Bayern: Fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen – Zuwanderer-Taten stiegen um 91 Prozent

13. September 2017
Bayern: Fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen – Zuwanderer-Taten stiegen um 91 Prozent
Kultur & Gesellschaft
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München. Die Anzahl der Vergewaltigungen ist in Bayern in den ersten sechs Monaten diesen Jahres stark angestiegen. Im ersten Halbjahr 2017 sind fast 50 Prozent mehr Fälle angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum, 685 Fälle tauchen in der Polizeistatistik insgesamt auf. Die Taten, die Zuwanderern zugeordnet werden, stiegen sogar um 91 Prozent. Damit stieg ihr Anteil auf fast 20 Prozent aller Sexualstraftaten.

Die Gründe für diesen Anstieg sind laut Innenminister Joachim Hermann (CSU) „unklar“. Dennoch will er insbesondere auch in Asylunterkünften Sexualstraftaten gezielter bekämpfen. „Neben einer erhöhten Polizeipräsenz gehören dazu auch gezielte Präventionsmaßnahmen“, meint der Innenminister und fordert zudem, bei der Registrierung von Asylbewerbern künftig auch DNA-Proben zu nehmen. (tw)

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3 Comments

  1. Ali Baba schreibt:

    685 Fälle „…UND WIE HOCH IST DIE SOGENNANTE DUNKLE ZIFFER?. DAMIT MEINE ICH ALLE SOLCHE FAELLE, DIE NICHT ANGEZEIGT WORDEN SIND…

  2. Sack schreibt:

    Wenn bei „Hintergründen“ die kriminellen Handlungen nicht bestraft werden, muß man sich nicht wundern. Wir kennen diese Verschonung schon seit Jahren und das regt die Kriminellen zu immer neuen Taten an!

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Die deutlich zugenommenen Vergewaltigungen durch Zuwanderer (fast doppelt so viel!) – gemeint sind hier sicherlich die Asylforderer aus dem Orient und Schwarzafrika – sind natürlich schwere Straftaten. Wenn CSU-Innenminister Herrmann nun behauptet, die Gründe hierfür seien „unklar“, so entspricht das nicht der Wahrheit. Diese präsentieren sich nämlich durchaus glasklar, wenn man sich folgende Tatsache vor Augen führt:

    Von extrem wenigen Ausnahmen abgesehen, bestand der orientspezifische „Flüchtlings“-Zustrom ab Herbst 2015 aus über einer Million junger, kräftiger Männer. Hinzu zu rechnen sind die unzähligen männlichen illegalen Zuwanderer aus Schwarzafrika. Sie alle haben hierzulande kaum die Möglichkeit, legal ihren testosterongesteuerten Sexualtrieb ausleben zu können. Denn die allermeisten biodeutschen Frauen und Mädchen legen nämlich keinen Wert auf eine engere Beziehung mit einem bildungsfernen, der abendländischen Kultur und Verhaltensweisen unkundigen Muslimen. Und so nehmen sich nicht wenige von ihnen mit Gewalt das, was sie nur – wenn überhaupt – auf zivilisiertem Wege bekommen können.

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