„No-Go-Areas“ in NRW: „Die rot-grüne Landesregierung hat auf dem Gebiet der inneren Sicherheit kläglich versagt“

10. Oktober 2017
„No-Go-Areas“ in NRW: „Die rot-grüne Landesregierung hat auf dem Gebiet der inneren Sicherheit kläglich versagt“
National
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Düsseldorf. Immer wieder kommt es in Nordrhein-Westfalen zu aggressiven Übergriffen auf Polizeibeamte, so auch mehrfach in den vergangenen Wochen. Während Innenminister Ralf Jäger (SPD) behauptet, es gäbe keine „No-Go-Areas“ für die Polizei in NRW, sehen das CDU und natürlich AfD genauso wie Teile der Polizei vollkommen anders. So urteilt das Polizeipräsidium Duisburg in einer Lageeinschätzung etwa, daß die Aufrechterhaltung der Sicherheit durch „physische und psychische Gewalt und Widerstandshandlungen gegen die Polizei akut gefährdet“ ist. „Die rot-grüne Landesregierung hat auf dem Gebiet der inneren Sicherheit kläglich versagt“, meinte der CDU-Abgeordnete Gregor Golland etwa im Düsseldorfer Landtag.

Die Polizei unter Innenminister Jäger setzt vor allem auf Präventions-Programme, CDU-Mann Golland beurteilt das als „falschen Weg“. „Rechtsfreie Räume, in denen ausländische Familienclans das staatliche Gewaltmonopol unter sich aufteilen, darf es in Nordrhein-Westfalen nicht geben. Das Gewaltmonopol muß beim Staat bleiben“, betonte der CDU-Politiker, der Mitglied im Innenausschuß des Düsseldorfer Landtags ist. „Mit Kuschelpädagogik und Prävention kommen wir bei einer Kriminalität von ausländischen Clans, die bei Einschüchterungen sogar vor Morddrohungen nicht zurückschreckt, nicht mehr weiter. Straftäter, die Polizisten anpöbeln, bespucken und sich über die Bewährungsstrafen kaputtlachen – so etwas darf es in Zukunft nicht mehr geben bei uns. Das frustriert obendrein auch noch die Polizei“, ergänzte er später noch gegenüber „Focus-Online“.

Die an originäre AfD-Positionen erinnernden Aussagen Gollands überraschen ob ihrer Klarheit, leugnete doch die CDU in den Wahlkämpfen der letzten Monate beharrlich den deutschlandweit umsichgreifenden Anstieg der Kriminaltätsraten, insbesondere das Entstehen von ausländisch geprägten „No-Go-Areas“. (tw/sp)

 

Bildquelle: sofrep.com

 

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3 Comments

  1. Dr. Schauerte schreibt:

    Dies Umstände kennt doch jeder in unserem Land. Nur unser sogenanntes Führungspersonal nicht.
    Wir lassen uns von den nicht eingeladenen Gästen berauben, schlagen, töten, vergewaltigen usw. und zahlen auch noch dafür!!
    Die Dummheit in diesem Land ist furchtbar; nich tzu vergessen die permanente Gehirnwäsche durch die Parteimedien

  2. Emma D. schreibt:

    Grüninnen sind Nymphomaninnen, die an der Krankfurzer Umerziehungsschule des CIA psychokriegerisch verbildet worden sind; deshalb stehen sie auf Bahnhöfen herum und halten Schrifttafeln mit der Aufschrift „Rapefugees come well!“ in die Höhe, schrecken aber mit ihrer Emanzickerei alle Männer ab. So bleibt den Grüninnen nur die Ersatzbefriediung, die Sprache mit dem großen Phallus-I zu vergewaltigInnen.

  3. willi Marcon schreibt:

    Ihr habt sie doch alle gewählt!!

    DEXIT!

    MEXIT!

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