Asyl-Ansturm in der Schweiz: Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe nehmen zu

3. April 2017
Asyl-Ansturm in der Schweiz: Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe nehmen zu
International
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Bern. Der Asyl-Ansturm macht auch vor der Schweiz keinen Halt, die Folgen sind im Alltag deutlich spürbar. Ingesamt 588 Vergewaltigungen, elf Prozent mehr als im Vorjahr, wurden 2016 in der Eidgenossenschaft angezeigt. Laut der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik waren über die Hälfte, 298 von 495, der beschuldigten Sextäter Ausländer, darunter 51 Asylbewerber, inklusive zwei abgewiesenen „Flüchtlinge“, deren Ausreisefrist abgelaufen war. Damit steigt der Anteil an Ausländern und Asylbewerbern unter den Tätern kontinuierlich an, auch bei den sexuellen Belästigungen machen sie mit zwölf Prozent einen überproportionalen Anteil aus.

Der Strafrechtsexperte Martin Killias bezeichnete gegenüber der schweizerischen Zeitung „Tagesanzeiger“ die Probleme mit der ansteigenden Ausländerkriminalität als „echt“. Die Nationalrätin Natalie Rickli (Schweizerische Volkspartei) sagte in der Zeitung: „Egal, ob der Täter Schweizer oder Ausländer ist, eine Vergewaltigung ist immer schlimm. Die Zahlen zeigen aber, daß wir sexuelle Gewalt richtiggehend importieren.“ (tw)

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Ein Kommentar

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