Nordrhein-Westfalen: Landesregierung benennt 25 „gefährliche Orte“

21. April 2017
Nordrhein-Westfalen: Landesregierung benennt 25 „gefährliche Orte“
Kultur & Gesellschaft
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Düsseldorf. Nach Angaben der Landesregierung gibt es in Nordrhein-Westfalens Großstädten insgesamt 25 „gefährliche Orte“. Das geht aus einer Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Anfrage der CDU hervor. Als „gefährliche Orte“ werden von den Behörden Straßen oder Plätze bezeichnet, auf denen sich Straftäter oder Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung häufig aufhalten und für die erhöhte Kriminalitätszahlen vorliegen.

In einem solchen Bereich dürfen Polizeibeamte beispielsweise Personen ohne konkreten Verdacht kontrollieren. Köln ist mit 13 Gebieten der Spitzenreiter der Liste. Als „gefährlich“ wurden unter anderem die Ringe, das Kneipenviertel in Ehrenfeld, der Wiener Platz, der Eigelstein und die Altstadt eingestuft.

An zweiter Stelle der Rangfolge folgt Recklinghausen mit sechs solcher Orte, in Essen gibt es zwei. In den Städten Borken, Dortmund, Hagen und Wuppertal ist es jeweils ein Bereich. (tw)

4 Comments

  1. Jupp aus der Schneifel schreibt:

    Der Ort, der für Deutschland am gefährlichsten ist, ist der Bundestag in Berlin.

    • Scripted Reality schreibt:

      Der Ort, der für Deutschland am gefährlichsten ist, ist die Bundesrepublik und ihr politisch-medialer Komplex.

      Die eine Gruppe zerstört das Land mit offenen Grenzen und mit der Abschaffung der eigenen Währung, während die andere Gruppe die Bürger menthal sturmreif schießt.

  2. Pingback: NRW: Landesregierung gesteht 26 gefährliche Orte im Land – AAA

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Was ist für den Normalbürger, den sogenannten „Mann auf der Straße“, der Unterschied zwischen „No-go-Areas“ und den sogenannten „Gefährlichen Orten“? Richtig, es gibt keinen, denn beide weisen eine deutlich überproportionale Kriminalitätsrate auf.

    Auf eine Feststellung des CDU-Innenexperten Golland Bezug nehmend, hat NRW-Innenminister Jäger unlängst vehement bestritten, daß es in nordrhein-westfälischen Großstädten „No-go-Areas“ gibt. Nun hat sein Innenministerium eingeräumt, daß in Großstädten von NRW insgesamt 25 „gefährliche Orte“ existieren.

    Aber egal, ob man diese Hotspots der Kriminalität, die meist von muslimischen Banden oder Großfamilien dominiert werden, nun „No-go-Areas“ oder „gefährliche Orte“ nennt – wäre Nordrhein-Westfalen ein souveräner Staat, man könnte es fast schon als failed state bezeichnen. Denn bezüglich Innere Sicherheit ist die NRW-Regierung ebenso unfähig wie die schwedische, in deren Land vergleichbare Zustände herrschen.

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