Organisierte Kriminalität in Berlin: Großrazzia gegen arabische Großfamilie

12. Oktober 2017
Organisierte Kriminalität in Berlin: Großrazzia gegen arabische Großfamilie
National
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Berlin. Seit den frühen Morgenstunden durchsucht die Berliner Polizei Wohnungen, Büros und Geschäftsräume eines arabischen Familienclans in der Hauptstadt. Ermittelt wird aufgrund möglicher Betrugsdelikte im Bereich mit vermieteten Luxuskarossen. „Immer wieder waren Autovermietungen vor allem im Westteil der Stadt von polizeibekannten Männern arabischer Clans betrieben worden. Insgesamt werden allein in Berlin 18 richterliche Durchsuchungsbeschlüsse an neun Anschriften vollstreckt. Es geht um Bandenkriminalität. Die Autovermietung, die am Donnerstag im Zentrum der Fahnder stand, hat ihren Sitz in Charlottenburg-Wilmersdorf“, berichtet „Der Tagesspiegel“.

Aber auch Objekte in Neukölln, Steglitz, Schöneberg und Treptow waren Ziel der Durchsuchungsaktion. Gegen die stadtbekannte libanesische Großfamilie hatte die Staatsanwaltschaft in den vergangenen Jahren mehrfach intensiv ermittelt, zahlreiche Gewalttaten sollen auf ihr Konto gehen. (sp)

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5 Comments

  1. Rack schreibt:

    Es wird ihnen schon nichts passieren …
    Sie sind ja so wertvoll für uns!

  2. Belsazar schreibt:

    Was ein Wahlergebnis so alles auslösen kann.

  3. Jupp aus der Schneifel schreibt:

    Ohne die Libanesischen Großfamilien währe es doch langweilig in Deutschland.
    Die Polizei hätte nicht mehr so viel zu tun. Die Richter auch. Es müssten nun Richter und Polizisten entlassen werden, eine Katastrophe für den Arbeitsmarkt. Die Deutschen wollen es ja auch nicht anders, das hat die letzte Wahl ja eindeutig gezeigt.

  4. Reinemachen schreibt:

    Die ganzen Versäumnisse der letzten Regierungen, die wie Merkel, mit schuldgeprägtem Helfersyndrom, während der Libanonkriege diese Leute ins Land hat kommen lassen, müssen von kommenden Regierungen korrigiert werden. Auch wenn die Steuern in Zukunft auch sprudeln sollten, so sollten die Gelder nicht mehr für Polizeimaßnahmen der Überwachung oder der Ahndung verschwendet werden, sondern es muss um rückstandsfreie Rückführung dieser Clans gehen. Und zwar vom Opa bis zum letzten Enkel. Das geht nicht? Selbstverständlich geht das. Selbst wenn der Staat dazu eine eigene Fluglinie aufbaut und für den Libanon eine Integrationshilfe zahlt, werden diese Kosten weniger sein als die Aufwendungen, die diese Gruppen im Inland erfordern. Hinaus endlich mit ihnen!

  5. Bernd Sydow schreibt:

    Aus dem Artikel geht leider nicht hervor, was bei dieser Großaktion der Berliner Polizei herausgekommen ist. Wie viele Festnahmen gab es, wie viele Haftbefehle wurden vollstreckt, wie viele Verdächtige wurden gleich wieder laufengelassen.

    Ebenso wie ich „Zucker“ mit „süß“ verbinde, tue ich dies bei „libanesisch-arabischen Familienclans“ mit „organisiert kriminell“. Überdies zeigt die Erfahrung, daß die Mitglieder dieser Clans nicht den geringsten Respekt vor der Polizei und sogar der Justiz haben. Zeugen werden – oft noch vor dem Gerichtssaal – eingeschüchtert, Richter bedroht, claneigene Anwälte sorgen dafür, daß diese Hochkriminellen – nicht selten wiederholt – mit einer Bewährungsstrafe davonkommen.

    Die allermeisten dieser Libanesen kamen als „Schutzsuchende“ vor dem libanesischen Bürgerkrieg in den 70ern nach Deutschland, wo sie – weitgehend unbehelligt von den hiesigen Sicherheitsbehörden – ihre kriminellen Strukturen aufbauen konnten. Und ein solcher Staat hat auch einen Namen, man nennt ihn ‚Nachtwächterstaat‘!

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