Kriminalstatistiken: Zuwanderer halten Bayern und Baden-Württemberg in Atem

14. März 2017
Kriminalstatistiken: Zuwanderer halten Bayern und Baden-Württemberg in Atem
Kultur & Gesellschaft
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München/Stuttgart. Im letzten Jahr registrierte die bayerische Polizei laut Polizeilicher Kriminalstatistik 26.332 „Zuwanderer“ als Tatverdächtige. Dabei handelt es sich hauptsächlich um kriminelle Asylbewerber. Damit ist inzwischen fast jeder zehnte Tatverdächtige im Freistaat ein Asylbewerber. Die Zahlen sind damit enorm gestiegen, im Vergleich zu 2015 war es ein Anstieg von 57,8 Prozent, 2012 waren nur 1,8 Prozent aller Tatverdächtigen Einwanderer. Die größten Gruppen unter den Tatverdächtigen bilden Syrer mit 16,1 Prozent gefolgt von Afghanen (14,3 Prozent), Irakern (8,8 Prozent) und Nigerianern mit 6,8 Prozent. Auch der bayerische Innenminister Joachim Hermann (CSU) muß das Fazit ziehen: „Der Anstieg der Kriminalität in Bayern im Jahr 2016 ist im Ergebnis ganz überwiegend ausländischen Tatverdächtigen, darunter insbesondere Zuwanderern, zuzuschreiben.“

Nicht anders sieht es im Nachbarland Baden-Württemberg aus. Dort stellte die Polizei im Berichtsjahr 2016 64.329 Straftaten fest, die von „Flüchtlingen“ begangen wurden. Von den rund 251.000 Tatverdächtigen haben fast die Hälfte, nämlich 107.417, keinen deutschen Paß. Davon waren knapp 25 Prozent Asylbewerber, unter diesen wiederum Syrer die größte Gruppe stellen, dahinter folgen Gambier und Afghanen. Die Zahl der Körperverletzungsdelikte, an denen mindestens ein Asylbewerber beteiligt war, stieg sogar um 95,5 Prozent. Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamts, führt dies darauf zurück, „daß diese Menschen aus Kriegsgebieten kämen und möglicherweise ein anderes Verhältnis zu Gewalt hätten.“ (tw)

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4 Comments

  1. parabellum schreibt:

    Die sich nach Frieden sehnen…

  2. Fackelträger schreibt:

    „…Sie kommen aus Kriegsgebieten, deshalb haben sie ein anders Verhältnis zur Gewalt…“

    Aha.

    Unsere deutschen Heimatvertriebenen groß und klein aus den ostdeutschen Ländereien Pommern, Schlesien, Ostpreußen, Sudetenland kamen auch aus „Kriegsgebieten“. Dort wurden sie persönlich verfolgt und teilweise ausgemordet, einzig weil sie Deutsche waren und ihre Urheimat von den westlichen und östlichen „Demokratiebringern“ fremden Staaten zur Inbesitznahme und Ausbeutung nebst ethnischem Austausch zugschanzt worden waren.

    Interessant, dass sich die deutschen Heimatvertriebenen überhaupt nicht durch schlechtes Benehmen hervorgetan haben. Ganz im Gegenteil…

  3. Pingback: Zudringlinge beschäftigen deutsche Polizei – AAA

  4. Elmar Bayer schreibt:

    Das wusste Merkel ja schon vor der Grenzöffnung für jedermann … und insbesondere für den delinquenten Personenkreis….und HAT DAS BILLIGEND IN KAUF GENOMMEN,

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