Ausländergewalt: Neuerlicher „Silvester-Exzeß“ in Köln in letzter Minute verhindert

3. November 2017
Ausländergewalt: Neuerlicher „Silvester-Exzeß“ in Köln in letzter Minute verhindert
Kultur & Gesellschaft
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Köln. Konnte ein neuerlicher „Silvester-Exzeß“ in Köln verhindert werden? Die Nacht auf den 1. November offenbarte in zahlreichen deutschen Städten ein von nordafrikanischen und arabischen Migranten ausgehendes Gewaltpotential, das Erinnerungen an die erschreckenden Ereignisse der Kölner Silvesternacht 2015/16 hervorrief. Rund um den Hauptbahnhof und den Kölner Dom sowie in der Altstadt trafen die Beamten auf betrunkene und aggressive Männergruppen. Es kam zu Schlägereien und mindestens drei sexuellen Belästigungen.

Aufgrund der  Vielzahl der ausländisch-stämmigen Störer mußte die Polizei rund 100 Polizisten aus umliegenden Behörden zur Verstärkung herbeirufen. Die Polizeikräfte schritten dann gegen die gewaltbereiten Randalierer ein und stellten mehrere hundert Personalien fest. 33 Personen wurden in Gewahrsam genommen und zahlreiche Platzverweise erteilt. Dieses Einschreiten hätte die „aufgeheizte“ Stimmung beruhigt. Einsatzkräfte vor Ort beschrieben die Störer als Personen „arabischen und nordafrikanischen Aussehens“. (sp/tw)

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5 Comments

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  2. Lack schreibt:

    Ist natürlich nicht organisiert und ein Platzverweis ist eine wahrhaft „abschreckende Bestrafung“. Das wird in Zukunft solche Exzesse sicher nicht verhindern!

  3. Trill schreibt:

    die Invasoren haben nur trainiert für Silvester

  4. Fackelträger schreibt:

    Macht mir diesen abartigen Halloween-Rummel allerdings auch nicht sympathischer.

  5. Wahrer Demokrat schreibt:

    Die Platzverweise summierten sich auf über 1200. Das hat tatsächlich Dimensionen wie Silvester in Köln. Einige weigerten sich dem Platzverweis nachzukommen. Daher wahrscheinlich die Ingewahrsamnahme. Die anderen die den Verweisen nachkamen taten dies aller Wahrscheinlichkeit nach nicht wegen einem blitzartig entwickelten Rechtsbewusstsein. Diese hatten eher keine Lust mehr und ihre persönliche Art von Sondierung bereits abgeschlossen.

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