Vor G20-Gipfel: Linksextreme rufen zu Gewalt und Angriffen auf Polizisten auf

28. Juni 2017
Vor G20-Gipfel: Linksextreme rufen zu Gewalt und Angriffen auf Polizisten auf
National
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Hamburg. Angesichts des bevorstehenden G20-Gipfels haben Linksextremisten bundesweit dazu aufgerufen, Polizisten anzugreifen. Bereits erfolgte Angriffe werden auf Szene-Seiten gefeiert. So kam es etwa in Flensburg, Leipzig und Chemnitz Anfang dieser Woche zu Brandanschlägen auf Polizeifahrzeuge. In Hamburg wurden sogar bei mehreren Privatautos von Polizisten Radmuttern gelockert und Reifen beschädigt. Bereits vergangene Wochen hatten deutschlandweit linksterroristische Anschläge den Bahnverkehr großteils lahmgelegt.

„Von Farbbomben bis zu eingeworfenen Scheiben, von der ‘unbekannten, übel riechenden Flüssigkeit’ bis zum Brandanschlag, vom Graffiti zur Sabotage, von der Sponti zur Aufkleberei: Viele kleine Angriffe können das System zum Stottern bringen und jeder Angriff, bei dem niemand erwischt wird, ist besser als ihn nur zu diskutieren“, heißt es in einem linksextremen Aufruf dazu.

Für die Linken sind Polizisten nur „Pack in Uniform ohne Gewissen“, das mit dem „Befolgen von Befehle (sic!) die menschenverachtende Ordnung durchsetzt und verteidigt“.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, rechnet mit einer „hohen Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene“ rund um den G20-Gipfel. (tw)

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Ein Kommentar

  1. hans schreibt:

    Diese „linksautonomen“ werden doch von der Regierung bezahlt ???

    Also so lange das so ist, wird sich an den Ausschreitungen nichts ändern.

    Die Leute in Dienstkleidung, die „sogenannten Polizisten“ tun mir leid, aber leider müssen sie selbst lernen wie man damit umgeht und sich dagegen wehrt.

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