Asyl-Ansturm: sprunghafter Anstieg ausländischer Hartz-IV-Empfänger

27. April 2017
Asyl-Ansturm: sprunghafter Anstieg ausländischer Hartz-IV-Empfänger
Wirtschaft
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Berlin. Nach einem Bericht der Bundesagentur für Arbeit stieg die Zahl der nichteuropäischen Hartz-IV-Empfänger zuletzt rasant. Zum Jahresende 2015 waren es 698.872 Bezieher, was rund 400.000 (132 Prozent) mehr als im Vorjahr waren. Dabei handelt es sich hauptsächlich um anerkannte Asylbewerber.

Die meisten Empfänger (466.000) kamen aus Syrien (plus 220 Prozent), dem Irak (96.000, plus 64,7 Prozent) und Afghanistan (52.300, plus 46,6 Prozent). Damit stieg der Anteil von Ausländern unter den Hartz-IV-Beziehern von 23,8 auf 28,3 Prozent Ende September 2016, mittlerweile dürfte er noch höher sein.

Die Ausgaben für Sozialleistungen stiegen 2016 um 9,8 Prozent auf 59,3 Milliarden Euro, was 5,3 Milliarden mehr als im Vorjahr und zehn Milliarden mehr als vor dem Beginn der Asylkrise im Jahr 2014 sind. (tw)

4 Comments

  1. Natalie Alt schreibt:

    Warum gebraucht ZUERST den Orwellschen Begriff „Asyl-BEWERBER“? Er ist zwar in der Lügen-Presse üblich, ist aber trotzdem (oder deswegen) unsinnig: wie „bewirbt“ man sich um Asyl, welche Qualifikationen muß man vorweisen?
    Asylforderer oder Asyl-Antragsteller wäre passender

  2. Zappa schreibt:

    Morgens auf dem Schulweg muss ich mittlerweile meine mindejährige Tochter begleiten, da wir an der städtischen Registrationsstelle für jeden und alles vorbeilaufen. Mit welcher Arroganz diese „kulturelle Bereicherung“ aus dem Gebäude latscht, rote Ampeln überquert und den Verkehr ausbremst, ist wirklich markant. Grölend und rücksichtslos. Ganz so, wie es ihnen gesagt wird – ihr kommt in ein Land, in dem Milch und Honig fließt und ihr Straftaten begehen könnt, ohne dafür belangt zu werden. Da existiert kein Wille zur Arbeit und Integration. Nur Großkotzigkeit und Einschüchterung des Rests der Bevölkerung. Und mit H4 können sie sich Handy und Playstation finanzieren. In den Elektromärkten sind mittlerweile Spielekonsolen und Handystände fix belagert von den „Flüchtlingen“.

    • Daniel Ruhrpott schreibt:

      Richtig, die wollen auf Teufel komm raus Kohle (so viel, wie möglich) machen und nach hause schicken.

    • peter weber schreibt:

      danke für ihren mut die Wahrheit auszusprechen. das wagen sich nur noch wenige,ich zum Beispiel nicht.

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