Ausländergewalt in Dresden: Asylanten stoßen Opfer auf Bahngleise

20. März 2017
Ausländergewalt in Dresden: Asylanten stoßen Opfer auf Bahngleise
Kultur & Gesellschaft
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Dresden. Zwei junge Asylanten aus Libyen und Marokko stehen unter Verdacht, am Freitagmorgen einen 40Jährigen auf die Gleise gestoßen und nicht mehr auf den Bahnsteig gelassen zu haben. Nur eine Notbremsung des S-Bahn-Fahrers verhinderte Schlimmeres. Gegen die beiden Asylbewerber wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt, nicht aber wegen eines versuchten Tötungsdeliktes, obwohl sie ihr Opfer auch dann noch mit Schlägen und Tritten am Hochklettern auf den Bahnsteig gehindert hatten, als die S-Bahn einlief.

Der Grund für den Angriff soll die Weigerung des Opfers gewesen sein, ihnen Feuer für Zigaretten zu geben. Für Entsetzen im Internet sorgt vor allem der Umstand, daß gegen die beiden Tatverdächtigen kein Haftbefehl erlassen wurde, sondern sie sich weiter auf freiem Fuß befinden. Laut Staatsanwaltschaft hätte sich das Opfer über das Nachbargleis in die andere Richtung in Sicherheit bringen können.

Die Ermittlungen laufen allerdings weiter, so wird etwa noch das Material aus den Videokameras der Haltestelle ausgewertet und mögliche Zeugen gesucht. Die Asylbewerber berufen sich darauf, wegen ihres Alkoholkonsums keine Erinnerung mehr zu haben. (tw)

3 Comments

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  2. Bernd Sydow schreibt:

    Diese Gewalttat reiht sich ein in die scheinbar endlose Kette von brutalen Übergriffen hiesiger Asylbewerber auf arglose Passanten. Eine der typischen Ausreden dieser kultur- und zivilisationsfremden Straftäter ist oft übermäßiger Alkohol- und/oder Drogenkonsum. Davon versprechen sie sich ein geringeres Strafmaß; hoffentlich läßt sich der Richter dadurch nicht beeinflussen.

    Der Hinweis des Staatsanwalts, das Opfer hätte doch über das Nachbargleis fliehen können, ist absurd. Ein jeder, der nicht auf Gegengewalt konditioniert ist – und das sind die allermeisten -, kann zunächst gar keinen klaren Gedanken fassen (und wenn auf dem Nachbargleis gerade ein Zug herangekommen wäre?).

    In ihren Herkunftsländern würden die beiden brutalen Schläger längst in Haft sitzen – und bei uns? Statt in einer Zelle sitzen sie möglicherweise in einem Cafe und amüsieren sich köstlich über die lasche deutsche Justiz.

  3. Harry Schneider schreibt:

    Beste Werbung fuer die einzige Alternative AFD.

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