Ausländerkriminalität: Halle wird Tatort zahlreicher sexueller Übergriffe auf Frauen

7. September 2017
Ausländerkriminalität: Halle wird Tatort zahlreicher sexueller Übergriffe auf Frauen
Kultur & Gesellschaft
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Halle. In den vergangenen Tagen registriert die Polizei deutlich mehr sexuelle Übergriffe auf Frauen in der Saalestadt. Ein Großteil der Delikte sollen von Ausländern begangenen worden sein. So sollen sich allein am Laternenfest-Wochenende zehn Frauen bei der Polizei gemeldet haben, die von „südländischen“ Tätern sexuell belästigt wurden. Inzwischen sind noch zwei weitere Frauen zur Polizei gegangen und meldeten Übergriffe. Auch in den darauf folgenden Tagen kam es immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf mindestens drei Frauen und Mädchen (18,60 und 14 Jahre alt).

Alle beschrieben die Täter als „dunkelhäutig“ oder „südländisch“. „Natürlich ist das eine Häufung. Das ist nicht das normale Tagesgeschehen“, sagte der Polizeisprecher Ralf Karstedt gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“. Auch wenn er nicht so weit gehen möchte wie die Kollegen in Leipzig, die nach einer Vergewaltigung einer Joggerin empfahlen, nicht mehr alleine joggen zu gehen, empfiehlt auch er vor dem Aufbruch Bekannten Bescheid zu geben und ein Mobiltelefon mitzunehmen. (tw)

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Ein Kommentar

  1. logos schreibt:

    Was soll die Weiblichkeit der BRD daraus lernen?

    Zuhause bleiben. Nur mit muslemischer Bekleidung aus dem Haus geben.
    Immer in Begleitung von Brüdern oder dem Vater.

    Letzteres ist bei „Alleinerziehenden“ ein Problem. Auch das Vorletzte entfällt, da die meisten Einzelkinder ohne Brüder sind. Bleibt nur noch muslemische Bekleidung und selbst in dieser hat eine Frau ihre ausserhäusigen Besorgungen nur zwischen 8.00 und 16.00 Uhr zu erledigen.

    Harte Zeiten für die holde Weiblichkeit.

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