Hamburg: Polizei sucht brutale Sextäter mit „südländischem Erscheinungsbild“

13. Juni 2017
Hamburg: Polizei sucht brutale Sextäter mit „südländischem Erscheinungsbild“
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Die Polizei sucht nach zwei bislang unbekannten Männern, die versucht haben, zwei Frauen zu vergewaltigen. Die Taten ereigneten sich am Sonntagmorgen im Stadtteil Wilhelmsburg. Die zwei 26 und 30 Jahre alten Frauen waren gegen 1:18 Uhr auf ihren Fahrrädern auf einem Radweg unterwegs, als ihnen in der Dunkelheit zwei Männer entgegenkamen. Zunächst schien es, als würden die beiden den Frauen Platz machen. „Doch bei der Vorbeifahrt griffen sie die Geschädigten dann unvermittelt an, woraufhin diese zu Boden stürzten. Die beiden Männer schlugen auf die am Boden liegenden Geschädigten ein und zerrten sie in einen Grünstreifen. Die weiteren Handlungen der beiden Täter waren offensichtlich sexuell motiviert“, schildert ein Polizeisprecher.

Durch das Eingreifen eines Zeugen, der die Hilfeschreie der Frauen hörte, konnten die beiden Männer vertrieben werden. Eine Großfahndung mit dem Einsatz von fünf Einsatzwagen sowie eines Hubschraubers blieb erfolglos. Die beiden Frauen erlitten massive Verletzungen im Gesicht, sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert und mußten dort auch stationär aufgenommen werden. Die Opfer beschrieben die tatverdächtigen Männer nach Polizeiangaben mit einem „südländischen Erscheinungsbild“. (tw)

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2 Comments

  1. Markus Gruber schreibt:

    Warum ist bei Polizei und Medien nicht endlich von AFROORIENTALISCHEN Tätern die Rede?

    Zu diesen gehören dank der Orientalisierung des Balkans auch Albaner und Bosnier (sehen größtenteils orientalisch aus).

    Hier wäre das ganze Spektrum der Kultur- und Kontinentalfremden, früher durfte man FREMD….ige sagen, abgedeckt und jeder wüsste,wer gemeint ist.
    Keine ethnischen Italiener oder Franzosen oder Spanier,sondern Süd-AFROORIENTALEN (Subsaharabewohner) und Nord- bzw Ost-Afroorientalen (Nordafrikaner,Mittel- und Nahostler sowie Südasiaten(Inder,Indonesier)),also die Bewohner des Afroorients von der Elfenbeinküste bis Malaysia.

    Würde alles erleichtern, dann wäre die Polizei nicht mit der Fahndung nach Giovanni und Jacques beschäftigt,sondern könnte sich auf die nach Mohammed,Mustafa,Odonga und Faisal konzentrieren…(egal welcher Konfession,denn Afroorientale ist Afroorientale, egal ob syrischer ,,Christ“ oder nigerianischer Moslem)

    Meine Meinung

  2. Markus Gruber schreibt:

    Afroorientalen sind die Bewohner des Afroorients von der Elfenbeinküste bis Malaysia,von Kapstadt bis pristina/Tirana/SARAJEVO(DANK Osmanen gehören bosnien,kosovo,teile Mazedoniens und Albanien auch zum Afroorient).

    Sollte Standardsprech bei der polizeilichen Fahndung sein, auch die Medien sollten verpflichtet werden,sich derart zu äußern!

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