Ausländergewalt: „Einzelfälle“ von Mord über versuchten Toschlag bis hin zu Massenschlägerei

15. Dezember 2017
Ausländergewalt: „Einzelfälle“ von Mord über versuchten Toschlag bis hin zu Massenschlägerei
Kultur & Gesellschaft
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Deutschland. Die täglichen „Einzelfall“-Meldungen nehmen überhand, Ausländer- und Asylkriminalität beschäftigen die Regionalpresse landauf, landab, während die etablierte Lückenpresse beharrlich schweigt. Eine kurze Auswahl aktueller „Einzelfälle“.

Am 5. November soll Mahmut A. (20), ein türkischer Asylbewerber, mit sechs Messerstichen sein Opfer Than N. (21) in Berlin angegriffen haben, bevor er ihm die Kehle durchschnitt. Der vietnamesische Student verblutete vor den Augen seiner Mutter unweit des von der Familie betriebenen „Spätis“. Ursprünglich wollten der Täter und seine beiden Komplizen die Mutter ausrauben. Als Than die Hilfeschreie seiner Mutter hörte, eilte er zur Hilfe und wurde getötet. Inzwischen soll sich sein mutmaßlicher Mörder in die Türkei abgesetzt haben, für die deutsche Justiz ist er trotz internationalem Haftbefehl vorerst nicht greifbar, wie jetzt einen Monat nach der Tat bekannt wurde.

Zu einer versuchten Tötung kam es gestern in Nürnberg. Ein 23jähriger „Mann aus Afrika“ hat eine 73jährige Seniorin ohne ersichtlichen Grund gegen 15 Uhr angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Nur durch das Eingreifen mehrerer Passanten konnte die Frau gerettet und der Mann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Nach einer ärztlichen Begutachtung kam er in eine psychiatrische Fachklinik, gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermittelt.

Verletzte konnten im sächsischen Freiberg durch die Polizei verhindert werden. Dort machten sich sechs Bewohner einer Asylunterkunft am Dienstagabend, ausgerüstet mit Zaunlatten und Messern, auf den Weg zu einer anderen Asylunterkunft. Dort schlugen sie gegen Türen der Bewohner und wollten eindringen. Bei dem Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei flüchteten die Täter. Die Tatverdächtigen konnten schließlich identifiziert werden, gegen sie wird wegen des Verdachts des besonders schweren Falles des Landfriedensbruchs ermittelt. Die Hintergründe der nur knapp vermiedenen Auseinandersetzung sind noch unbekannt. (tw)

Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Der Gebrauch des Wortes Einzelfall für Gewaltverbrechen von ausländischen Kriminellen und von Asylfordernden dient der etablierten Politikerkaste sowie den Mainstream-Medien grundsätzlich und gezielt zur Vernebelung und Verharmlosung der hiesigen Ausländer-, zuvörderst der Asylkriminalität – aber den überregionalen Massenmedien (Lückenpresse) auch als Rechtfertigung dafür, über die sogenannten „Einzelfälle“ – die längst zu einem Massenphänomen geworden sind! – gar nicht erst zu berichten.

    Exemplarisch dafür steht die Nicht-Erwähnung des abscheulichen Verbrechens eines Asylanten in Freiburg/Breisgau, bei dem selbiger eine Studentin nach Vergewaltigung grausam ermordete, in den allabendlichen Hauptnachrichten des öffentlich-rechtlichen Deutschen Fernsehens. Nach massiver Kritik aus der Bevölkerung kam von medialer Seite dann eine „Rechtfertigung“: In den (Haupt)Nachrichten hätte man dieses Schwerverbrechen deswegen nicht erwähnt, weil es sich hier „lediglich um ein Ereignis von nur regionaler Bedeutung“ gehandelt hätte. Der wahre Grund für dieses Totschweigen war aber wohl eher, daß diese Tat von einem fremdländischen „Schutzsuchenden“ und nicht bspw. von einem deutschen Rechtsextremisten verübt worden war.

    Die Folge dieser linksideologisch motivierten, einseitig-selektiven Berichterstattung unserer Massenmedien ist darüberhinaus, daß die deutsche Bevölkerung sich kein Gesamtbild über das wahre Ausmaß der hiesigen Ausländer- und Asylkriminalität – über das Große Ganze also – machen kann. Aber dies ist offenbar so gewollt.

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