfälle von Freiburg und Kandel, in beiden Fällen gaben sich erwachsene Asylbewerber als Minderjährige aus.

Für Kritik sorgt die Folge allerdings nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch in der Politik. So äußerte etwa der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann gegenüber der „Jungen Freiheit“: „Die Macher dieser Doku lassen jedwede Sensibilität vermissen, was die Folgefragen bezüglich der Alters-Einschätzung des Flüchtlings angeht. Da werden seine Angaben naiv geglaubt, anstatt mit journalistischer Sorgfalt, wie ich sie gerade von den öffentlich-rechtlichen Medien erwarte, das wahre Alter zu recherchieren. Daß jetzt kurzerhand die Altersangabe verändert wird, zeigt die Blauäugigkeit, mit der die Macher an ein so hochsensibles Thema herangehen.“

In der Kritik, die aus Reihen der AfD vorgebracht wird, steht außerdem, daß mittels derartiger Sendungen von den öffentlich-rechtlichen Medien die Verpaarung einheimischer mit ausländischen Zuwanderern propagiert und gutgeheißen wird.

Die AfD-Fraktionsvorsitzend im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel, kommentierte dies folgendermaßen auf „Facebook“: „KiKa bereitet einheimische Mädchen auf Ehe mit islamistischen Einwanderern vor? ‚Ich mag nicht, dass andere Typen mit meiner Freundin reden. Sie gehört mir‘ – Zitat des schnell alternden, bärtigen und minderjährigen Asylbewerbers aus Syrien über seine 16-jährige Freundin aus Deutschland – Im Kinderkanal! Danke GEZ-Funk für diese Bereicherung!“